Ich lachte.
(Direktlink, via Neatorama)
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Zum Inhalt springen -->Trump endgültig komplett am Durchdrehen, The Kiffness reagiert auf seine Art und Weise. Was willste bei so viel Schwachsinn auch anderes machen.
Einen Kommentar hinterlassenIch bekam im Frühjahr viel zu spät erst mit, dass Air durch Europa tourten, um dabei zum ersten Mal seit 25 Jahren überhaupt ihr Über-Album „Moon Safari“ live zu performen. Die Karten für das altehrwürdige Theater des Westens in Berlin, was ich für einen absolut perfekten Rahmen für diese Idee empfand, waren alle weg. Ich guckte dann noch, ob es Karten in Wien gäben würde, die natürlich auch alle schon weg waren. Ich war ziemlich traurig, denn „Moon Safari“ ist für mich persönlich das beste Album aller Zeiten und wenn es jemand verdient gehabt hätte, dafür Tickets zu bekommen, dann ja wohl jemand, für den „Moon Safari“ das beste Album aller Zeiten ist. Aber es hat nicht sein sollen. Ich habe dann noch hin und wieder bei Kleinanzeigen geguckt, wo irgendwelche Arschlöcher die Karten für 250-300 Euro das Stück anboten. Da wollte ich nicht mitspielen. Wobei ich das getan hätte, wenn die Kohle dafür da gewesen wäre. Umso besser, dass Arte das Konzert, das Air im Mai in der Royal Albert Hall in London gespielt haben, aufgezeichnet hat und jetzt im Stream zeigt. Hach, Moon Safari, du eine Liebe meines Lebens. Besser kann das Wochenende schon jetzt gar nicht mehr werden.
(Danke, Gaya!)
Eine Great Ball Contraption (GBC) ist wie eine Rube-Goldberg-Maschine aus LEGO, die dazu dient kleine Basketbälle und Fußbälle aus Plastik auf kunstvolle und unterhaltsame Weise zu transportieren. Diese Maschinen können ziemlich groß und aufwendig sein und werden bei Lego-Events auf der ganzen Welt ausgestellt. Hier ist ein aktueller GBC bei einem Event in Japan.
The otherwise pointless handling of balls, and the myriad ways this is accomplished, gives great ball contraptions the impression of a Rube Goldberg machine.
(Direktlink, via The Kid Should See This)
Der Dokumentarfilm Apollo 13: Survival zeigt anhand von Originalaufnahmen und Interviews die Geschichte der Apollo-13-Mission der NASA, erzählt, was schief lief und wie die Astronauten wieder sicher zur Erde zurückkehrten. Jetzt auf Netflix. Hier der Trailer. Teil des Wochenendprogramms steht.
(Direktlink, via Kottke)
Schon vor sechs Jahren organisierte man bei Guernsey’s die Auktionen von 52 Originaltüren aus dem legendären Chelsea Hotel in New York City. Es beherbergte nicht wenige der berühmtesten Persönlichkeiten der Geschichte. So verbrachten u.a. Jimi Hendrix, Janis Joplin, Andy Warhol, Jim Morrison, Jackson Pollock, Jerry Garcia und Falco ihre Nächte. Ein Obdachloser hatte die Türen bei einer Sanierung gerettet und dann jahrelang nach Verbindungen zwischen diesen Türen und den berühmten Menschen gesucht, die einst dahinter gewohnt hatten. Er versprach die Hälfte seines Erlöses an City Harvest, der gemeinnützigen Organisation, die sich der Versorgung Bedürftiger widmet, zu spenden. Auch heute noch eine der guten Geschichten.
On April 12th at the Ricco/Maresca Gallery in NYC’s Chelsea neighborhood, Guernsey’s will be conducting an unprecedented auction of fifty-two original doors to residences within the fabled Chelsea Hotel. A substantial portion of the proceeds from the unique event will support City Harvest, the non-profit organization that pioneered food rescue in 1982. This year, City Harvest will rescue 59 million pounds of nutritious food and deliver it to 500 community food programs across New York City, helping to feed the nearly 1.3 million New Yorkers facing hunger.
(Direktlink, via Nag on the Lake)
Von mir aus gefaket. Aber die Vorstellung, dass tatsächlich irgendwer so seinem verpassten Dampfer hinterher rennen würde, amüsiert mich trotzdem. Und wenn dann außerdem ein Spaß, der keinem wehtut.
Ein KommentarAus der Kategorie „Sternstunden der Wortneuerfindungen“: Das DDR Verkehrsmagazin im Jahr 1981 über den damals neuen Wartburg 353 W Deluxe. Da müsste einigen, die das Gendern für eine „Verhunzung der deutschen Sprache“ halten, ja eigentlich glattweg die Birne explodieren.
3 KommentareWährend ob der rasant sinkenden Temperaturen der Sommer hierzulande „Ciao“ sagt, weiß ich um welche, die diesen im Süden Europas noch voll genießen, was mir ein wenig Fernweh macht. Nützt ja nichts. Djanzy jedenfalls lässt ihn uns auch im vorherrschenden Grau schmecken. Ich verstehe kein Wort von dem dabei gesungenen, glaube aber es geht um Liebe, um die Sonne, den Strand und irgendwann auch mal um Kokain. Würde ich in der Summe (bis auf das Koks) jetzt auch gerne nehmen wollen. Aber: ich dazu eben 40 Kilometer auf dem Rad unterwegs gewesen und trotz des herbstliches Wetters mit einem sommerlichen Gefühl rumgefahren. Italo-funk, Boogie, Disco und immer wieder das Fender Rhodes. Ich kenne keinen dieser Songs und höre sie alle zum ersten Mal, was mal wieder ein Beweis dafür ist, wie unglaublich umfang- und facettenreich Djanzys Plattensammlung sein muss.
Tracklist:
01 Dov’è Liana – Ti Amo (Intro)
02 Eva Eva Eva – Tutto previsto
03 Pino D’Angiò – Un Pò D’Uva E Un Liquore
04 Umberto Rosario Balsamo – Crepuscolo
05 Rosa & Mystic Jungle – Sera a Posillipo
06 I Coccodrilli – Sabato Italiano
07 Pellegrino & Zodyaco – Quimere – Sognatrici Napoletane
08 Marco Castello – Beddu
09 Nu Genea & Tony Allen – Howls
10 Antonio Sorrentino – Luna Lù
11 Donn’Anna – Nun Ce Sta Nient a Fa
12 Francesco Calabrese – Lingua bitforcuta
13 Tony Esposito – Danza dell‘acqua
14 Eduardo De Crescenzo – Alle Sei Di Sera
15 Mario Acquaviva – Notturno Italiano
16 Enzo Carella – Barbara
17 Tom Hooker – Dove Andiamo (Italian Version)
18 Franco Califano – Balla Ba
19 Gianni Bella – Dolce Luna