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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Prügelstrafe und neun Monate Knast für zwei deutsche Graffiti-Sprayer in Singapur

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(Symbolfoto: Allan Siew, Singapur, CC-BY-2.0)

Zwei junge Männer mit Dosen im Rucksack sind in Singapur mit ihrem Vorhaben, einen Zug unter Farbe zu bringen, offenbar in den falschen Schacht gestiegen. Die beiden Leipziger wurden dabei erwischt und nun mit je drei Stockschläge auf den nackten Hintern sowie neun Monaten Gefängnis bestraft worden.

Mit dem Strafmaß schloss sich das Gericht der Forderung der Staatsanwaltschaft an. Es solle auch als Abschreckung für andere dienen. Die Prügelstrafe wird mit einem Rohrstock auf den nackten Hintern ausgeführt.

Singapur ist bekannt für seine mitunter rigerosen Gesetze. Nach dem Versuch, Drogen zu schmuggeln, kann man dort trotz internationaler Proteste auch schon mal hingerichtet werden.

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Die Absage eines Plattenlabels an U2 aus dem Jahre 1979

Nachdem sich U2 1976 gegründet hatten und 1978 eine Talentshow gewannen, die mit einer Plattenveröffentlichung auf CBS verbunden war, machten sie sich auf die Suche nach einem Label, auf dem sie auch weiterhin Musik veröffentlichen konnten. So schickten sie eines ihrer Demos auch an das in London sitzende Label RSO Records. Wenn man diesem Schreiben glauben darf, kassierten sie von RSO folgende Absage:


(via Historical Pics)

Im März 1980 unterschrieb die Band dann einen Vertrag mit Island Records. Nach ihrer ersten größeren Tour erschien am 20. Oktober das Debütalbum Boy.

RSO Records machte 1983 dicht.

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Einsiedlerkrebse beim Hauswechsel

Das ist verdammt beeindruckend und erinnert irgendwie ungewollt an die Verhältnisse des Berliner Wohnungsmarkts. Zumindest was den Andrang auf ein neues Gehäuse angeht. Ganz ohne Rangeleien geht es natürlich nicht, auch wenn schon mal brav angestanden und nach Größe vorsortiert wird.

https://vimeo.com/117375257
(Direktlink, via r0byn)

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Liebende Skelette: Diversity & Inclusion – Love Has No Labels

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Eine wundervolle Werbung für die Liebe, die Ad Council hier für Love has no Labels in Form erst lebendiger und liebender Skelette auf die Straßen bringt.

Subconscious prejudice—called “implicit bias”—has profound implications for how we view and interact with others who are different from us. It can hinder a person’s ability to find a job, secure a loan, rent an apartment, or get a fair trial, perpetuating disparities in American society. The Love Has No Labels campaign challenges us to open our eyes to our bias and prejudice and work to stop it in ourselves, our friends, our families, and our colleagues.


(Direktlink, via TDW)

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Die Kanadier malen Mister Spock auf ihre 5-Dollar-Noten

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Seitdem Tod von Leonard „Mister Spock“ Nimoy malen einige Kanadier sein Antlitz auf die 5-Dollar-Note der kanadischen Landesbank. Die eigentliche Note zeigt ein Bild vom siebten kanadischen Premierminister, Sir Wilfrid Laurier, der Spock aufgrund seiner Ohren jetzt nicht ganz unähnlich sah. Die Bank of Canada findet das jetzt nicht ganz so pralle, kann aber auch nicht mehr machen als zu mahnen, das doch bitte zu unterlassen, denn illegal ist das Bemalen von Banknoten nicht.

“…However, there are important reasons why it should not be done. Writing on a bank note may interfere with the security features and reduces its lifespan. Markings on a note may also prevent it from being accepted in a transaction. Furthermore, the Bank of Canada feels that writing and markings on bank notes are inappropriate as they are a symbol of our country and a source of national pride.”
(Toronto Sun)

So aber lassen sich Banknoten ganz wunderbar aktuell gestallten.
(via Dangerous Minds)

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