Ein Blick auf Havanna in den 1930er Jahren. Für mich ja immer noch auf der Reise-Bucket-List.
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Auch die hatten offenbar ihren Spaß da oben – und Schallplattenunterhalter Klaus Kosmonaut hat abgerissen.
Einen Kommentar hinterlassenKreuzberg 1973. Bestes Futter für Tage wie diese. Finde ich.
Ein KommentarFrau Kutzer und andere Bewohner der Naunynstraße kombiniert Passagen aus Örens Gedicht mit Erinnerungen einer älteren Berlinerin und Dokumentaraufnahmen aus einem Kreuzberg, das zu dieser Zeit systematisch vernachlässigt wurde, um eine Kahlschlagsanierung vorzubereiten.
Grooven wir doch einfach ganz entspannt noch im Bett oder schon auf der Couch liegend ins neue Jahr, in das ihr hoffentlich alle gut reingekommen seid. Hier gab es keine besonderen Vorkommnisse und selbst der Doggo hat die Ballerei in diesem Jahr verhältnismäßig gut weggesteckt. Hier heute noch Piano, bevor es Morgen wieder losgeht. Also noch zu nΦra eine Runde knuddeln. Daran kann einfach nichts verkehrt sein.
Einen Kommentar hinterlassenWe all know this moment – you are lying in bed with a loved one and the world stands still.
You put on some music to set the scene for rising temperatures under the sheets…
The set you put on suddenly brings you out of rhythm, but getting up to skip the track is no longer an option.
Bisschen spät dran heute. Wir waren vorhin einkaufen, hatten gerade Raclette und davor vier Stunden Sauna, die einen am letzten Tag des Jahres einfach nochmal wachsig weich zu machen vermag. Dort einen Menschen getroffen, den wir seit 15 Jahren nicht mehr gesehen und trotzdem wiedererkannt haben. Oder besser: er die Frau des Hauses. Und dann schön festgequatscht. Natürlich. Aber noch mal schön runtergefahren zu sehr überraschendem Wiedertreffen.
Das Jahr kann weg. Es gab schon bessere, es gab schon schlechtere. Für mich ein Jahr voller Brüche. Meeresrausch ist nicht mehr, ich hab die Leuddies aber in diesem Jahr dennoch so oft gesehen, wie noch nie zuvor. Viel gelacht, viel geliebt, und auch viel geweint tatsächlich. Mit jeder Menge großartiger Menschen, die mein Leben auch hoffentlich weiterhin begleiten werden.
Bis Gestern überlegt, was man heute tun könnte. Dann festgestellt, dass wir einen komplett angstbesetzten Hund haben, der nicht so sehr hasst, wie Knallerei. Ich mag’s ja auch auch, Pyro und so, hab aber nach dem wilden Geburtstag der Frau des Hauses neulich, nicht mal mehr einen Rauchtopf im Haus und aber wenn der Hund leidet, mag ich halt’s nicht mehr ganz so sehr – und dann kann das halt auch weg.
So bleibt dann halt für heute nicht mehr sonderlich viel. Vielleicht später nochmal auf dem Rad in die Stadt, vielleicht auch einfach nur den Hund pflegen und ins Bett wen’s dann nicht mehr knallt. Mal gucken.
Aber einen habe ich für heute Nacht als Soundtrack noch: den MeeronautenCast #51, aufgenommen am 13.12 von Rudi und mir im Potsdamer Waschhaus. Und vielleicht kommt ihr damit gut ins neue Jahr, vielleicht mit etwas anderem, Hauptsache aber ihr kommt gut ins neue Jahr – und wir lesen uns in diesem dann. Keine Böller in die Hose und immer weg von den Augen. Passt auf euch auf. Bis gleich.
Einen Kommentar hinterlassenEin KI-Experiment, das das Beatles-Album „Rubber Soul“ von 1965 in Arrangements im Motown-Stil verwandelt, interpretiert alle 14 Titel des Albums von 1965 neu. Und das in meinen Ohren ziemlich gut. Schon erstaunlich und erschreckend zu gleich, zu hören, was KI da heute schon möglich macht. Ich mags, obwohl ich das eigentlich gar nicht will.
Das Projekt wurde von Kail Tescar hochgeladen, „Alle Texte von den Beatles. Musik von den AI Overlords.“
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Petr Lebedev von Veritasium besuchte die Luray Caverns in Virginia, um mehr über die Great Stalacpipe Organ zu erfahren, ein elektrisch betriebenes Lithophon aus Tropfsteinen und das größte Musikinstrument der Welt, dessen Entstehung Tausende von Jahren dauerte. Ich wusste bis eben nicht, dass es die überhaupt gibt, aber ich lerne ja gerne nie aus.
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