Weird History hat untersucht, was mit den beliebtesten Social-Media-Seiten der 2000er Jahre geschah, die in Vergessenheit geraten sind, abgeschaltet oder neu erfunden wurden. Dürften ja fast alle hier noch kennen,
(Direktlink, via Laughing Squid)
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Zum Inhalt springen -->Im TMO Studio formten sie ausgehend von einer Plastikkugel aus Kunststoff eine Art Roboter-Kugelfisch-Drohne und fügten Stifte und andere Bauteile hinzu. Und das ist am Ende ein ziemlich cooles Teil.
(Direktlink, via The Awesomer)
Also zumindest versucht er genau das. Nach längerer Pause wieder da mit immer noch guten Ideen für sein einzigartiges Format: Tom Scott.
Einen Kommentar hinterlassenIn Leicestershire, at @johntaylorsbellfoundry, there’s fire, sledgehammer swinging, and metal hotter than a volcano.
Es vergeht kein Tag, an dem man nichts Neues lernt. Heute: Fehler, die bei den Aufnahmen von später berühmten Songs versehentlich mit aufgenommen und dennoch veröffentlicht wurden.
Zum Beispiel: In seinem 1972 erschienenen „Ain’t No Sunshine“ sagt Bill Withers 26 Mal hintereinander „I know“. Der Grund: Ihm gingen während der Aufnahme die Texte aus, was er erst während der Session bemerkte. Damals noch unbekannt und mit begrenzten finanziellen Mitteln, behielt Withers diese Aufnahme und arbeitete damit weiter. Heute ist der Song ohne diese Zeile kaum noch vorstellbar.
(Direktlink, via Neatorama)
Im Rahmen der USB002-Kampagne von Fred Again spielte der DJ zehn Wochen lang in diversen Städten jeweils eine Show. Bei jedem Auftritt waren hochkarätige Gäste dabei. So präsentierte er beispielsweise in London eine beeindruckende Gästeliste, darunter Mala, Skream und Underworld. Für sein Set Londoner Alexandra Palace holte er Thomas Bangalter von Daft Punk aus seinem Helm und an die CDJs. Sieht aus, als hätten die beiden ihren Spass gehabt. Und ich muss das hier einfach parken. Geht gar nicht anders.
Ein KommentarConnor von Connor Creates hat sich wahrscheinlich einen kleinen Kindheitsraum erfüllt und mal eben aus nicht weniger als 357 Wachsmalstiften einen großen gegossen. Ich mag die Idee sehr.
This here is a regular crayon. It’s yellow, three and a half inches long, and reminds me of my childhood. But what if I could take hundreds of them and turn them into a giant sized one? After all, they are just wax. So maybe I can melt them down into an epic multicolored drawing tool.
(Direktlink, via Laughing Squid)
Testaufnahmen aus einem Schleim-Simulationsspiel des ehemaligen Epic-Games-Mitarbeiters Asher Zhu. Ziel ist es, im heißen Sommer Tokios durch duschen und Getränke aus Automaten ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Dazu gibt es sehr entschleunigenden Sound.
(Direktlink, via Kottke)
Der für den Verlag Kodansha produzierte Kurzfilm „Light Hole“ ist ein animierter Film, der Realfilm mit handgefertigter Papier-Stop-Motion-Technik verbindet. Als ein Mädchen ein Buch öffnet, wird sie in eine Welt voller Charaktere aus Kodanshas Manga-Universum gezogen, darunter Figuren aus Akira, Attack on Titan und Ghost in the Shell . Regie führte Toru Katori, die Animation stammt von Takuro Oishi.
(Direktlink, via The Awesomer)
„My mother and her friends driving to their local McDonald’s after school in 1988. Filmed in Liberty, Missouri.“
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