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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

UFO als Hühnerstall

Brett Wilson und Ellen DeAngelis von BackYard Chickens haben aus zwei alten Satellitenschüsseln einen UFO-Hühnerstall gebaut. Sie verstärkten den Stall mit Isolierung gegen die Kälte und strichen ihn mit reflektierender Farbe, um das Dingen im Sommer schön kühl zu halten. Ich überlege gerade, mir ein paar Hühner anzuschaffen, um mir auch so ein UFO in den Garten zu stellen.


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(Direktlink | Danke, Maja!)

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Fahrer mit Homer J. Simpson Führerschein in Verkehrskontrolle

Im englischen Kidlington ist der Polizei während einer Verkehrskontrolle ein Fahrer ins Netz gegangen, der sich und seine Fahrkompetenz mit einem Führerschein auszuweisen versuchte, der den Namen und das Konterfei von Homer J. Simpson zeigte. Die Polizei lies sich nicht täuschen. Das Auto wurde beschlagnahmt und auf den Fahrer kommen Anzeigen wegen Fahren ohne Führerschein und Fahren ohne Versicherung zu.

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Gewürzgurkenslushie

Hierzulande wird ja sehr gerne damit experimentiert, alles mögliche ins Eis zu packen. In den Staaten wird ein Fast-Food-Anbieter demnächst Gewürzgurkenslushies in sein Sortiment aufnehmen. So als Katerfrühstück vielleicht gar nicht das Verkehrteste. Bei Food & Wine hat man schon mal gekostet.

We tasted the drink at Sonic’s headquarters in Oklahoma City, and it’s surprisingly delicious (and makes a good accompaniment to burgers and/or tots and/or corn dogs.) Sweet and tangy, the bright brine compensates for the over-savoriness you might have been worried about. You won’t understand why, but you’ll keep going back for more sips, likely until it’s all gone. Our only gripe is that the slush is a bit too sweet, as if overcorrecting for the acidity, but maybe this is what has to happen for America to acclimate to—and embrace—pickle-flavored soft drink.

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Doku: Hüte Dich vor Ginger Baker! Drummer ohne Kompromisse

Als Schlagzeuger zweifelsohne eine lebende Legende, menschlich wohl eher der Tüp, mit dem man lieber nicht rumhängen möchte: Ginger Baker.

Zwischen Wahnsinn und Genie: Er gilt als einer der Besten seines Fachs – aber auch als unberechenbare Persönlichkeit: Cream-Schlagzeuger Ginger Baker. Der Dokumentarfilmer Jay Bulger hat die Legende für seinen Dokumentarfilm „Beware of Mr. Baker“, der 2013 in die deutschen Kinos kam, mit der Kamera begleitet.
In den 60er und 70er Jahren galt Ginger Baker als einer der furiosesten und besten Jazz- und Rockschlagzeuger der Welt. Der Teufelsschlagzeuger ist der exzentrische Mittelpunkt des schlagkräftigen Dokumentarfilms „Beware of Mr. Baker“. Bekannt wurde er mit den Bands Cream und Blind Faith; zu sich selbst fand er jedoch erst in den frühen 70er Jahren in Nigeria durch die Bekanntschaft mit Fela Kutis Afrobeat. Ginger Baker führte ein Leben im Rausch von Musik und Drogen. „Beware of Mr. Baker“ ist die Lebensgeschichte des brachial-brillanten Schlagzeugers, der seine Karriere in Alexis Korners Blues Incorporated und der Graham Bond Organization begann.

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Eine Dokumentation über Dub FX

Ich erinnere mich noch sehr gut daran, als Dub FX mit seiner Art zu musizieren vor Jahren im Netz auftauchte und dieses dann kurz aber global fest in seinem Griff hatte. Als Vocalinstrumentalist war er einer der ersten, die das konsequent im Netz auslebten. Ein ganz großes Ding.

Später ging er auf ausgedehnte Touren und blieb mit seiner hippiehaften Art immer noch Sympathieträger, auch wenn die musikalische Faszination an seinem Sound bei vielen wohl ein bisschen verloren ging.

Michael Fein hat den Beatboxer die letzten 12 Jahre begleitet und in dieser Zeit eine Dokumentation gemacht, die nun veröffentlicht wurde.


(Direktlink, via DeepGoa)

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