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Street Artist Blu hat in Rom auf einer riesige Fassade aus 48 Fenstern 27 Gesichter gemacht. Und das in sehr, sehr bunt.
Hier in Street View.

(via Colossal)
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Street Artist Blu hat in Rom auf einer riesige Fassade aus 48 Fenstern 27 Gesichter gemacht. Und das in sehr, sehr bunt.
Hier in Street View.

(via Colossal)
Sehr klassisch housige Stunde, die der Mailänder Turbojazz da für den Tobi zusammengeschoben hat. Sehr organisch auch.
Tracklist:
01. Martin Hayes – Broken Memory – Babanoffe Pies
02. Singularis – Snow – Soulection
03. S3A – Dirty Sampling Insomnia – Lazare Hoche
04. Drew Lustman – A Throughout Study (2000Black Remix) – 2000 Black
05. Mr. Mendel – Freakin – Banoffee Pies
06. Hold Youth – Nautil Us – Hold Youth
07. Dj Fudge & Hallex M feat. OMAR – Simpatico – Youruba
08. Jazz Madicine – M.A.S.H. – CT-HI Records
09. JT Donaldson – Got Myself Together – Hudd Traxx
10. Lone – Begin To Begin – R&S Records
11. Sasquatch – When It Rains (Boxwork Remix) – Youngbloods
12. Stefan Ringer – First – The Love Below
13. Max Graef – Zitze – Heist Recordings
14. Melba Moore – Promised Land (Kon Edit) – ???
15. Wayne Snow – Red Runner (Glenn Astro & IMYRMIND Remix) – Tartelet Records

Der Name für den Handschuh ist so irreführend und unpassend, dass man ihn schlechter nicht hätte wählen können, was voll schade ist, denn die Idee und die Umsetzung sind wirklich grandios. Henning Lohse und Jan-Lukas Tirpitz, zwei Studenten der Universität Heidelberg “mit ausgeprägtem Hang zu sinnfreiem Spielzeug und verrückten Bastelprojekten” haben einen Handschuh entwickelt, mit dem sich Midi-Signale einfach so aus der Luft übermitteln lassen. Getriggert werden die mit der Hand und übertragen werden sie eben mit diesem Handschuh. So bekommt „Musik liegt in der Luft“ ein ganz neue und sehr, sehr passende Bedeutung. Wenn der Live-Act zum Ausdruckstänzer wird.
Während dieses Praktikums wurde ein drahtloser Handschuh konstruiert, der mithilfe verschiedener Sensoren Handbewegungen des Benutzers in Steuersignale umwandelt. Diese können anschließend per Bluetooth an einen Computer gesendet werden, um dort diverse Software zu bedienen. Das Hauptaugenmerk lag hierbei zunächst auf sogenannten “Digital-Audio-Workstation”-Programmen, die von DJ’s und Produzenten verwendet werden, um Musik aufzunehmen, diese mit Effekten zu bearbeiten oder künstliche Instrumente wie Synthesizer zu emulieren. Das Zusammenspiel einer solchen Software mit dem Handschuh ermöglicht es also letzteren als Effektgerät und sogar als eigenständiges Musikinstrument zu verwenden. Der DJ-Handschuh ist geboren…
Das Ganze ist als Open Source-Projekt angelegt. Hier auf GitHub.
(Direktlink, via Martin)
Mal abgesehen davon, dass geneigte AfD-Wähler ganz fleißig per Teletext abzustimmen zu scheinen, ist es mir völlig unerklärlich, warum die Currywurst nur 9,5% hat! Das ist nahezu ungeheuerlich!

(via Daniel)
Hübsches Teil, das Hayarobi da aus 2024 Lego-Steinchen gebaut hat. Und es läuft sogar. Auch bei furchtbar schlechter Musik.
(Direktlink, via Blogrebellen)