Zum Inhalt springen

Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

100 Huskys entkommen aus einem Pet Café in China

In Japan haben sie Katzen-Cafés. In einem davon chillt ein Capybara. In China haben sie offensichtlich Hunde-Cafés, wobei ich jetzt gerade nicht weiß, ob es sonderlich gut ist, dort 100 Huskys drin zu haben. Die Hunde wussten das offenbar auch nicht und haben sich mal eben aus dem Café verabschiedet, nach dem ein Kunde die Tür offen gelassen hat. Sie sind dann eine Stunde lang durch eine Mall getollt.


(Direktlink)

Einen Kommentar hinterlassen

Augenzucker: Trinitiy

Der Filmemacher Thomas Blanchard mit Makroaufnahmen von alkoholischen Tinten, Farbpigmenten, Wunderkerzen und ganz ohne CGI.

Using alcohol inks, pigments, sparklers and a laboratory agitator, I wanted to imagine a nuclear explosion from an artistic point of view.
Strongly inspired by the special effects of the Oppenheimer film, Trinity is a code name. It represents the first nuclear test by the United States armed forces on July 16, 1945, as part of the Manhattan Project.

We filmed 90% of the sequences in my kitchen. Just fire was filmed in the studio with a Highspeed camera.


(Direktlink, via The Awesomer)

Einen Kommentar hinterlassen

Podcast-Serie: Musik ist eine Waffe – Die Geschichte von Ton Steine Scherben

Für mich ist Ton Steine Scherben die beste und auch die wichtigste Band aller, die dieses Land je hervorgebracht hat und ich weiß, dass ich mit dieser Meinung und diesem Gefühl nicht alleine bin.

Philip Meinhold hat mit „Musik ist eine Waffe“ für Radio Eins eine wirklich ganz großartige Podcast-Serie über das Leben und das Schaffen der Band produziert, die auch mir, der sich intensiv mit der Band und der Autobiografie von Rio Reiser beschäftigt hat, noch Neues zu vermitteln weiß. Toll!

Vier der letztendlich 8 Episoden sind mittlerweile online und hier im Stream hörbar.

Als Ton Steine Scherben sich 1970 gründen, gehören sie zu den ersten, die Rockmusik mit deutschen Texten machen – ohne, dass es peinlich oder nachgemacht klingt. Doch die Scherben sind mehr als nur eine Band: Sie versuchen das, was sie singen, auch zu leben. Philip Meinhold („Wer hat Burak erschossen?“, „Mein Freund Floh“) erzählt die Geschichte der vielleicht wichtigsten deutschen Band von ihren Anfängen als Politrockband über die Solo-Karriere ihres Sängers Rio Reiser bis zu ihrer Bedeutung heute. Erstmals zu hören sind dabei viele Töne eines 60-stündigen Gespräch Rio Reisers, das er 1993 für seine Autobiographie geführt hat.

Ein Kommentar