Pinguin: "Ich hätte gern Passbilder."
Fotograf: "S/W oder in Farbe?"
Pinguin: "Aufs Maul oder was!"
— Indi (@mosphare) January 6, 2015
(via Christian)
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Pinguin: "Ich hätte gern Passbilder."
Fotograf: "S/W oder in Farbe?"
Pinguin: "Aufs Maul oder was!"
— Indi (@mosphare) January 6, 2015
(via Christian)
Einen Kommentar hinterlassenZwei Stunden innehalten und im besten Fall gar nichts tun. Kein Geringerer als Nick Warren widmete sich für eine Frisky Radio Show im Dezember ganz den Downbeats. „Here is my Soundgarden Chill Out special from December 2014 featuring the likes of Slam, Jon Hopkins, Boards of Canada and many more. Enjoy!“
Ein Kommentar2 KommentareIn einer Zeitungsredaktion in Paris hat es einen bewaffneten Überfall gegeben. Mindestens elf Menschen wurden dabei getötet, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Der Vorfall ereignete sich demnach in den Räumen des französischen Satiremagazins „Charlie Hebdo“, das in der Vergangenheit mehrfach mit provokanten Mohammed-Karikaturen für Schlagzeilen gesorgt hatte.
Nach Angaben der Polizei drangen zwei Männer mit einer Kalaschnikow und einem Raketenwerfer in die Räume der Zeitung ein.
Ein mechanischer Sequenzer und die wahrscheinlich ungewöhnlichste Drum Machine der Welt. Gebaut hat sie Benny Hofer. Und ich finde das Teil enorm geil.
(Direktlink | Danke, Coraxaroc!)
Ich kenne das von Fotos. Schon die kleinsten farblichen Nachbearbeitungen können die Stimmung und dein Ausdruck eines Bildes komplett verändern. Mir war auch klar, dass das auch im Film benutzt wird, habe es so allerdings bisher nicht gesehen.
Taylre Jones ist wohl so was wie ein Colorist für Film und zeigt in diesem Reel hier, wie unterschiedlich verschiedenste Farbgebung im Film wirken kann. Das tut er anhand von Beispielen aus dem Film „The House On Pine Street„, welche er jeweils im Original zeigt und dann unterschiedlich färbt.
(Direktlink, via reddit)
Ich glaube, Pandas mögen Schnee. Immer wenn ich welche im Schnee sehe, tollen die da so rum und scheinen so rein gar kein Problem damit zu haben. So wie Bao Bao, der im Smithsonian’s National Zoo in Washington, DC, vorgestern seinen ersten Schnee aufs Fell bekam.
As the year’s first blanket of snow coated the Washington, D.C. area today, giant panda Bao Bao spent much of the morning playing in it for the very first time. The sixteen month-old panda cub tumbled down the hill in her outdoor enclosure, climbed trees and pounced on her mother Mei Xiang. Our great cats, seals and wolves also enjoyed the wintry weather.
(Direktlink, via Daily Dot)
Ich sprach erst heute wieder darüber, wie faszinierend und spannend ich die Technologie der kleinen Drohnen finden würde, und das uns da noch so einiges erwarten dürfte, wovon wir bis heute noch keine Ahnung haben. Und zack habe ich eine fliegende Drohne im Feedreader, die als Drum Machine benutzt wird. Eine nicht ganz so simple und wahrscheinlich auch gar nicht mal so praxistaugliche Angelegenheit, aber es scheint zu funktionieren.
A touch-sensitive quadcopter that sends information to a Linux machine running ROS–the Robot Operating System–that then sends information over a network to a macbook running Ableton Live 9 and Max. Somewhere in this chain, the information is translated to MIDI and fed into an Ableton Live drum rack. The performance is being visualized using WaveDNA Liquid Rhythm.
(Direktlink, via CDM)
Heilige Scheiße. In Kolumbien ist vor kurzem eine kleine Feuwerksfabrik in die Luft gegangen. „Fabrik“ trifft es wohl nicht ganz, klingt aber irgendwie noch am rundesten. Sky News berichtet von zwei Verletzten. Glück gehabt.
(Direktlink, via reddit)