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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Königskobras, die mit Zügen fahren

Mal ganz am Rande: Forschende in Indien haben festgestellt, dass es vermehrt dazu kommt, dass Schlangen im Land mit den Zügen fahren, was die ohnehin gefährdeten Arten weiter bedroht.

Laut den Modellen müsste die Königskobra-Art am ehesten im Landesinneren von Goa, vorwiegend in Waldgebieten und in der Nähe von Flüssen und Bächen anzutreffen sein. Die Fundorte in der Nähe der Bahnanlagen seien den Angaben zufolge deutlich weniger geeignet für die Art, weil sie typischerweise trockener seien, weniger Beutetiere und weniger Vegetation als Deckung böten.

(Foto: antriksh)
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Franksen – Reggae Roots Rockers – 7″ Mix

Draußen sind gefühlt -15°C und es ist wirklich arschkalt. Nicht mal das Rauchen macht Spaß. Die Weltlage ist beschissen, es fühlt sich an, als würde es niemals wieder richtig Sommer werden. Franksen aber meint, wir sollen die Hoffnung dennoch nicht verlieren – irgendwo da draußen ist Licht. Er manifestiert das in diesen Mix voller Klassiker von 7inches. Und das gibt mir in Summe zumindest das Gefühl, dass es irgendwann doch noch mal Sommer wird – auch wenn die Weltlage beschissen bleibt. Jah man.

In tough times i turn to roots rockin‘ reggae, again and again. Hear a selection mix n blend of gems from the 60s and 70s to the 2000s here. All these 7″s are my dedication to ‚Rockers Galore’… and they only clash in order to spread love, consciousness and an irie feel that soothes your soul. Believe! The message is crystal clear from Joe Gibbs „Jah Golden Pen“ to Sizzla’s „Erase The Hate“ or back to Trojan’s „Rock Steady“ … move forward, believe in the light, no matter how dark the horizons!

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Bruce Springsteen – Streets Of Minneapolis

Bruce Springsteen stabil.

“I wrote this song on Saturday, recorded it yesterday and released it to you today in response to the state terror being visited on the city of Minneapolis. It’s dedicated to the people of Minneapolis, our innocent immigrant neighbors and in memory of Alex Pretti and Renee Good. Stay free.”


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Mit KI durch den einst größten Slum Europas: Das Hamburger Gängeviertel

Es ist nicht alles schlecht an diesem KI-Zeug, hier bringt sie Leben in den einst größten Slum Europas: Das Hamburger Gängeviertel und das ist mindestens milde interessant.

Dunkle Kneipen, enge Twieten und ein Alltag am Existenzminimum: Bis ins späte 19. Jahrhundert prägten die Hamburger Gängeviertel das Stadtbild. Von dieser Enge ist heute kaum noch etwas zu sehen – bis jetzt. Mit moderner KI‑Zeitreise-Technologie lässt das Hamburg Journal historische Fotografien neu aufleben. Die animierten Bilder zeigen, wie Menschen in der Neustadt ums Überleben kämpften und welche Katastrophe das Ende dieser einzigartigen Viertel einleitete.


(Direktlink)

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