Wow. Ganz ohne KI.
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Zum Inhalt springen -->Als Kind und auch noch als Jugendlicher war „Käuzchenkuhle“ von Horst Beseler mein absolutes Lieblingsbuch. Das schon bevor ich überhaupt wusste, dass es davon schon sehr, sehr viel früher auch einen Film gab. Ich habe das Buch alle zwei Jahre immer im Sommer gelesen und es weckte damals irgendwie eine Abenteuerlust in mir. Selbst als junger Erwachsener habe ich es dann hin und wieder mal gelesen und neulich hier im Bücherregal wiedergefunden. Ich nahm es kurz in die Hand und musste schmunzeln. Weil: tolle Jahre damit gehabt und später auf Twitter meinen Account als „Jampoll“ angelegt.
Ein KommentarJean-Paul Fontanon, ein waschechter Berliner Junge, hat sich schon längst daran gewöhnt, dass ihn alle der Einfachheit halber Jampoll rufen, auch seine Ferienfreunde Christian, Schraube und Linde im Dorf seiner Großeltern. Wie jedes Jahr verbringt er dort seine Sommerferien. Nur dieses Mal ist von Anfang an alles anders. Mutterseelenallein und im strömenden Regen wartet Jampoll am Bahnhof vergeblich auf den Großvater, bis ihm ein freundlicher Herr Kohlweis weiterhilft. Endlich angekommen, warnt ihn die Großmutter, wie sehr sich der Großvater verändert hat. Kaum ansprechbar hat er sich in seine Dachkammer zurückgezogen. Als der alte Mann aber von Kohlweis hört, wird er fuchsteufelswild. Erst nach und nach entdeckt der Junge gemeinsam mit seinen Freunden, welches Geheimnis aus der Vergangenheit die beiden verbindet. Alles hängt mit der Käuzchenkuhle zusammen, einem Tümpel von dem die Dorfbewohner sagen, dass es dort spukt.
Filed under: Täglicher Sinnwahn.
Ein Start-Up namens Galactic Resource Utilization Space nimmt jetzt Anzahlungen in Höhe von 250.000 US-Dollar von Personen entgegen, die einen zukünftigen Aufenthalt in dem, was es als das weltweit erste Mondhotel bezeichnet, reservieren möchten. Einen dafür ganz konkreten Zeitrahmen gibt es bisher nicht. Kann sich also noch eine Weile hinziehen. Wahrscheinlich nicht das allerbeste Investment.
(Direktlink, via Nag on the Lake)
2024 entwickelte John Tse einen per Fernbedienung steuerbaren, fliegenden Regenschirm. Eine damals völlig neue Idee. Einige User merkten jedoch an, dass der Schirm dem Benutzer einfach folgen sollte ohne gesondert gesteuert werden zu müssen. Denn die freihändige Nutzung eines fliegenden Regenschirms ist deutlich entspannter als das Manövrieren während des Gehens. Und jetzt hat er da vier Drohnen dran gebastelt, die dafür sorgen, dass der Schirm ihn einfach autonom vor Regen schützt. Ob das auch auf’m Fahrrad funktionieren würde?
(Direktlink, via YD)
Veronika ist eine 13 Jahre alte Kuh, die keine Milch geben muss. In ihren Jahren hat sie die Möglichkeiten entdeckt, die so ein Besen hergibt, um ihr Körpergefühl zu verbessern. Wissenschaftler:innen sind entzückt. Ich auch.
Einen Kommentar hinterlassenViele Tierarten verwenden Werkzeug, aber bisher war nur von Schimpansen bekannt, dass sie einen Gegenstand auf unterschiedliche Art benutzen. Ein Wiener Forschungsteam berichtet nun im Fachblatt „Current Biology“ erstmals über den flexiblen, vielseitigen Werkzeuggebrauch einer Kuh: Das Tier aus Kärnten nutzt einen Schrubber als Multifunktionswerkzeug, um sich damit an unterschiedlichen Stellen zu kratzen. Für die Biologin Alice Auersperg ist dieses Verhalten „spektakulär“.
„Autonom fahrende Autos sind die Zukunft“, haben sie gesagt. Die Zukunft:
Einen Kommentar hinterlassenGedreht in den Bergen und Städten Japans, verbindet dieser Film von Finlay Woods eindrucksvolle Bilder mit einem originellen Soundtrack, der aus vor Ort vom Musiker Jackson Fester aufgenommenen Soundscapes besteht. Als audiovisuelle Erkundung von Tempo, Erinnerung und Kreativität unterstreicht jede Bahnhofsansage und jeder Tempelglockenton den Rhythmus des Snowboardens und betont die kulturelle Klanglandschaft dieses Landes.
(Direktlink, via Nag on the Lake)
„Guided by the daily rhythms of an elite high-diving camp, Divers documents the restless anticipation of walking to the platform’s edge and the fleeting serenity found in jumping.“ Wunderschön.
(Direktlink, via Colossal)
Eine animierte 3D-Visualisierung der Entwicklung von Paris von 300 v. Chr. bis heute. Christian Ivan hat sie mit Blender und ohne KI erstellt. Er weißt darauf hin, dass es sich hierbei um eine „Vereinfachung“ handelt und sie daher möglicherweise nicht hundertprozentig akkurat ist. Trotzdem mehr als milde interessant.
(Direktlink, via Kottke)