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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

85-jährige Seniorin in Österreich zerschnippelt 950.000 Euro

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(Foto: Images Money, CC BY 2.0)

In einer Seniorenresidenz in Niederösterreich hat eine 85-jährige Bewohnerin knapp eine Million Euro zerschnitten und auf ihrem Bett angehäuft.

Nur fünf Tage nachdem die 85-jährige Pensionistin als erster Gast die neue und äußerst schmucke Seniorenresidenz bezogen hatte, schied die Frau vergangene Woche völlig überraschend aus ihrem Leben.

Bei der Öffnung ihres Zimmers staunten die Verantwortlichen des Hauses nicht schlecht. Auf dem Bett lag ein stattlicher Haufen an 500- und 100-Euro-Scheinen. Allerdings waren die Banknoten fein säuberlich zerschnitten worden.

Vermutlich tat sie das, um den Erben das Geld streitig zu machen, lautet eine Theorie der Polizei. Genutzt hat das wenig, die Erben werden wohl trotzdem an das Geld kommen.

„Wenn Erben nur noch Geld-Schnipsel vorfinden und die Herkunft des Geldes nachvollziehbar ist, dann kann es von uns selbstverständlich zur Gänze ersetzt werden.“

(via reddit)

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„Wenn man Ihre Facebook-Seite liest, dann sind Sie eine islamfeindliche, rassistische Verschwörungsparanoikerin.“ – Ein Interview

Die Österreichische Nationalratsabgeordnete Susanne Winter ist schon mehrfach durch antisemitische, verschwörungstheoretische und gegen den Islam hetzende Äußerungen aufgefallen. Das ging soweit, dass das selbst der FPÖ, ihrer Partei, zuviel wurde, die sie vor ein paar Tagen aus der Partei ausschloss. Dennoch bleibt sie im österreichischen Parlament. Der Zeit im Bild Moderator Armin Wolf versteht das nicht und fragt mal nach: „Wenn man Ihre Facebook-Seite liest, dann sind Sie eine islamfeindliche, rassistische Verschwörungsparanoikerin. Was haben Sie im österreichischen Parlament verloren?“

Derartige Interviews würde ich mir im hiesigen TV ja mal mit Tüpen wie Höcke wünschen.


(Direktlink, via Schlaflos in Seattle )

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Die Foo Fighters kommen nach Cesena in Italien, nach dem sie dort von 1000 Musikern mit einem Foo Fighters Song darum gebeten wurden

Jaja, ich weiß, das kommt spät, aber ich war zur Zeit der musikalischen Bitte aus Cesena im Urlaub und hab das dann später irgendwie verpeilt. Wie das halt manchmal so ist. Deshalb kurz noch mal für jene, die es vielleicht auch verpasst haben, was bei der Anzahl an Plays neben mir kaum einen anderen betreffen dürfte.


(Direktlink)

Fabio Zaffagnini hat im Sommer 2015 eintausend Musiker auf einem Feld im norditalienischen Cesena zusammengeholt, die den Foo Fighters-Song „Learn to Fly “ gespielt haben, um eben die Foo Fighters damit davon zu überzeugen, dass sie doch auch mal für ein Konzert in Cesena vorbeischauen sollten.

Am Ende wendet sich Zaffagnini an die Band: Hinter dem Dreh stecke rund ein Jahr harte Arbeit, er habe per Crowdfunding-Aktion rund 40.000 Euro gesammelt. „Italien ist ein Land, wo Träume nicht einfach so wahr werden, aber es ist ein Land von Leidenschaft und Kreativität. Was wir hier geschafft haben, ist ein großes Wunder“, sagt Zaffagnini. Er habe einen Wunsch: Die Band möge endlich wieder in die knapp 100.000-Einwohner-Stadt kommen und ein Konzert geben.

Leadsänger Dave Grohl reagierte wenig später via Twitter: „Ci vediamo a presto, Cesena“ – „Wir sehen uns bald, Cesena“.
( SpOn)

Und so traten die Foo Fighters am Dienstagabend zum Auftakt ihrer mehrwöchigen Europa-Tour in Cesena auf. Mit allem drum und dran. Und ich weiß genau, warum ich vor nicht all zu langer Zeit schrieb, dass ich Dave Grohl aktuell für die geilste Sau im internationalen Rockzirkus halte. Obwohl ich am Sonntag in Berlin nicht dabei sein werde.


(Direktlink)


(Direktlink)

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