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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Was übrig bleibt, wenn man von Festival-Line Ups alle Bands ohne Frauenbeteiligung radiert

Ich weiß selber, dass eine 50-50 Beteiligung nicht immer ganz einfach ist und merke das spätestens bei meinem alljährlichen Adventskalender, bei dem ich schon versuche, das Geschlechterverhältnis so ausgewogen wie möglich zu gestalten, was mir nie gelingt. Zum einen frage ich aufgrund musikalischer Vorlieben schon er 2/3 der Gesamtsumme bei männlichen Musikern an, zum anderen melden sich eben leider auch immer viel zu wenig rück – auch bei den Frauen. So bleiben meistens leider nicht mehr als 3-6 Mixe von Frauen, was ich sehr schade finde, aber auch nicht genau weiß, wie sich das ändern lässt.

Die Gründe für den männlichen Überschuss auf Festival Line Ups sind sicher mannigfaltig, aber in der Summe doch sehr, sehr deutlich. Und irgendwie ist es derbe, das so deutlich visualisiert zu sehen. BR hat sich das mal genauer unter die Lupe genommen und Bands ohne weiblichen Anteilen auf den Plakaten diverser Festivals gelöscht: Männerdomäne Festival – Reine Würstchenparty! Viel bleibt da nicht übrig.

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(via Schlecky)

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Deepe Ladung Dubstep: DyAD – Tunnel Vision Mix Series Vol #2

Richtig, richtig dickes Gewummer mit ordentlich Subbass von DyAD, das mir hier gerade im Wesentlichen den Nachmittag verschönert. Erst mal noch ein Ticken lauter machen.


(Direktlink)

Tracklist:
Spacedrome – No way [DUB]
Dark harmonics – Crypt Walking [DUB]
207 – Experts [DUB]
Shu – Shell [DUB]
Wheelton – Immersed [DUB]
DyAD & Love The Cook – The Same Things[DUB]
Sparxy & Mesck – Line Of Site [DUB]
John Matrix – Yactus [DUB]
Ziplokk – Treatment [DUB]
Zeiph – Voodoo (Yungwanz Remix) [DUB]
DyAD – Fear Is A Choice [M.U.D DUB]
Mesck & Dubapes – Insects [DUB]
John Matrix – Big Guns [Abyssal DUB]
DyAD – Cyclic [M.U.D DUB]
DyAD – Negative [Bacon DUB]
Reamz & Flipz MC – Hitman [DUB]
Chistopher Yikes – Bloodshed [DUB]
Krimson – Ritual [Instigate DUB]
Camelorg – Bisect (DyAD Remix) [Platform DUB]
Deafblind – Second Strike [DUB]

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Eine interaktive Topographie-Karte aus Sand

Keine Ahnung, wo genau dieses Video ihren Ursprung hat, aber das sieht nach einer ganz wunderbaren Spielerei aus. Nicht nur für die Kleinen.

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Prügelstrafe und neun Monate Knast für zwei deutsche Graffiti-Sprayer in Singapur

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(Symbolfoto: Allan Siew, Singapur, CC-BY-2.0)

Zwei junge Männer mit Dosen im Rucksack sind in Singapur mit ihrem Vorhaben, einen Zug unter Farbe zu bringen, offenbar in den falschen Schacht gestiegen. Die beiden Leipziger wurden dabei erwischt und nun mit je drei Stockschläge auf den nackten Hintern sowie neun Monaten Gefängnis bestraft worden.

Mit dem Strafmaß schloss sich das Gericht der Forderung der Staatsanwaltschaft an. Es solle auch als Abschreckung für andere dienen. Die Prügelstrafe wird mit einem Rohrstock auf den nackten Hintern ausgeführt.

Singapur ist bekannt für seine mitunter rigerosen Gesetze. Nach dem Versuch, Drogen zu schmuggeln, kann man dort trotz internationaler Proteste auch schon mal hingerichtet werden.

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Die Absage eines Plattenlabels an U2 aus dem Jahre 1979

Nachdem sich U2 1976 gegründet hatten und 1978 eine Talentshow gewannen, die mit einer Plattenveröffentlichung auf CBS verbunden war, machten sie sich auf die Suche nach einem Label, auf dem sie auch weiterhin Musik veröffentlichen konnten. So schickten sie eines ihrer Demos auch an das in London sitzende Label RSO Records. Wenn man diesem Schreiben glauben darf, kassierten sie von RSO folgende Absage:


(via Historical Pics)

Im März 1980 unterschrieb die Band dann einen Vertrag mit Island Records. Nach ihrer ersten größeren Tour erschien am 20. Oktober das Debütalbum Boy.

RSO Records machte 1983 dicht.

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Einsiedlerkrebse beim Hauswechsel

Das ist verdammt beeindruckend und erinnert irgendwie ungewollt an die Verhältnisse des Berliner Wohnungsmarkts. Zumindest was den Andrang auf ein neues Gehäuse angeht. Ganz ohne Rangeleien geht es natürlich nicht, auch wenn schon mal brav angestanden und nach Größe vorsortiert wird.

https://vimeo.com/117375257
(Direktlink, via r0byn)

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Liebende Skelette: Diversity & Inclusion – Love Has No Labels

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Eine wundervolle Werbung für die Liebe, die Ad Council hier für Love has no Labels in Form erst lebendiger und liebender Skelette auf die Straßen bringt.

Subconscious prejudice—called “implicit bias”—has profound implications for how we view and interact with others who are different from us. It can hinder a person’s ability to find a job, secure a loan, rent an apartment, or get a fair trial, perpetuating disparities in American society. The Love Has No Labels campaign challenges us to open our eyes to our bias and prejudice and work to stop it in ourselves, our friends, our families, and our colleagues.


(Direktlink, via TDW)

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