Steven Richter hat sich eine Replik des Jumanji Boards gebaut und den Prozess in Zeitraffer aufgenommen. Das ist ziemlich geil und ich wünsche ihm, dass die Replik nicht so nahe am Original ist, dass die Spieleigenschaften mit übernommen wurden.
Das britische Unternehmen LoveWoo ist aktuell auf der Suche nach jemandem, der/die deren angebotene Sexspielzeuge testet. In Vollzeit. Dafür gibt es 30.000 Euro im Jahr und ins Büro muss man nur zwei Tage die Woche, der Rest passiert im „Homeoffice“. Zur Arbeit müsste man dafür nach London, aber es gäbe Schlimmeres. Die Resonanz auf die Ausschreibung ist wohl ziemlich groß, interessierte Bewerber haben noch bis 15. September die Möglichkeit, um an dieses Vollzeitjob zu kommen. Wer also gerade auf der Suche ist; bitte schön.
Ganz oben auf der Liste der Aufgaben steht das Ausprobieren verschiedener Produkte – darunter laut Angaben des Unternehmens Sexspielzeuge, Dessous und Spiele. Doch damit nicht genug. Auch detaillierte Berichte über die Erfahrungen muss der Tester schreiben, Fragen von Kunden beantworten und Videos produzieren. Übrigens ganz ausdrücklich außerhalb des Schlafzimmers. Was getestet wird, entscheidet der Arbeitgeber.
Es ist nichts Neues, dass olympische Sportstätten nach ihrer Nutzung überflüssig werden. In der Geschichte gab es immer wieder Länder, in denen Bahnen, Hallen und Stadien nach den Spielen vor sich hingammelten. Nun reiht sich auch Brasilien in die Riege dieser Länder ein. Nach nur einem Jahr stehen Hallen und Hotels leer, Parks sind geschlossen, Ufer vermüllt.
Gestern als „Verein“, der linksunten nie war, vom BMI verboten, kündigt die Domain aktuell die Rückkehr von linksunten an.
Nach dem Verbot wurde die Unter-Domain „linksunten.indymedia.org“ von einem Server in Frankreich auf Rechner in Kanada umgezogen. Die Haupt-Domain „indymedia.org“ gehört einem Verein zur „Demokratisierung der Kommunikation“ (Associacao Brasileira pela Democratizacao da Comunicacao) in Sao Paulo (Brasilien).
Es dauert wohl einige Zeit um eine Lackschatulle nach koreanischer Tradition zu verzieren. Beginnend mit der Ernte eines Baumharzes, folgen diverse Schritte der Gestaltung, bis so eine Lackschatulle fertig ist.
Das Victoria & Albert Museum zeigt den Prozess hier in 4,5 Minuten. Verantwortlich dafür ist in diesem Fall Lee Kwang-Woong, der das ganz offensichtlich nicht zum ersten Mal macht.
Richtig dicke Bonuspunkte gibt es für die Wahl des Soundtracks. Dieser könnte passender nicht sein. Ein dickes ❤️ fürs Handwerk.
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