Im Kanada haben sie die Tage 16 Bisons vom Elk Island National Park in den Banff National Park umgesiedelt. Dieses Video zeigt, wie das vonstatten ging. Ich mag ja Bisons und frage mich, was wohl mit den Pinuckels auf ihren Hörnern passiert. Ob die von alleine abfallen?
Steve Feltham sitzt seit 1991 in seinem Camper in Loch Ness und wartet darauf, endlich mal Nessie vor die Linse zu bekommen. Könnte sein, dass das nicht der primäre Grund für seine Entscheidung ist, genau so zu leben, aber was weiß ich schon.
„The Loch Ness Monster is one of our most enduring myths. People have sought to uncover ol’ Nessie’s secrets for 1,500 years. But only one man has devoted his life to learning the truth … and living alone in a van by the loch to do so. Meet Steve Feltham, Nessie’s full-time watchman since 1991.“
Um mehr über die Lebenswelten von Faultieren erfahren zu können haben die einen Roboter als Faultier gebaut, der jetzt unter lebenden Faultieren spionieren geht. EIN FAULTIERROBOTER!1!!! Bester Roboter der Welt!
In Dresden wurde gestern an der Frauenkirche eine schon im Vorfeld diskutierte Installation des Künstlers Manaf Halbouni aufgebaut. Sie trägt den Namen „Monument“ und zeigt drei aufgestellte Busse, wie sie in Aleppo zum Schutz vor Heckenschützen und demnach ohne jeglichen künstlerischen Anspruch aufgebaut wurden.
„Monument“ ist ein Werk gegen den Krieg in Syrien. Halbouni will damit zu Diskussionen anregen und Brücken schlagen – vom damals zerbombten Dresden ins zerstörte Aleppo von heute.
Allerdings kommt das Dingen bei einigen Dresdenern nicht ganz so gut an, um das mal gelinde auszudrücken. Bei der heutigen Einweihung des Kunstprojektes kam es laut Straßengezwitscher, die einen Livestream (hier das Video online) hatten, den ich mir fremdschämend ansah, zu tumultartigen Szenen. Dort standen Menschen, die das „Monument“ anschrien und laut skandierten „Schrott muss weg!“ Später schrien sie dann „Hilbert [Oberbürgermeister von Dresden] muss weg!“ Das obligatorische „Merkel muss weg!“ durfte natürlich auch nicht fehlen. Es ist schon erstaunlich, wer und was nach deren Fassung alles so weg soll. Zu guter letzt schrien die Leute dem Kunstwerk „Widerstand! Widerstand! Widerstand!!11!!!!“ entgegen. Eine Sternstunde der Fremdscham. Ich hatte den Livestream dann ausgemacht, weil ich schon wieder Puls bekam – und den bekomme ich nicht mehr so gerne.
Am Rande der Veranstaltung versuchte Martin Dulig (SPD), Sachsens Staatsministerfür Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, den Dialog mit „besorgten Bürgern“ zu suchen. Das gelang nur – sagen wir mal – semigut, wie dieses Video und ein längeres Video auf Facebook zeigen. Aber es heißt ja immer, man sollte das Gespräch mit diesen Leuten suchen…
Später sagte Dulig, „Ich habe den Eindruck, dass es hier Leute gibt, die einfach nur ihren Müll abkippen, wo es gar nicht mehr darum geht, reden zu wollen“.
Der Geschäftsführer der Stiftung Frauenkirche, Frank Richter, sagte dem MDR, er habe „blanken Hass“ aus den Augen und Mündern der Kritiker erlebt. Mit der Diskussion, ob das Kunstwerk geeignet sei, zum Gedenken an den 13. Februar in Dresden zu stehen, habe das nichts zu tun. Richter gilt als Verfechter der Einstellung, man müsse miteinander reden. Mit dem, was er am Dienstag an der Frauenkirche erlebte, ist für Richter jedoch eine Grenze überschritten.
(via mdr)
Und die Polizei in Sachsen machte halt das, was man von der Polizei in Sachsen so erwartet.
Engagierte Dresdner zeigen Gesicht gegen den Hass.Polizei entfernt das Banner gewaltsam. Die Menge johlt und brüllt “Danke Polizei!“ #dd0702pic.twitter.com/PjIErFvnV5
Mobstr trollt nicht zum ersten Mal jene, die seine Worte von der Wand holen sollen, aber das ist immer wieder und immer noch recht unterhaltsam. Diesmal hat er sich an einer offenbar gerade frisch gemachten Wand auf eine offenbar länger anhaltende Kommunikation eingelassen, wenn man so will.
Charmingafternoon sitzt in Australien und macht diese kleinen Anstecknadeln, die vor wasweißichwielangdasherist mal „in“ waren. Die gibt es bei etsy. Unter anderem macht Charmingafternoon diese Pins in Form von bekannten Synthesizern – und in die habe ich mich gerade ein bisschen verliebt.
Gab es so ähnlich schon vor Jahren mal mit einem Snowboarder. Die Gebrüder Wells dachten sich nun wohl, es wäre an der Zeit, das auch mal aufs Wasser zu holen und haben diese Aufnahmen auf dem White Salmon River, Washington, gemacht.
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