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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Was füllt sich zuerst?


(von CorneliaXaos, via BoingBoing)

So.. this was, like… 3+ hours to make.. It’s 1269 frames long… and was a „joy“ to animate by hand…

… next time I write a program to do this for me…. :P

EDIT: Forgot to mention the physics.. they’re not super-correct for actual fluids.. I ignore air pockets in places and fill the containers „fast“ after the bottom-most row was complete… still.. it would look something like this if you left the sink running. :P

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Eine riesige Buddah-Statue, die in einem Hügel sitzt

In Sapporo im Norden Japans hat der Architekt Tadao Ando einen eindrucksvollen Tempel entworfen, in dem eine 13,5 Meter hohe und 1500 Tonnen schwere Buddah-Statue auf die Besucher wartet.
Eröffnet wurde der „Der Buddha mit dem Kopf im Freien“ im Dezember 2015.

„Ausgangspunkt des Projekts war die Gestaltung einer Gebetshalle, die eine 15 Jahre zuvor geschaffene, steinerne Buddha Skulptur in Szene setzen sollte. Standort war ein sanft ansteigendes begrüntes Gelände von 180 Hektar mit einem Friedhof. Die Statue selbst ist 13,5 Meter hoch und wiegt 1500 Tonnen. Sie besteht aus feinem, hochwertigem und massivem Stein. Als wir die Anfrage erhielten, stand sie frei auf dem Gelände und erweckte nicht gerade den Eindruck von Stimmigkeit. Der Auftraggeber wünschte sich einen Ort der Ruhe und des Seelenfriedens für die Besucher.

Unsere Idee war es, die Skulptur unterhalb des Kopfes mit einem Erdhügel zu bedecken, der mit Lavendel bepflanzt ist. Wir nannten die Idee «Der Buddha mit dem Kopf im Freien». Ein in den Hügel eingebetteter, 40 Meter langer Tunnel führt zu einer Rotunde, die die Statue umgibt. Damit wollten wir eine lebendige Raumfolge schaffen, die mit dem langen Zugang zum Tunnel beginnt und sich in seiner Durchwanderung fortsetzt, sodass die Erwartung des Besuchers allmählich steigt, bis er am Ende die Halle mit der Statue erreicht – die im Übrigen von aussen nicht sichtbar ist.“
(vitra)

Der Hügel, in dem der Buddah sitzt wurde dann mit 150.000 Lavendelpflanzen begrünt, die im Frühjaht grün und im Sommer lila leuchten.


(Direktlink, via Colossal)

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Metallische Heliumballons an Stromleitungsmast

Immer wenn ich irgendwo einen mit Helium gefüllten Ballon gen Himmel steigen sehe, denke ich mir, dass das gerade irgendwo für kurze Zeit einem Kind das Herz gebrochen hat. Ich kenne das von meinen. Es waren immer sehr tragische Verluste.

Was ich hingegen noch nicht kannte, ist das, was passiert, wenn sich Ballons aus metallischer Polyester-Folie, in diesem Fall Mylar, an einem Stromleitungsmast verheddern und da dort so rumzappeln. Ein Feuerwerk erster Güte. So geschehen in in Long Beach, Kalifornien.


(Direktlink, via Sploid)

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Schwimmer auf Straße unter S-Bahnbrücke in Berlin Zehlendorf

Berlin hatte gestern Wetter. So sehr Wetter, dass jemand dachte, er könnte seine Bahnen, die er sonst auf dem Schlachtensee oder so zu ziehen gedenkt, auch einfach unter der S-Bahnbrücke in Berlin Zehlendorf abreißen. Gesagt, getan. Bis ihn jemand auf die zweifelhafte Qualität des Wassers hinwies.

„Junge, dir ist schon klar, dass das zu 70% aus Scheiße besteht?“

Nun ja.

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Blitz trifft auf Fluss

Das wummst ordentlich, zumindest in diesem Fall. In den Kommentaren kloppt man sich derweil, ob das Video ein Fake oder echt sei. Oder ob im Flussbett Sprengstoffe lagen. Oder oder oder. Ich weiß es nicht.

[Update] Der „Blitz“ stammt vermutlich von einer Sprengschnur, die eine Ladung unter Wasser zündet.


(Direktlink, via Nisheeth Sharan)

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Gottesanbeterin auf der Frontscheibe eines Autos

Neulich in Nagoya, Japan: eine Mantis religiosa saß auf der Frontscheibe eines Autos, das dort über einen Highway fuhr. Das im Auto sitzende Pärchen dachte wohl, die Dame würde derweil das Weite suchen, was sie nicht tat und einen Tanz aufführte. Mantis Dance. Oder so.

„There was a mantis already on the dashboard of our car, we thought he would go elsewhere as the car was put in drive. As we proceeded to drive the mantis started to dance.“


(Direktlink, via Laughing Squid)

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