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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Gesichtsmasken aus Muttermilch

Ich schiebe das mal auf den Kapitalismus.

Mud, a new face-friendly spa in Chicago, is offering its sensitive-skinned patrons something unusual: breast milk facials.

Shama Patel, Mud’s founder, explains:

„I really wanted to come up with something that was quick, effective, that appealed to the urban city girl…There are so many mommy blogs out there that talk about using breast milk to basically help with skin conditions.“

The salon sources its white liquid gold from “certified milk banks” only. These banks get their supply from local nursing mothers who are aware their boob juice will end up on strangers faces for $40 a pop.


(Direktlink, via Dangerous Minds)

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Ein Haus auf dem Mond aus dem 3D-Drucker

Steile Kiste. Die ESA untersucht wohl schon länger, ob es technisch tatsächlich möglich wäre, auf dem Mond ein Haus von einem überdimensionierten 3D-Drucker „bauen“ zu lassen. Offenbar ginge das grundsätzlich. Sollte das Teil dann irgendwann mal auf dem Mond bezugsfertig sein, könnte der Drucker auch gerne bei mir vorbeikommen, ich nehm‘ dann auch so eins im Garten.

Could astronauts one day be printing rather than building a base on the Moon? In 2013 ESA, working with industrial partners, proved that 3D printing using lunar material was feasible in principle. Since then, work continues to investigate the technique. The shielding against radiation provided by a 3D-printed block of simulated lunar regolith was measured, providing important inputs for next-stage designs… Soon the Agency

Ganz ohne Quatsch könnte das eine Revolution im Hausbau werden.


(Direktlink, via reddit)

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The Emoji Keyboard – Type Emoji on your Mac

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Ich habe nicht den blassesten Schimmer, wer das irgendwie sinnvoll gebrauchen könnte, aber es gibt jetzt eine Kickstarter-Kampagne, die eine Emoji Tastatur für Mac-User verspricht. Kommt dann mit einem Silikon-Pad für die Tasten und einer „magischen Software“.

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We have the keyboard layout designs finalized, and the installer software is built. We still need to choose the factory that will give us the highest quality product and we’re stress testing samples right now.

Once this project is backed, we’ll have to order, pack, and ship everything out to you. This can be overwhelming so we are partnering with Social Print Studio to handle fulfillment and customer support as they have been doing this kind of thing for years.

Of course we might run into unexpected delays with the production facilities, shipping and customs – but will do our utmost to get your Emoji Keyboard as soon as possible.

Na dann…

https://vimeo.com/121100300
(Direktlink, via Creators Project)

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Irland legalisiert für 48 Stunden Rauschmittel wie Ecstasy, MDMA, Ketamin und Psilocybin

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(Foto: Melanie Tata, CC BY 2.0)

Na huch! Aufgrund eines juristischen Malheurs sind bis vermutlich Donnerstag etliche psychoaktive Substanzen in Irland legal. Zumindest der Besitz der selbigen. Der Konsum sowieso. Der Handel damit allerdings wird weiterhin verfolgt. Schuld daran ist eine kuriose Gesetzeslücke, aufgrund der das irische Betäubungsmittelgesetz von 1977 am Dienstagmorgen von einem Berufungsgericht für verfassungswidrig erklärt.

Hätte man aber auch besser timen können. Auf ein Wochenende zum Beispiel. Höhö!

An explanatory memorandum issued by the Department of Health said that as a result of the judgment, “all substances controlled by means of Government Orders made under section 2(2) cease to be controlled with immediate effect, and their possession ceases to be an offence. These include ecstasy, benzodiazepines and new psychoactive substances, so-called ‘headshop drugs’.

It said the judgment had “no implications” for approximately 125 substances, including cannabis, heroin and cocaine.

In a statement, the Department said: “There is always a degree of uncertainty about the outcome of court cases. The outcome of this case does not affect existing laws regarding the supply, possession or sale of older drugs such as heroin, cocaine or cannabis.

(via TDW)

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[Sponsored Post] IKEA – Everyday Heroes

Was würden wir eigentlich ohne Klobürstenständer oder Klopapierhalterungen machen? Für Zweiteres fällt mir noch was ein, für Ersteres habe ich spontan nicht so wirklich eine Idee. Höchstens ganz auf die Klobürste verzichten oder die dann einfach so in Ecke… Lassen wir das.

Es sind die kleinen Dinge, die die eigene Behausung, genannt Wohnung, so praktisch machen – zumindest sollte das so sein. Der Griff, der genau dort hingeht, weil man bestimmte Dinge an genau dem Platz erwartet, an den man sie hingestellt oder abgelegt hat. Weil man diese Dinge nicht ohne Grund auf irgendeine Weise genau dort hingetan hat. Das Schlüsselbrett, der Brotkorb, die Schublade, in der man seine Pfannen aufbewahrt, das Sneaker-Regal. All das begleitet uns täglich. Und wenn ich mir gerade vorstelle, dass das irgendwann alles mal nicht an seinem Platz stehen würde, dann würde zumindest mir schon etwas fehlen und an Chaos hätte ich zumindest kurzfristig so einiges mehr.

Man denkt wohl kaum darüber nach, weil eben alles immer schön an dem Platz ist, an den man es gestellt hat. Weil es genau so sein soll.

IKEA denkt mit „Everyday Heroes“ mal an genau jene unscheinbaren und dennoch alltäglichen Gegenstände und kleine Helferlein nach. An diese, an die man sich so schön schnell gewöhnt und an den Platz an dem sie liegen. Die alltäglichen Helden des eigenen Haushalts. Diese erzählen jetzt auf Twitter täglich ihre ganz eigenen Geschichten.

Meine Pfannen liegen übrigens in einer Bananenkiste unter dem Herd. Weil es so schön praktisch ist und ich nirgends eine Schublade mit den Maßen bekommen habe, aber das nur am Rande.


(Direktlink)

[Sponsored by IKEA]

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