Sébastien Hamel hat seine Tochter Kali beim Hüpfen in einem Jumper gefilmt und so geschnitten, als würde sie in mehrfacher Ausführung tanzen. And she is fabulous!
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Zum Inhalt springenSébastien Hamel hat seine Tochter Kali beim Hüpfen in einem Jumper gefilmt und so geschnitten, als würde sie in mehrfacher Ausführung tanzen. And she is fabulous!
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Der Zoo auf Belle Isle in Detroit wurde 2002 sich selber überlassen und gammelt seitdem vor sich hin. Später tauchte er noch mal in dem Film „Reel Steal“ auf. Seitdem holt sich die Natur zurück, was ihr zusteht. Irgendwer hat da jetzt seine Drohne drüber fliegen lassen und diese Aufnahmen gemacht.
(Direktlink, via BoingBoing)
So laut das wahrscheinlich auch krachen mag, es in Slow Motion zu sehen hat eine durchaus beruhigende Wirkung.
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Bunte Streusel? pic.twitter.com/cWt55d5vfM
— Kassettenkind (@Kassettenkind77) February 26, 2015

(Foto: CC BY-SA 3.0, Autopilot)
In Köln hat die Kripo einen USB Dead Drop, einen in der Wand eingemauerten USB-Stick, aus der Wand gestemmt. Die Dinger wurden und werden wohl immer noch als Kunstaktionen in Wände gepackt, um quasi ein Offline-Filesharing zu ermöglichen. Die Idee an sich ist toll, in Köln allerdings haben dort nun irgendwelche Leute Dateien drauf geparkt, die zeigen und erklären, wie man Bomben baut. „Andere Dokumente beschäftigen sich mit der Herstellung synthetischer Drogen wie Crystal Meth. Auch eine Anleitung zum Panschen tödlicher Gifte war darunter.“
Das musste die Staatsmacht durchgreifen. Anstatt das Teil allerdings einfach zu löschen und zu formatieren, wurde es nun komplett aus der Wand gestemmt. So kann man Offline-Sharing natürlich auch viel effizienter unterbinden.
(via Fefe)
Banksy war mal wieder in Palästina und brachte Farbe an die Wände. Das tat er, um auf die die Zerstörung im Gaza-Streifen hinzuweisen. Einen kurzen Film hat er auch mitgebracht, der auf den Konflikt leider ein bisschen einseitig eingeht. Neben anderen Motiven malte er auch eine Katze, die so schön einen Bogen zum Internet spannt, wie ich finde.
Gaza is often described as ‚the world’s largest open air prison‘ because no-one is allowed to enter or leave. But that seems a bit unfair to prisons – they don’t have their electricity and drinking water cut off randomly almost everyday. — Banksy
A local man came up and said ‚Please – what does this mean?‘ I explained I wanted to highlight the destruction in Gaza by posting photos on my website – but on the internet people only look at pictures of kittens. — Banksy
13 Kommentare Internet, ey! <3
Ich lach schon wieder seit Stunden… pic.twitter.com/PDADRPrVja
— Mrs_Nmr (@Mrs_Nmr) February 25, 2015
Wir haben das alle schon mal gehört: „Wer billig kauft, kauft zwei mal.“ Das gilt für den Wasserkocher wahrscheinlich genauso wie für den Akkuschrauber. Warum also sollte das bei Skateboards anders sein? Ich habe da nie wirklich drüber nachgedacht. Mein erstes Brett kam Ende der 80er aus Ungarn und war aus Plastik. Mein Cousin hatte es von dort aus dem Urlaub mitgebracht nachdem er es dort womöglich am Touri-Stand für ein paar Forint erstanden hatte und ich war saufroh, endlich eins unter den Essengeldturnschuhen fahren zu können. Ich fuhr halt und sprang damit ein paar Treppen runter und so. Das ging.
Nach der Wende kauft ich mir eins dieser damals noch vollbreiten Decks bei „Massa“. Einer Vorgängerkette von -real, der sich damals massiv im Osten ausbreitete. Im „Sportladen“ gab es erst später Bretter, und dort waren sie dann auch gleich um einiges teurer. Das sie wirklich auch besser waren, sollte ich erst sehr viel später merken.
Aber wir fuhren mit den Billigdingern, lernten auf denen unsere ersten Tricks, für die wir damals noch keine Namen kannten, und waren irgendwie ziemlich glücklich damit. Erst nachdem der alte „Sportladen“ dann „Intersport“ hieß, kauften wir dort die Bretter (in schönem Design) und die Rollen einzeln, wofür wir unser ganzes gesprtes Taschengeld da lassen mussten. Und die Dinger rollten und rollten und rollten. Und sie brachen nie.
Ein halbes Jahr später wurden die Mädchen, die uns auf den Dingern interessant fanden, interessanter als die Dinger und wir kümmerten uns nicht mehr wirklich um sie. Dennoch war es gut, auf den billigen Teilen das Fahren gelernt zu haben. Denke ich heute noch. Es ist wie beim Auflegen. Jeder der so einen Numark-Reloop-Nachbau-Turntable pitchen kann, wird am 1210er keinerlei Probleme damit haben. Die rollen halt nur besser.
Worauf ich hinaus wollte: In den Staaten sind im letzten Jahr ein paar Profi-Skateboarder losgegangen und haben beim Discounter Boards für unter 30 Dollar gekauft, um auf diesen dann das zu machen, was sie eigentlich von ihren 200+Dollar Brettern gewohnt sind. Dabei kam natürlich soviel nicht raus. Natürlich ist es dann schön einfach, jeden Fail auf das Billig-Brett zu schieben. Und das etwas sehr affektierte Gehabe gibt es umsonst dazu. Das als Test zu sehen ist dennoch nicht ganz uninteressant. Vielleicht hätten sie auch viel weniger Probleme auf den Dingern gehabt, wenn sie auf solchen das Fahren gelernt hätten.
(Direktlink, via reddit)