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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Welchen Namen dir deine Eltern vielleicht heute geben würden

Kleine Spielerei bei Time, die die Popularität von vergebenen Namen in den Staaten seit dem Jahr 1890 statistisch gegenüberstellt. Mein eventueller 1900s Name hätte mir ja auch gut gefallen.

Methodology

Name trends are provided by the Social Security Administration. Whenever names were tied for popularity in a given year or decade, they were assigned the same rank. This tool only searches for names of the same gender as what you entered at the top. Many names have drifted from being associated with boys to being associated with girls over the years, so it can appear as though female names are showing up in the male results.

Kann das mal jemand mit Datensätzen aus Deutschland nachbauen?

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(via Laughing Squid)

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Hüppemännchen fahren

Die Bahn streikt wieder – Alternativen müssen her. Das hier wäre eine mögliche. Die Dinger gibt es zur Miete immerhin günstiger im Baumarkt als einen Mietwagen. Denke ich. Gehörschutz nicht vergessen!


(via Robyn)

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FACT Mix 496: Prefuse 73

Guillermo Scott Herren hat als Prefuse 73 mit „Rivington Não Rio“ erst letzte Woche ein ziemlich dickes Album auf Bandcamp abgelegt. Heute mixt er den neusten FACT Mix mit Bass, Liebe, etwas Hip Hop und allerhand Geschlacker. Rundes Ding mit akustischen Ecken und Kanten.


(Direktlink)

Tracklist:
Prefuse 73 – Wasted Intro
Lapalux – Autumn (Tape Interlude)
NosajThing – Don’t Mind Me (feat.Whoarei)
Obey City – Fallin’ (U Know)
Sam Dew – Reincarnation
Flying Lotus – Siren Song (feat. Angel Deradoorian)
Prefuse 73 – Dabiq Azaz
Quelle Chris. Suzuzusu Instrumental
DrugUse – Thirsty Anthem
Drew Lustman – Angel Flesh
De La Soul – Stakes Is High
WAR – The World Is a Ghetto Interlude
A$AP NAST & Method Man – Trillmatic
Nils Frahm – Corn
Prefuse 73 – Skin (Outro)
Biz Markie – The Vapors (End)

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Doku: Der lange Abschied von der DDR – Weißenfels 1990-1995

Eine lange, unaufgeregte und interessante Dokumentation von Dietrich Lehmstedt, der im sachsen-anhaltinischen Weißenfels geboren wurde und später dann als Filmemacher in den Westen ging. Mit dem Fall der Mauer kehrte er zu seinen Wurzeln zurück und begleitete die Stadt in den ersten Jahre nach der Wende. Der Film zeigt mehr alltägliche als politische Aspekte und wurde nach der ARD-Ausstrahlung im Oktober 1995 in Weißenfels energisch diskutiert.

„Zu sehen ist eine graue Stadt mit tristen Straßen und verfallenen Gebäuden, mit Menschen und deren Schicksalen.

Was folgte, konnte vorher in seiner Dimension keiner ahnen: Der Lehmstedt-Film war über Wochen Gesprächsthema Nummer eins in der Stadt. Zunächst war vor allem die Empörung darüber groß, dass Weißenfels nun im ganzen Land als graue unansehnliche Stadt dastand. Später wurden jene Stimmen lauter, die von einem guten und realitätsnahen Film sprachen.“
(Mitteldeutsche Zeitung)


(Direktlink)

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