Hier als voll schönes 55 MB großes Bildschirmschoner-GIF.
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Soeben beim Deutschlandfunk erfahren, dass Lena Geller und Matthias Becker schon in den Jahren 2011/2012 gut 20.000 Kilometer durch Europa gefahren sind, um dabei einen Spielfilm rund um die europäische Psytrance-Szene zu drehen. Dieser kommt jetzt in einige Kinos und ich glaube, den könnte man sich mal ansehen gehen.
Hier der offizielle Trailer:
Gemeinsam mit Lena Geller hat er an 100 Tagen auf zwölf verschiedenen Trance-Festivals in Europa, auf dem Balkan, in der Türkei gedreht. Aber vor allem sei Deutschland inzwischen ein wichtiges Zentrum der „Goa-Trance-Musik“, so die Macher.
Lena Geller und Matthias Becker im Corsogespräch:
(Direkt-MP3)
Der Musikjournalist Polyphonic darüber, wie The Grateful Deads kurzlebiges, aber brillantes Soundsystem, bekannt als „Wall of Sound“, die Klangqualität von Live-Shows für immer veränderte. Spannende Angelegenheit. Wikipedia über die Wall of Sound:
Als der Förderer und Soundtechniker der Band Owsley „Bear“ Stanley die Band das erste Mal hörte, war er der Meinung, dass keiner von ihnen singen könne, gab aber einen Teil der Schuld der schlechten Soundanlage:
“I could play you tapes of the early Dead that would make you cringe they’re so bad. They couldn’t sing for shit. Any one of them could sing on his own okay, but they sounded terrible together, and I think part of that was the fact that the technology of on-stage monitors was pitiful.”
Für ihn war es der Startpunkt des Projektes Wall of Sound. Stanley stellte schließlich eine als Wall of Sound bezeichnete Beschallungsanlage zusammen. Als die Firma Ampex 1968 den ersten 16-Spur-Rekorder entwickelte, experimentierte die Band mit den sich nun bietenden Möglichkeiten. 1969 wandte sich Owsley an Ron Wickersham, der im selben Jahr die Firma Alembic Inc gründete und dort elektrische Gitarren, Bässe und Mikrofonanlagen herstellte. Wickersham sollte einen Mikrofonteiler entwickeln, der sowohl Gesang als auch Instrumente ohne Verzerrung oder Qualitätsverlust aufnehmen konnte. Es sollte aber nicht nur jegliche Verzerrung ausgefiltert, sondern auch ein Monitoringsystem aufgebaut werden. Dazu wurden sechs individuelle Soundsysteme miteinander kombiniert, die jeweils über eine eigene Stromversorgung liefen und eigene Funktionen hatten. Neben Owsley und Wickersham arbeiteten Dan Healy und Mark Raizene von Grateful Dead sowie Rick Turner und John Curl von Alembic an dem Projekt, das 1971 offiziell unter dem Namen Wall of Sound gestartet wurde.
Zu diesem Zweck wurden 98 Transistor-Amps mit jeweils 300 Watt sowie drei 350 Watt starke Elektronenröhren-Verstärker verwendet, so dass die Lautsprecher insgesamt mit 26.400 Watt RMS liefen. Durch diese Leistung konnte man den Sound open air in einer Entfernung von 150–200 Meter in ausgezeichneter und bis etwa 400 Meter in durchschnittlicher Qualität wahrnehmen. Andere Beschallungsanlagen konnten diese Lautstärke mit weniger Stromverbrauch erreichen, jedoch nicht in vergleichbarer Qualität. Über die sechs verschiedenen Soundsysteme liefen Gesang, Lead-Gitarre, Rhythmus-Gitarre, Keyboard und Piano, Bass und Schlagzeug. Dabei wurde der Bass quadrofonisch, also jede Saite des Basses über einen eigenen Kanal und Verstärker wiedergegeben. Die Leistung des Wall of Sound umfasste elf Kanäle, 48 Verstärker und 641 Lautsprecher.
Die Wall of Sound arbeitete als ihr eigenes Monitoringsystem und war zu diesem Zweck hinter der Band aufgebaut, so dass die Musiker genau das hören konnten, was das Publikum hörte. Um das aus dieser Aufstellung resultierende Feedback zu verhindern, entwarfen Stanley und Alembic ein spezielles Mikrofonsystem. Sie platzierten zwei Kondensatormikrofone im Abstand von 6 cm übereinander, die gegenphasig betrieben wurden. Die Sänger sangen ins obere Mikrofon, während das untere die sonstigen Geräusche im Bühnenumfeld aufnahm. Die beiden Signale wurden gemischt, und aufgrund der gegenphasigen Schaltung wurden alle von außen kommenden Störgeräusche ausgelöscht, die von beiden Mikrofonen in gleichem Maße aufgenommen wurden – so wurde nur die Stimme verstärkt.
Die vollständige Wall of Sound feierte ihre Premiere am 23. März 1973 bei einem Konzert im Cow Palace in Daly City, Kalifornien. Für den Transport des gesamten Bühnenequipments, das ein Gewicht von 72 Tonnen hatte, benötigte die Band fünf LKW, weshalb die Wall of Sound 1976 wieder zerlegt und ein gängigeres Soundsystem verwendet wurde.
(Direktlink, via Laughing Squid)
„Bella Ciao (Goodbye Beautiful)“ by Marc Ribot (feat. Tom Waits) from the album ‚Songs Of Resistance 1942 – 2018,‘ available September 14th.
Starkes Video auch.
(Direktlink, via BoingBoing)
Wisst ihr noch? Als die Telefone noch keine Videos konnten und wir die Sommer mit großen Kameras aufnehmen mussten? Der Sommer 2018 durch eine VHS-Kamera sah so aus. Fast so wie bei uns damals.
Ein KommentarEin KommentarSo dramatic! Dude from the weather channel bracing for his life, as 2 dudes just stroll past. #HurricaneFlorence pic.twitter.com/8FRyM4NLbL
— Tony scar. (@gourdnibler) September 14, 2018
Klasse Song und schön verwischtes Video.
Lyrics and music by Eric Kufs.
Video by Adam Busch, Amber Benson, Angela Bettis and Tim Rutili.
(Direktlink, via swissmiss)
Erquickliche Kleinanzeigen-Konversation
Die Kommunikation auf eBays Kleinanzeigen haben nicht ganz zu Unrecht einen schlechten Ruf, aber es scheint auch anders zu gehen.
(via Blogerebellen)