Das, wofür wir hier seit Jahrzehnten Samples und Synthesizer nutzen, wurde 1890 noch mechanisch und als Maschine gebaut. Krasses Teil, wie ich finde.
Very cute little vintage mechanical singing bird mechanism.Made in the 1890’s in Paris, probably by Bontems. The mechanism was in a rusted and seized state and has been restored. Surprisingly even the bellows are in good original condition.
Peter Karpov packt 360 geometrische Teile in einen Kreis und bewegt sie. Ich war in Geometrie immer gut und weiß dennoch nicht genau, worum es ihm hier geht, aber es sieht hypnotisch aus. Und deshalb großartig. Hier noch mehr davon.
Ein Horror-Film in 15 Sekunden? Scheint für einige eine Frage zu sein, auf die sie Antworten finden möchten, denn es gibt wohl eine internationalen Contest, der sich jährlich mit genau diesen Filmen beschäftigt. Horror-Shorts, die nur 15 Sekunden lang sein dürfen. In diesem Jahr wurde dieser hier mit dem 1. Preis bedacht. „Emma“, von Daniel Limmer.
Fesselnder, dramatischer und zu Recht hochdekorierter Kurzfilm von Joschka Laukeninks, der ein aufregendes Leben zusammenfasst. Das nicht Gewöhnliche daran: der Gezeigte und damit die Teile seines Lebens wurden primär von hinten gefilmt.
„‚BACKSTORY‘ was shot in Germany in 17 shooting days over a period of 1,5 years. It has been screened at more than 110 festivals worldwide and, so far, has won more than 30 international awards. Our love goes out to all the wonderful people who worked so hard on this film for such a long time!“
Der Kettenreaktions- und Domino-Künstler Steve Price hat einen kleinen roten Ball an einer Pinnwand auf Reisen geschickt – und das fetzt schon sehr. Okay, auf einem Pegboard, macht das allerdings nicht weniger fesselnd.
Inspired by Biisuke Ball and Magnets and Marbles. Wall mounted tricks are my favorite type of chain reaction tricks and I discovered a lot of new techniques for building on pegboard while making this. I’m hoping to make this an annual project and you can vote to choose which color gets to go on next year’s adventure!
5MadMovieMakers haben sich eine über 40 Meter lange Hot-Wheels-Bahn in den Garten gestellt. Haben sicher andere schon in ihrer Kindheit gemacht, die Leute aber haben die Abfahrten auch auf Video. Und ich würde auch gerne mal.
The ultimate backyard Hot Wheels track is here. Cross the high wooden bridge, drop into a vertical loop, and duck under the garden fence for the roller coaster ride of a lifetime. At 141 feet long, the car takes 25 seconds to complete the track at an average speed of 3.8 miles per hour, which in 1:64 scale is 244 miles per hour.
Letzten Freitag startete SpaceX ihre Falcon 9 Rakete, die über dem Himmel Südkaliforniens so spektakuläre Bilder abgab, dass nicht wenige Anwohner wegen vermeintlichen UFO-Alarms die Polizei informierten. Jetzt gibt es ein Timelapse-Video des Starts und das sah wirklich verdammt beeindruckend aus.
Katsuobushi ist ein mehrfach geräucherter, fermentierter Thunfisch und gilt als das härteste Nahrungsmittel der Erde. Das Zeug ist so hart, dass man es hobeln muss, um es weiterverarbeiten zu können.
Er ist ein Hauptbestandteil des japanischen Suppengrundstocks Dashi. Dazu wird dieses holzartige Produkt mit einer Art umgedrehten Hobel zu dünnen Flocken verarbeitet, die für kurze Zeit in Wasser gekocht werden, um die Dashi zu gewinnen. Katsuobushi-Flocken werden auch direkt zum Würzen von Speisen benutzt und sind ein natürlicher Geschmacksverstärker. Ihr Geschmack wird hauptsächlich durch Inosinmonophosphat hervorgerufen.
Der Herstellungsprozess für Katsuobushi wurde um 1675 in Kishu perfektioniert. Der Fisch wird zunächst filetiert, dann etwa 20 Minuten leicht gekocht. Eine Stunde später werden die Gräten entfernt und danach der Bonito bis zu zwei Wochen lang je 6 Stunden am Tag geräuchert und dadurch der Wasseranteil von 70 % auf 25 % reduziert. Der nun arabushi genannte Fisch wird noch 2–3 Tage in der Sonne getrocknet und heißt dann hadakabushi. Zu guter Letzt wird er mit Hilfe eines Gießkannenschimmelpilzes fermentiert, bis er den holzartigen Endzustand erreicht hat, wobei er ungefähr alle zwei Wochen für einige Zeit in die Sonne gelegt wird, um die Pilzschicht auf der Oberfläche abzutöten.
(Wikipedia)
Wusste ich bis eben gar nichts von. Und jedenfalls hat irgendwer aus so einem Stück Katsuobushi ein Messer gemacht. Hält wahrscheinlich nicht lange, macht vorher einen Haufen Arbeit, ist aber möglich – und manchmal geht es ja nur darum.
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