Oder: wie ich jeden Abend ins Bett gehe…
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Zum Inhalt springen -->Frankie LaPenna hat seinen E-Roller als kleines Elektrohäuschen getarnt, so dass das Ding nicht mehr als E-Roller zu erkennen ist. So kann er es überall unerkannt abstellen und keiner kommt auf die Idee, die Kiste zu klauen. So etwas dann auch für Fahrräder bitte.
(Direktlink | Danke, Bemme!)
Dieser DIY-Bluetooth-Lautsprecher von A Boring Day ist in einen Plastikkopf einer Schaufensterpuppe eingebaut. Mit freiliegenden Drähten, die wie eine Frisur aussehen. Der Ton kommt aus den Augenlöchern der Schaufensterpuppe, die wie Käferaugen aussehen. Um das Ganze abzurunden, wird ein rohes Ei in eine Schale im Kopf geschüttet. Das Ei hüpft herum, während Musik spielt, und sieht aus wie austretender Gehirnschleim.
(Direktlink, via BoingBoing)
Nachdem ich Gestern hier diesen Dubtechno-Mix hatte und dazu im Regen durch den Tag geradelt bin, fiel mir letzte Nacht, in der ich auch auf dem Rad auch wieder im Regen unterwegs war, dass ich vor Jahren mal einen Mix gemacht hatte, der einzig aus Produktionen des Isländers Yagya bestand und dass der mir in diesem Moment ganz gut aufs Ohr und ins Herz passen würde. Ich musste kurz danach suchen, denn das Ding ist wirklich schon 14 Jahre alt. VIERZEHN! Dann wurde ich wieder nass und hab‘ schon jetzt keinen Bock mehr auf Herbst und Winter. Dafür hab‘ ich heute allercremigsten Sound auf den Ohren wenn ich durchs nasse Grau ziehe.
Tracklist:
Rigning Fimm
Rigning Tvö
Rigning Átta
Snowflake 8
Rigning Níu
Rigning Sjö
Snowflake 1
Rigning Einn
Snowflake 3
Snowflake 4
Rigning Sex
Snowflake 6
Snowflake 2
Rigning Tíu
Snowflake 9
Snowflake 7
Snowflake 10
Snowflake 5
Rigning Fjórir

Für Kiffende wahrscheinlich definitiv keine Neuigkeit, jetzt aber auch neurowissenschaftlich untermauert und bestätigt: Musik klingt besser, wenn man high ist. Forscher:innen der Toronto Metropolitan University erklären in dem Paper „Exploring the interaction between cannabis, hearing, and music“ die Ergebnisse einer Studie, in der die Teilnehmer:innen im Rauschzustand unter anderem eine signifikant höhere Hörempfindlichkeit als im nüchternen Zustand hatten.
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Ein Gentleman aus Minnesota hat den Poopcopter gebaut, eine autonome Drohne, die Hundekacke aufspürt und zur Entsorgung einsammelt. Der Poopcopter sei das „weltweit erste luftgestützte, autonome System zur Entfernung von Hundekot“ und kann vom Benutzer definierte Bereiche wie einen Garten scannen, die Hundehaufen finden, einsammeln und entsorgen. Für all jene, denen das sich kurz Bücken, um das Zeug selber einzusammeln, aus irgendwelchen Gründen nicht mehr möglich ist. Wahrscheinlich.
The Poopcopter is the world’s first aerial bound self guided dog poop removal system, using a drone, 3D printed a pickup mechanism, and some machine learning – so that you never have to pick up dog poop again!
(Direktlink, via Petapixel)
Wer sich damit schon befasst hat, wird hierbei nicht viel Neues erfahren. Wer nicht, eben schon. Bitte sehr.
(Direktlink, via The Kid Should See This)
Nach 16 Jahren Pause erscheint am 01.11.2024 mit „Songs of a lost World“ mal wieder ein neues Studioalbum von The Cure. Das dann immerhin schon 14. „Alone“ ist die erste Single und klingt tatsächlich überraschend gut, auch wenn Robert Smiths Stimme lange auf sich warten lässt. Bis dahin aber gehen nicht nur die Drums ganz wunderbar nach vorne. Könnte durchaus etwas werden, dieses Album.
(Direktlink, via Spontis)