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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Eine Spielhalle 1968: Arcade Wonderland

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Tolle Fotoserie des Arcade Wonderland, einer damaligen Spielhalle in Kansas City, Missouri. Aufgenommen 1968.

Located near a major bus transfer point at the corner of 12th and Grand in Kansas City, Missouri, Wonderland Arcade was a popular haunt for people of all ages with time to kill and a few coins in their pockets.

In the days before video games, amusement arcades like Wonderland were filled with a panoply of analog entertainment, from shooting galleries to skee-ball to mechanical fortune tellers to endless varieties of pinball.

Teenagers poured countless coins into the machines…and occasionally took them back. In 1947, Wonderland was robbed by a 13-year-old who made off with $150 worth of nickels. He was nabbed by police after buying a new suit, shoes and taxi rides around town with the five-cent pieces.

These photographs of a conspicuously empty Wonderland were created as exhibit evidence in a federal case brought against the arcade related to taxation of its penny bingo games.

(via Retronaut)

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Kontaktlinsen 1948

Ich mag ja meine Brille und habe auch deshalb nie darüber nachgedacht, zu Kontaktlinsen zu wechseln. Heute sind die ja relativ komfortabel. Dass das nicht immer der Fall war, zeigt dieser kurze Film aus dem Jahr 1948. So praktisch das die Trägerin danach auch empfunden habe mag, der Weg dorthin, war eine echte Prozedur.


(Direktlink, via Tyrosize)

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Ein Tisch mit Geheimnissen

Ein wahnsinnig vielseitiger Tisch von Craig Thibodeau. Darin dürften sich so allerhand Dinge verstecken lassen.

An Art Deco style table with automated movement and a variety of secret drawers and hidden details. There is also a circular spinning puzzle hidden inside the top of the table. Inspired by the work of David Roentgen from the 18th century.


(Direktlink, via Likecool)

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Wie sich Anonymous.Kollektiv auf Facebook die Wahrheit zusammenbastelt

Es ist weitestgehend bekannt, dass die fast eine Million Likes habende Facebook-Seite Anonymous.Kollektiv nichts mit Anonymous zu tun hat und vermutlich von einem Querfrontler betrieben wird, der gerne schon mal mit Leuten wie Jürgen Elsässer, Lars Mährholz und Ken Jebsen gemeinsame Sachen macht, und häufig gemeinsamer Meinung ist. Ich habe so ziemlich jeden, der mir diesen Rotz in die Timeline spült entfreundet, geblockt etc. Bis auf einen (Grüße an die Ostsee), von dem ich hoffe, er steigt auch mal dahinter, dass der Betreiber das am liebsten macht, was er anderen vorzuwerfen nicht müde wird: Propaganda. Gegen die USA, gegen Israel, immer prorussisch verteilt er lustig Nachrichten, die seine Anhängerschaft bewegen sollen. Über die Lügenpresse jammernd macht man dort dann – wie in diesem Fall hier – genau das, was man dieser vorwirft. Man benutzt schon mal ein manipuliertes Fotos, wenn die auf denen gezeigten Menschenmengen nicht reichen, um anderen das als Nachricht zu verkaufen. So wie hier schön von Wir sind Viele dokumentiert.

Das berüchtigte Nicht-Anonymous-Kollektiv aus Erfurt postet heute über die AfD-Demo in Erfurt.
Man faselt was von einem vollem Domplatz, 20.000 – 25.000 Teilnehmern (Bild 1). Die offiziellen Presseberichte sagen was anders, Teilnehmerzahlen gehen zurück.
Die besorgten Patrioten teilen das Bild, bis jetzt über 6.000 mal. Nun, der Domplatz war wirklich voll, dank Photoshop, und das war nur ein ganz schneller Blick über das Foto (Bild 2)! Fälschung selbst für Idioten (und Patrioten) eigentlich sofort ersichtlich!

Man nahm sich dieses Foto von Twitter und stempelte auf sehr triviale Weise einfach ein paar Demonstrationsteilnehmer hinzu. Für jemanden, der immer „_die_ Wahrheit“ unter die Menschen bringen will, ein erbärmlicher Versuch. Dabei ist man sich dann auch nicht zu blöde, einen neuen Volksaufstand erkennen zu wollen.

Lügenanonymouskollektiv. Ich weiß nicht, warum man ausgerechnet denen vertrauen sollte.

Google verweist auf verschiedene Hintergründe zu der Seite. Als Empfehlung für jene, die diese Scheiße immer munter teilen.

ypuZZC1 wjNIlmd


(via reddit)

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Eine Nazispielfigur aus China, die aussieht wie Bastian Schweinsteiger

Ein chinesischer Spielwarenhersteller hat eine Spielfigur auf den Markt gebracht, die in Wehrmachtsuniform daherkommt. Diese sieht dem Fußballer Bastian Schweinsteiger sehr ähnlich und trägt den Namen „Bastian“. Das allerdings basiert wohl auf einem Zufall, sagt ein Mitarbeiter der dafür verantwortlichen Firma.

„Wir bieten keine Figur an, die auf einem Fußballspieler basiert.“ Dass die Figur „Bastian“ wie Schweinsteiger aussieht, sei reiner Zufall. Chan weiter: „Die Figur basiert auf dem typischen Deutschen. Wir glauben, dass alle Deutschen so aussehen.“

Anzeige ist wohl raus.


(via Puls)

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