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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Einen schnarchenden Hund mit einem schnarchendem Hund wecken

Man sagt mir nach, dass ich schnarchen würde, was nicht sein kann, da ich mich dabei selber noch nie gehört habe. Man sagt auch, dass das gar nicht so schön wäre. Komischerweise brechen Leute, die so etwas sagen, auch regelmäßig weg, wenn sie einen Hund schnarchen hören. Von der Niedlichkeit her und so. Aber: schnarchende Hunde selber finden schnarchende Hund gar nicht mal so niedlich.


(Direktlink, via Tyrosize)

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Frau bestellt bei Fast-Food-Restaurant und bittet um die Lieferung von Medikamenten

Eigentlich ist es Alan Feeley gewohnt, dass Leute in seinem Fish-and-Chips-Laden im nordirischen Belfast schnelles Essen bestellt. Das wird dann ohne weiteres geliefert. Soweit – so normal. Letzte Woche, allerdings, geschah Außergewöhnliches. Anstatt des gewohnten Essens bestellte eine junge Frau, die schwer krank ist, über ein Online Portal bei Feeley neben ihrem Essen auch Medikamente. „Können Sie bitte bei Spar vorbeifahren und mir Benylin Erkältungs- und Grippetabletten mitbringen?“, schrieb sie in eine Spalte für Anmerkungen. „Ich bestelle nur etwas zu essen, damit ich die Tabletten bekomme. Ich bin todsterbenskrank.“

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Alan Feeley beschloss einen Mitarbeiter loszuschicken, der erst die Medikamente holte und dann samt dem bestellten Essen an die Frau lieferte. „Normalerweise bekommen wir eher Bestellungen für Burger oder Pizza, aber ein Mitarbeiter ist schließlich losgefahren und hat ihr die Medikamente gebracht“, sagte Alan Feeley der Deutschen Presse-Agentur. Anschließend postete Feeley ein Foto der Bestellung auf Facebook. Guter Service, der über den eigentlich eher traurigen Anlass nicht ganz hinwegtäuschen kann.
(via MAZ)

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Der Dab in Mathe

Respekt für diesen Mathelehrer. Ich kann mir vorstellen, dass sich so tatsächlich Kids motivieren lassen. Zumindest kurzeitig.

Zur Erinnerung:

„Klar, kann man sagen: Dabben ist prollig. Es ist ein bisschen so, wie jeden Satz mit „Alter“ zu beenden; wie eine kleine Verbeugung: „Schaut her, boah bin ich krass.“ Das stimmt, wenn man es die ganze Zeit macht. Und ich kenne Leute, die dabben ständig. Das ist dann schon komisch. Ich dabbe nicht viel. Alle zwei Tage mal, ungefähr. Wenn ich den Bus gerade noch so erwischt habe, in dem meine Mitschüler sitzen: Dab. Wenn ich den Ball halbhoch und mit zweimal Pfosten ins Tor donnere: Dab. Einmal auch, als ich in Mathe was wirklich Schwieriges als Einziger gewusst habe. Dann gibt es noch das Dabben, wenn ich jemanden dran gekriegt habe, ihn veräppelt, getunnelt, verwundert habe. Und da finde ich, ist es eine gute Lösung. Dann heißt er: Du hast kassiert, aber nimm’s nicht so hart.“
(Lorenzo, 11 Jahre)

(via FernSehErsatz)

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Tape Scratching heute

Mit Kassetten zu scratchen ist jetzt nicht so das neue Ding. Im Gegenteil – eigentlich möchte man meinen, dass das Thema schon endgültig durch sein müsste. Ist es aber offensichtlich nicht und so bastelt Baseck auch heute noch an kleinen Geräten, mit denen man Tapes scratchen kann. Inklusive Kill Switch, yeah!

Ein von BASECK (@baseck) gepostetes Video am


(via Blogbuzzter)

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Heng Gleichgewicht Lampe

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Designer Arthur Limpens hat eine schöne wie ungewöhnliche Lampe entwickelt an der Magneten an Schnüren aufeinandertreffen und dabei LEDs im äußeren Ring leuchten lassen. Schickes Teil, das im letzten Jahr mit einem Red Dot Design Award ausgezeichnet und nun auf Kickstarter bereits durchfinanziert wurde.


(via Colossal)

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