Dieser nicht mehr ganz so junge Japaner nimmt gefärbten Wachs, um Dinge daraus zu machen, die irgendwie zum japanischen Essen gehören. Vorne was mit Shrimps und Tempura und hintenraus einen Salatkopf, der zwar nicht essbar ist, aber verdammt danach aussieht.
This food artist in the town of Gujo, Japan demonstrates how to make tempura and other foods using layers of colored wax and other materials.
Ich saß letztens im Bus und musste furchtbar häufig niesen (Menschenallergie, wissensschon). Ich dachte kurz darüber nach, einen ziemlich blöden Joke in den Bus zu werfen, der irgendwas mit „Ebola“ in sich haben sollte. Ich lies das dann aber bleiben. Gibt ja nur Ärger so was. Man kennt das. „Man liest ja auch soviel!11!!!“
Ein Tüp konnte sich eben einen solchen Witz auf dem gestrigen Flug von Philadelphia nach Punta Cana nicht verkneifen und brachte den halt. Er meinte, er käme gerade aus einem Ebola-Gebiet und löste damit so einiges aus. Also so richtig so einiges. Später stellte sich raus, dass er noch nie in Afrika war, nach zwei Stunden konnten dann alle Passagiere endlich den Flieger verlassen. Manche Jokes sind halt auch ungebracht ausreichend gut genug.
Once we landed in Punta Cana we were told by the flight attendants that there was a situation and that a passenger may have been in Africa and had Ebola. She was certain it was a hoax but they did not take any chances and had a full hazmat crew board the plane and take the passenger off. It was later confirmed that the passenger was never in Africa and after 2hrs we were finally able to get off the plane.
Eigentlich sollte das alles ohnehin ganz glasklar sein, Rayk aber erklärt dennoch ein mal ganz langsam, warum die Links zu „Deutsche Wirtschafts Nachrichten“ eigentlich keinen Klick wert sind. Und das macht er ziemlich gut. Ich hätte das kürzer mit „Weil das totaler Schrott ist.“ zusammengefasst, aber das überzeugt halt nicht jeden.
In Seattle hat irgendwer einem Bugatti Veyron einen roten Penis auf die Motorhaube gesprüht. Das gehört sich natürlich gar nicht! (Ich musste trotzdem sehr lachen. Es tut mir nicht leid! Ich tagge das mal unter Graffiti.)
An amateur psychologist seems to have been at work as a vandal on the streets of Seattle, painting a penis on a £1.5million supercar which some might say functioned as a substitute for the real, fleshy thing.
Anyone looking for a metal substitute for their own organ could do worse than the Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport: it’s the world’s most expensive production car, and does nought to 60 in 2.6 seconds.
Das da aber auch vorher keiner drauf gekommen ist. Viele derer, die sich in den Boiler Räumen dieses Planeten gerne in die erste Reihe vor oder hinter den DJ drängeln. Manche täten wohl gut daran, genau das nicht getan zu haben, wie das Tumblr Boiler Room knows what you did last night schön zu zeigen vermag.
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