Auch eine Möglichkeit, Gras zu sich zu nehmen. Einfach mit in den Topf fürs Popcorn, heiß machen, Salz und Butter drüber, fertig.
Sieht mir fast ein bisschen zu viel des Guten aus, aber was weiß ich schon.
(via Blogrebellen)
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Sieht mir fast ein bisschen zu viel des Guten aus, aber was weiß ich schon.
(via Blogrebellen)
Juliana LePine hat mit ruhiger Hand und viel Liebe zum Detail eine 18 Zentimeter große Skulptur von Freddie Mercury geformt – und die ist ziemlich gut geworden.
(Direktlink, via Shock Mansion)
Da willst du einmal nett zu dir selber sein… Wenn du noch nüchtern bist, willst du für dein betrunkenes Ich vorsorge treffen. Am Tag danach wird dein betrunkenes Ich dem nüchternen dankbar sein, denkst du dir so. Denkste, denn du hast die Rechnung ohne dein betrunkenes Ich gemacht – und das hat da ganz klar eine eigene Vorstellung.

Funky Jeff hat sich dem Schaffen der Schweden von Carbon Based Lifeforms angenommen und einen wunderbaren Ambient-Mix daraus gewebt. Ich koch dazu hier jetzt mal eben Hühnerfrikassee nach Omas Rezept. Kochen und Musik ist in etwas so etwas wie Essen und guter Wein. Passt einfach perfekt zusammen. Gerade wenn es ein Mix dieser Art ist. Sehr fein.
Einen Kommentar hinterlassenI have made a live mix of mostly ambient tracks from the Swedish duo Carbon based lifeforms. Their music blends ambient with patches of static, garbled radio transmissions and disembodied voice bytes. This music revels in mystery, layered with lush synthetic chords, suggesting something akin to a long scuba dive in the waters of an alien world.
CBL’s sound design remains immaculate and its a revelation to hear the duo apply their craft to the 20 beatless, drone-based compositions of this mix.
In Plant City, Florida, wurde neulich ein Klimatechniker in ein Haus geschickt, um dort während einer Renovierung die Klimaanlage auszutauschen. Dabei fand er auf einem Dachboden einen mysteriösen versteckten Raum, in dem ein paar Nummernschilder, leere Pizzakartons, eine maßgefertigten Toilette, Stromanschluss und eine Lüftungsanlage zu finden waren.
Der Techniker wusste sich anfänglich keinen Reim auf diesen Raum zu machen und wurde später darüber informiert, dass es ein Versteck für Dorice Donegan „Dee Dee“ Moore , der „Lotteriemörderin“, gewesen sein könnte. Alle Nummernschilder waren auf sie registriert.
(Direktlink, via Laughing Squid)

Hörenswertes Feature von Manfred Götzke, der für das Wochenendjournal vom Deutschlandfunk Hausbesetzer in Berlin, Köln und Waldbesetzer im Hambacher Forst im rheinischen Braunkohlerevier besucht und mit ihnen gesprochen hat.
Spätestens seit den G20-Krawallen ist sie wieder im Fokus: die Szene der Hausbesetzer. In Häusern wie der Rigaer Straße 94 in Berlin vermuten Unionspolitiker wie CSU-Innenminister Joachim Hermann „Linksextremisten“, bezeichnen sie als „Keimzelle autonomer und anarchistischer Kräfte“.
[audio:http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2017/10/07/die_haeuser_denen_die_drin_wohnen_hausbesetzer_in_dlf_20171007_0910_c50f3555.mp3]
(Direkt-MP3)
Irgendwo in den Staaten haben sie einen aus Stoff gemachten Notausgang erfunden, der im Video an sich erst mal zu überzeugen versucht. Wenn’s oben brennt, springste halt da rein und hoffst, irgendwie ohne Verletzungen unten anzukommen. Sieht an sich ganz easy aus und scheint auf den ersten Blick auch Sinn zu ergeben. Nur Höhenangst sollteste nicht haben. Und du solltest wohl auch nicht der Dicke sein, der dann dort hängenbleibt und alle anderen am Notausgehen behindert. Das wäre in dem Fall wohl dann mein Part. Ich würde da wohl als letzter reinhopsen. Da kann dann kaum was schief gehen. Erinnert in der Summe an einen Geburtskanal, was egal ist. Hauptsache weiterleben.
(Direktlink, via reddit)
Die können da jetzt auch Strom und so. Wer von euch?
https://twitter.com/snowwhizzl/status/916239070250008576
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