Adam von North of the Border schuf wunderbar treffende 3D-Skulpturen aus Ton und Harz, die die „This Is Fine“ und „Dumpster Fire“-Memes darstellen. Würde ich mir so in die Stube stellen.
(Direktlink, via The Awesomer)
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Zum Inhalt springen -->Adam von North of the Border schuf wunderbar treffende 3D-Skulpturen aus Ton und Harz, die die „This Is Fine“ und „Dumpster Fire“-Memes darstellen. Würde ich mir so in die Stube stellen.
(Direktlink, via The Awesomer)
Ich habe eine echte Schwäche für Alltagsfotografie aus der DDR, weshalb ich hier schon häufig darüber geschrieben habe. Vielleicht weil keine andere Kunstform so nahe an meiner kindlichen Erinnerung an die DDR ist, wie eben Fotografie, die halt nur schwer zu zensieren war und so die Realität zeigte, ohne zu beschönigen.
Ein KommentarFotografinnen und Fotografen in der DDR hatten einen überraschend großen Freiheitsspielraum, eine ausdrückliche Bildzensur gab es nicht. So konnten sie auch sichtbar machen, was von der Staatsmacht ausgeblendet werden sollte. Die Dokumentation stellt zwei Fotografinnen und zwei Fotografen vor, die das Leben in der DDR beobachteten und deren Werke in den letzten Jahren neu entdeckt wurden: Eberhard Klöppel ist im Mansfelder Land aufgewachsen und hat als Pressefotograf für die „Neue Berliner Illustrierte“ viele Bildreportagen realisiert, die nun vielfältige Einblicke in die Lebenswirklichkeit der Menschen in der DDR bieten.
Dietmar Riemann aus Hartha in Sachsen sah den Staat, in dem er lebte, zunehmend kritisch. 1986 stellte er einen Ausreiseantrag, der erst 1989 bewilligt wurde. In der Zeit des Wartens und der Ungewissheit schrieb er ein über 1.000-seitiges Tagebuch und fotografierte heimlich die Berliner Mauer und Grenzanlagen.
Der Filmemacher Ariel Avissar mit einem Supercut aus kreisförmigen Bildern in Filmen der Coen-Brüder aus den Jahren 1987 bis 2018.
(Direktlink, via Laughing Squid)
Heute ist zwar nicht Montag, aber dieser einen sanft begleitende Mix von Mira Vána geht auch an einem Donnerstagnachmittag außerordentlich gut, um dazu schon mal in ganz entspannte Wochenendstimmung zu kommen. So wie ich hier.
Einen Kommentar hinterlassenLegenden legendär. Da brennt sowas von und zu recht die Bude. Ich hab hier Gänsehaut und mag mir nicht vorstellen können, wie ich mich wohl dort vor Ort gefühlt hätte. Alter.
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MoreBalls hat diesen komplexen und faszinierenden virtuellen Murmelturm mit vielen Rampen, Loopings und Kurven erschaffen. Eine spielerische Physiksimulation und ein farbenfroher Augenschmaus in einem Video vereint. Murmelrennen gehen ja immer.
(Direktlink, via The Awesomer)
Dann wollen wir doch mal ein bisschen Schwung in die Woche bringen und hören uns bei 170 BPM liquiden Drum & Bass an, den der gute alte LTJ Bukem für uns selektiert und gemixt hat. Keep it rollin und so.
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