Der Bulli ist gepackt, wir sind auf der Autobahn gen Norden unterwegs und hier ist jetzt wie jedes Jahr ein paar Tage Pause. Diesen Samstag bin ich dann auf dem Lala-Festival, den folgenden auf dem Subardo, ringsherum ein paar Tage abschalten, Urlaub machen. Solltet ihr auch mal machen. Dass das gut tut, wusste ja schon Peter Lustig. Muss gerade daran denken, dass ich in solchen Fällen früher immer Gastblogger hatte. Das waren noch Zeiten!
Gehabt euch wohl, macht nichts kaputt und bleibt mir gediegen! Ich melde mich.
Ich habe nicht wenige Stunden meiner Jugend an Flippern verbracht und war immer schwer fasziniert von den Geräten. Später wollte ich immer einen auf der Arbeit haben, was sich aber aufgrund der notwendigen Wartungen und aus Kostengründen dann nicht umsetzen ließ. Geil finde ich die Dinger immer noch, auch wenn ich heute nur noch selten daran spiele.
Henrik Maurer und sein Team haben es sich zur Aufgabe gemacht, alte Flipper zu restaurieren. Was bitte ist denn das für eine geile Arbeit, die eben dann auch noch was mit Handwerk zu tun hat. Die SWR Handwerkskunst ist mal in Saarbrücken vorbeigefahren und hat sich das, was bei Pinball Dreams gemacht wird, genauer angesehen.
Für einige Jahrzehnte war der Flipper das Spielgerät überhaupt! Ob in Kneipen oder Spielhallen, überall scharten sich Spieler aller Altersklassen um die blinkenden Automaten. Mittlerweile sind die Pinballs aus der Öffentlichkeit verschwunden. Verrostet und verdreckt fristen sie ihr Dasein in Kellern und Garagen.
Henrik Maurer und sein Team haben schon viele Flipperautomaten wieder zum Leben erweckt, aber der „Eight Ball Deluxe“ ist immer etwas Besonderes. Seine Mechanik muss mit Sorgfalt restauriert, seine Elektronik erneuert und sein äußeres Erscheinungsbild wiederhergestellt werden.
Es ist eine Aufgabe, die Geduld, Geschick und ganz viel Handwerkskunst erfordert. Das zeigt sich vor allem in der Restauration des Spielfeldes: einzelne Farbfelder werden maskiert und mit der Airbrushpistole neu lackiert. Filigran geht es mit Pinsel und Fineliner weiter. Bis nach vielen Arbeitsstunden und mehreren Schichten Lack das Spielfeld in neuem Glanz erstrahlt. Spielbereit für viele Jahre Flipperträume.
Old Crap ist ein Website zum Thema alter Computer. Hier gibt es keine aufgeblasenen Erinnerungen oder Wikipedia-Umschreibungen, sondern nur gut fotografierte Exponate und ein Archiv mit interessanter technischer Dokumentation. Außerdem den ersten Computer, den ich je bedient hatte.
„Best photos and technical documentation of retro computers, TVs and digital watches that are part of my collection. I document them as my time permits.“
The Prodigys „Firestarter“ ist an sich alles andere als ruhig und gemässigt. Aber dank des musikalischen Primaten SyncopApe gibt es den Song jetzt auch als entspannte Bossa Nova-Version, die ganz schön vor sich hin dudelt.
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