Kann ich auch als Nichtveganer herzhaft drüber lachen. Aller Anfang ist schwer.

-->
Zum Inhalt springen -->Kann ich auch als Nichtveganer herzhaft drüber lachen. Aller Anfang ist schwer.

Mit manchen Menschen möchte man ja fast die Ängste, Sorgen, Probleme tauschen.
Ein KommentarEin Land lebt in Angst pic.twitter.com/gr7SlF7026
— Rainer Sigl (@rainersigl) July 31, 2017
Steile Designstudie von Ferrari, bei der man auf den ersten Blick gar nicht so genau weiß, wo vorne und wo hinten ist. Wurde vom Karosseriebauunternehmen Pininfarina gestaltet und 1970 auf dem Genfer Auto-Salon öffentlich vorgestellt. Dieses Exemplar steht heute im Ferrari-Museum Maranello.
Der von Paolo Martin entworfene Modulo war der letzte einer Reihe von Studien. Das Fahrzeug hatte eine extrem flache Karosserie, bei der Motorraum und Fahrgastzelle optisch nicht getrennt waren. Konventionelle Türen fehlten ebenfalls. Stattdessen wurde das gesamte Dachteil nach vorne verschoben, um den Einstieg zu ermöglichen. Alle vier Räder sind teilverkleidet. Eine weitere Besonderheit weist die Motorhaube auf. Sie hat 24 Löcher, die den Blick auf den V-12-Mittelmotor mit 557 PS/410 kW freigeben. Eine Seltenheit ist das Leistungsgewicht von circa 2,2 kg je kW.
(Wikipedia)






„This morning I’ve learned that the Otters See a Butterfly video is significantly improved by the addition of some Shostakovich.“
(Tom Peck)
Recht hat er.
This morning I've learned that the Otters See a Butterfly video is significantly improved by the addition of some Shostakovich. pic.twitter.com/txyhxyM1Ju
— Tom Peck (@tompeck) July 30, 2017
(via René)
Der Macher von Primitive Technology trägt während seiner Aktivitäten selten bis nie Schuhwerk. Im Regelfall macht er alles barfuss. Hin und wieder aber ist auch für ihn leichtes Schuhwerk durchaus vorteilhaft – und es würde mich stark wundern, wenn er dieses dann nicht auch selber bastelt. Hier aus Lianen und Zeug, dass der Wald halt so hergibt.
Einen Kommentar hinterlassenI made a pair of sandals from loya cane. Walking bare footed in the bush generally doesn’t cause problems for my feet. But when repetitively carrying loads of various materials the soles of the feet become cracked and split. So I made some basic footwear for the purpose of working on rough surfaces.
I cut some cane and measured out a length 6 times the length of the foot (about 1.5 m), folded it into loops and wove more cane between the loops to form the sole, adding new cane as needed. Next, I made bark fiber cordage and threaded it through the sandal to keep it on. The pair took about 1 hour to make (longer due to setting up the camera).
The sandals do protect from the ground, preventing the feet from cracking. I personally don’t like wearing footwear in the forest as bare feet give better grip, especially on inclines. But for heavy work or when my feet are injured I’ll wear these. These sandals are so quick to make that I’ve already got 2 pairs. The material used to make them (loya cane) is everywhere here but pretty much any rope like material will do. Bark fiber rope, grass, vine, flexible roots etc. will all make usable alternative materials.
Mariana Bisti hat eine Drohne durch eine Hochhaussiedlung in Hong Kong manövriert und dabei ziemlich beeindruckende Aufnahmen gemacht, die einerseits verdammt eng wirken, andererseits aber auch vermitteln, dass dort viele Menschen auf vergleichsweise wenigen Quadratmetern wohnen können. Dazu kommt die Symmetrie der Darstellung. In der Summe kommt das irgendwie brutal.
Der dazu perfekt passende Sound kommt von Jan Jelinek.
The principle that organises the official identity of Hong Kong under Chinese rule reads: “wěndìng fánróng” (stability & prosperity). In fact, there is a missing subtext that one can borrow from Robert Venturi’s seminal book on postmodern architecture: complexity & contradiction*. The latter two terms reveal the complementary foundations upon which the official Chinese discourse constructs the image of HK as an exuberant and thriving community. Yet contemporary HK is more than that: its complex and contradictory nature stems from its turbulent historical past, its colonisation and decolonisation, its re-nationalisation, the constant movement of goods and capital, the social injustice and inequality, and above all, the perpetual movement of its people. This movement produces the political, cultural and social mix that generates a hybridised identity, with ephemeral foundations and fluid characteristics. HK’s contradictions and complexities are scribed on the body of its city, manifested in its urban landscape, in the organisation of working, living and public spaces. The city’s structural formations and functions encapsulate the spirit of its past, present and future, speak of its monstrosities and its miracles, uproot the official Chinese discourse and reveal a wealth of contradictions that constitute HK as one of the most attractive and mesmerizing dystopias on earth.
*Complexity and Contradiction in Architecture, Robert Venturi, Moma, 1977.
(Direktlink, via Gilly)
Ihr kennt das: Wenn man Platz hat, beginnt man damit, Dinge, von denen man sich nicht trennen mag erstmal „wegzulegen“. Man hängt ja dran, verknüpft mitunter tolle Erinnerungen. Irgendwann aber muss man sich dennoch auch mal von Dingen trennen, die einem eigentlich lieb und teuer erscheinen. Aber man kann halt nicht alles für immer aufbewahren, wusste meine Oma schon – und die war eine kluge Frau. Ist ja auch eine Sache des Platzes, an dem man derlei Dinge aufbewahren kann.
Jetzt haben ich etwas weniger Stauraum, weshalb sich das Sammeln von Dingen nicht auf lange ausdehnen lässt und ich mich von einigen Schätzen, die hier mitunter schon eine Weile liegen, trennen muss. Deshalb werde ich jetzt mit Hilfe von eBay Kleinanzeigen ein paar Sachen vermachen. Was Kleines, was Großes, all das, was hier keinen Platz mehr hat.
Und wenn auch ihr ein paar interessante Sachen vermachen wollt, tut das und pastet eure Links in die Kommentare. Mehr zum Thema Sachen vermachen und wie ihr die am besten präsentieren könnt im Blog von eBay Kleinanzeigen.
Für Laptopmusiker: Soundkarte Tascam US-122.
Vor über 10 Jahren, die für mich beste mobile Soundkarte, die man für vergleichsweise kleines Geld kaufen konnte. Sehr robust und verdammt zuverlässige externe Karte, die mich lange begleitet hat und mit der ich meine letzten Alben gemacht hatte. Hat alles, was man braucht. XLR- sowie Klinken-Eingänge mit Phantomspeisung. Irgendwann wollte sie dann mit meinem damaligem OSX nicht mehr. Keine Ahnung, wie kompatibel die heute noch mit was ist. Ohne Kabel, Treiber, Schniggens. Vielleicht hat sie ja bei einem Laptop-Musiker noch ein paar Jahre und kann ihrem Auftrag gerecht werden.

? Soundkarte Tascam US-122 bei eBay Kleinanzeigen.
Für im-Studio-Sitzer: Soundkarte Audiotrak Inca 88.
Schon etwas in die Jahre gekommene Studiosoundkarte, die dennoch unter einem kompatiblen Betriebssystem immer noch einen guten Job machen dürfte. Wir haben damit damals unsere ersten HD-Recording-Aufnahmen gemacht. Lange bevor, das alles mit nur einem Laptop machbar war. War zu jener Zeit ein echtes Flaggschiff unter den Soundkarten und war klanglich über jeden Zweifel erhaben. Mit dem Ding im Rechner haben wir in einem Probenraum auch schon mal ganze Bandaufnahmen gemacht. Für jene, die immer noch am PC musizieren und kein Vermögen ausgeben können oder wollen.

? Soundkarte Audiotrak Inca 88 bei eBay Kleinanzeigen.
Für Sammler: Steinberg Cubase 3.x für Atari ST.
Dürfte schon fast etwas fürs Museum sein. In deutscher Ausgabe mit Handbuch und den dafür nötigen Disketten. Damit haben wir damals angefangen Musik zu produzieren und eigentlich brauche ich es nicht mehr. Wer mal gucken will, wie das früher ohne HD-Recording so gemacht wurde; bitte schön. Und selbst, wenn es dann wirklich ins Museum kommen sollte, könnte immer noch dran stehen, dass das Kraftfuttermischwerk damit das Produzieren gelernt hatte.

? Steinberg Cubase 3.x für Atari ST bei eBay Kleinanzeigen.
Für Elektroeinradfahrer: Airwheel X8 Single Wheel Scooter.
Noch originalverpackt und neuwertig kann man damit ganz wunderbar auf einem Rad durch die Gegend fahren. Für mich ist so ein Einradroller einfach nicht die primär bevorzugte Wahl der Fortbewegung, aber andere haben Riesenspaß daran.

? Airwheel X8 Single Wheel Scooter bei eBay Kleinanzeigen.
Für Klang-enthusiasten: Highend-Kopfhörer AKG N90Q.
Für die Audiophilen ein Kopfhörer, wie man ihn nicht an jeder Ecke kriegt. Das liegt weniger an dem fancy Gold und eher an der einzigartigen Klangphysik des N90Q. Ein wirklich ganz besonderes Hörvergnügen. Für jene, die sich ihrer Plattensammlung auf akustisch höchstem Niveau gerne im Ohrensessel hergeben und die Welt herum dabei vergessen machen wollen.

? Kopfhörer AKG N90Q bei eBay Kleinanzeigen.
Für Delay-Junkies: Tape Echo Pearl Echo Pack EP-402.
Das Beste zum Schluss. Ich weiß gar nicht mehr genau, wo das Dingen herkommt. Vermutlich habe ich es vor Jahren mal bei einer Studioauflösung gekauft und war froh überhaupt mal in den Besitz eines Tape Echos zu kommen. Das Roland RE-201 war damals unbezahlbar und so konnten wir hiermit unsere endlosen Delay-Schleifen ganz analog machen. Man findet nur sehr wenige Infos zu dem eigenartigen Tape Echo, welches mittels 8-Spur-Kassetten funktioniert, von denen auch einige bei sind. Kann sein, das davon so viele nicht hergestellt wurden, scheint mir eine echte Rarität zu sein, die ich wirklich nur in gute Hände abgeben mag. Also an niemanden, der das Teil dann auseinander schraubt oder so. Alles schon erlebt.

? Tape Echo Pearl Echo Pack EP-402 bei eBay Kleinanzeigen.
Dann ist hier auch erstmal wieder ein wenig Platz und ich kann neue Schätze sammeln, die dann vielleicht später mal weggehen werden.
[sponsored by eBay Kleinanzeigen]
Muss man wissen!!11!!!, wenn der Aluhut mal wieder glüht. Striche machen, diagonale ums Feld.

(via littlewisehen)