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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Flutwellen in Saint-Malo in Zeitlupe

Eine spezielle Sonne-Mond-Konstellation, die gestern schon zur Sonnenfinsternis führte, hob heute den Unterschied zwischen Flut und Ebbe in der französischen Küstenstadt Saint-Malo, Bretagne, immens an.

In Saint Malo und dem Klosterberg Mont Saint Michel fallen Ebbe und Flut extrem aus. Für den Samstagmorgen haben die Experten einen Gezeitenkoeffizienten von 118 auf einer Skala von 20 bis 120 vorhergesagt. Für Samstagabend, wenn die Flut ein zweites Mal kommt, ist sogar ein Koeffizient von 119 berechnet, ein Rekordwert. Auch am Freitagabend hatte die Flut den Klosterberg umspült, der einer der meistbesuchten Touristenorte Frankreichs ist. Rund 10 000 Menschen wohnten dem Spektakel bei.
(Sueddeutsche)

Hier ein Video aus Saint-Malo, das nicht von heute ist, aber wunderbar die bei Flut entstehenden Wellen in Slow Motion zeigt.

Insgesamt sollten wir alle viel häufiger am Meer sein.


(Direktlink)

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Zuurb – Tarvos (Mixtape)

Thomas hat ein neues Polarlicht gemixt. Und nichts könnte mich musikalisch gerade besser beim Kochen begleiten, als dieser – wie immer bei ihm – schwer atmosphärische Mix, der ein bisschen wie das Bremspedal fürs Leben ist.


(Direktlink)

Tracklist:
1. Secoya — Hey
2. Apstract — As We Fall Silent
3. Sine­Ri­der — Always Returning
4. Jan Amit — Heal (Quok Remix)
5. Tro­pics — Glo­ria (Ton­ta­rio Remix)
6. Sor­row — Never Too Far
7. Vacant — Alone
8. Tonik Ensem­ble — Syna­es­the­sia
9. nExow — Mys­tic Awa­ke­ning
10.Sorrow — Life­dance
11. Mis­sio — I Run To You
12. Car­bon Based Life­forms — Interloper
13. Jacob Pavek — Seasons

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Hollah

Und wieder platzt ein Mythos mit der Qualität einer Seifenblase: Hollah, die Waldfee, wohnt gar nicht in einem Wald.


(via reddit)

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Leipzig kurz komplett im Arsch

Ich habe gestern noch mit jemandem über ihr tolles Konzert im Berliner SO36 gesprochen, wo es ganz ähnlich zuging. Bei dem kurzen Video hier, das am 07.03. in Leipzig aufgenommen wurde, wird es mir gerade ganz gänsehäutig. Geil!


(Direktlink, via FSF)

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Wenn man Riesenschildkröten beim Knöpern stört

Hoopsie! Paul Rose ist Leiter der National Geographic Pristine Seas Expedition auf den Seychellen. Dort war er zu Fuß unterwegs und störte zwei Riesenschildkröten bei der Paarung. Das Männchen war davon verständlicherweise nur wenig begeistert und jagte hinter Paul Rose her. Also was man im Kontext Schildkröten unter „jagen“ verstehen kann. Riesenschildkröten sind langsam aber verdammt ausdauernd.

I walked backward out of the bushes and he kept coming—there was no doubt that he would not stop until he had seen me off the island, preferably with significant pieces missing from my legs. And so we began a ludicrous, disconcerting, low-speed chase that took us across the low grass stubble and the adjacent concrete runway and alongside the bushes. If I hadn’t put on a good finishing sprint we would still be at it.


(via TDW)

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Die Sonnenfinsternis in zwei Minuten und ein Foto aus dem All

Ich habe heute gehört, dass manche so Sachen wie eine Sonnenfinsternis total langweilig und toOotal egal finden. Das ist okay, aber da kann ich ja nichts für, weil ein wenig werde ich bei solchen Ereignissen gerne wie ein kleines Kind. Da aber können die ja nichts für. Wir schenken uns da also nichts. Nichts für ungut.

Deshalb weiter in meinem (Kon)Text.

Bjarni Enghamar hat heute Vormittag die Sonnenfinsternis gefilmt und sie dann auf zwei Minuten gezeitraffert. Zwischendurch: Totale Dunkelheit.


(Direktlink, via reddit)

Zu dem Zeitpunkt war es hier (südlich von Berlin) eben nicht total dunkel, aber lichtlich doch sehr diffus. Auf einer Seite des Blicks war es hell, auf der anderen ein Stück weit dunkler. Bewegend. Irgendwie. Also für mich.

Von oben, also von der ISS aus gesehen, sah das ganze dann so aus. Ein dunkler Schatten aus Mutter Erde. Stunning!

What does the Earth look like during a total solar eclipse? It appears dark in the region where people see the eclipse, because that’s where the shadow of the Moon falls.

The shadow spot actually shoots across the Earth at nearly 2,000 kilometers per hour, darkening locations in its path for only a few minutes before moving on.

The featured image shows the Earth during the total solar eclipse of 2006 March, as seen from the International Space Station.

On Friday the Moon will move in front of the Sun once again, casting another distorted circular shadow that, this time, will zip over part of the north Atlantic Ocean.

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(Foto: NASA, via BoingBoing)

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Piranhas füttern

Mir wurde mal gesagt, die würden lebenden Wesen nichts tun, wenn sie nicht allzu ausgehungert wären. An dieser Stelle eines Flusses in Brasilien hier würde ich zwischen „Ich geh da nicht rein!“ und „Halt mal mein Bier!“ schwanken, tendiere hier allerdings deutlich zum ersteren. Hatte allerdings heute auch noch kein Bier.


(Direktlink, via Martin)

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