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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Ein Mann und sein Hund in der Wüste: 9 Minutes

Ein creepy Kurzfilm über einen jungen Mann, der mit seinem Hund in der Wüste lebt. Eines nachts passieren merkwürdige Dinge. Macht vielleicht noch mehr „Spaß“ wenn man ihn sich heute Abend allein in der Dunkelheit ansieht.

A darkly atmospheric short film starring Joshua Leonard (Blair Witch Project, Humpday, If I Stay). Written and directed by P.J. Wolff and filmed in Joshua Tree, CA.


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Deutschland-Schminke ist vergiftet

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(Für’n Arsch: Deutschland-Schminke, Foto unter CC BY 2.0 von azrael74)

Das Verbraucherschutzministerium in Baden-Württemberg hat 14 dieser Schminkstifte untersucht, mit denen sich einige Deutsche während sportlicher Großereignisse gerne die Flagge ihres Landes ins Gesicht malen. Danach haben sie 14, also alle, aus dem Verkehr gezogen. Der Grund dafür sind bedenkliche Inhaltsstoffe. Die meisten der Stifte wurden in China produziert.

So fanden die Experten bei 9 der 14 Produkte den seit 1993 EU-weit verbotenen Farbstoff Lackrot (CI 15585), der im Verdacht steht, Krebs zu erregen. Bei 12 Proben seien nicht alle Inhaltsstoffe gekennzeichnet gewesen; 5 Proben enthielten der Mitteilung zufolge einen gelben Farbstoff, den die Forscher nicht identifizieren konnten. Vermutlich handele es sich dabei um einen in der EU nicht zugelassenen Inhaltsstoff.

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Frühsport: Cliff Slip and Slide

Das ganze wirkt total überinszeniert, viel zu funny und überhaupt ziemlich drüber, aber die Idee ist dennoch ziemlich geil und bringt mit Sicherheit tatsächlich jede Menge Spaß. Und ja, ich gehe davon aus, dass die naturverträgliches Schaumzeug dafür nutzen.


(Direktlink, via Devour)

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„Überwachung mit Fassung tragen“, meint Bundestagspräsident Prof. Norbert Lammert

Gregor Gysi sprach heute während der 42. Sitzung des Deutschen Bundestages unter anderem darüber, dass außer Kanzlerin Merkel und Präsident Gauck alle deutschen Bürger überwacht werden. Bundestagspräsident Prof. Norbert Lammert meint nur, er würde das „mit Fassung tragen.“

Die Regierungskoalition freut’s, sie klatscht und grölt. Sie scheint das alles sehr, sehr lustig zu finden. Und leider offenbar auch kein bisschen mehr als das. Als lustig. Da weiß man doch, woran man ist.


(Direktlink, via Blogrebellen)

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Rundflug über das West-Berlin der 70er Jahre

Rückblickend ein ganz tolles Zeitdokument der heutigen Hauptstadt, die damals noch eine urbane Insel war. Ein bisschen wirkt das Ding wie ein zu der Zeit in Auftrag gegebener Image-Film, was die Moderation mitunter ein wenig merkwürdig macht, aber die Bilder sind auf jeden Fall ganz große Klasse. Aus dem YouTube Kanal vom Berlin Channel, der noch einige ähnlicher Perlen in seinem digitalen Fundus hat.


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Das Ordnungsamt Düsseldorf macht seinen Job

Irgendwo in Düsseldorf ist ein Baum auf ein Auto gekracht. Ärgerlich für den Besitzer. Aber auch für das ansässige Ordnungsamt, das der Meinung ist, dass die Karre da weg muss. Schließlich ist sie nicht mehr für den Straßenverkehr zugelassen und fahrtüchtig sowieso nicht, wie dieses Foto beweist. Kann man sich nicht ausdenken.

So etwas besser zu erkennen:

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(via Malcom)

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Wie der Geruch von Sommerregen entsteht

Efter regnet


(So könnte der Geruch von Sommerregen aussehen, Foto unter CC BY 2.0 von pellesten)

„Ich mag diesen Duft so sehr, ich würde ihn gerne konservieren.“ schrieb ich letztens irgendwo. Dann hätte ich auch in den kalten Wintertagen etwas davon. Oder eben an Tagen wie den letzten, die zwar jede Menge Regen brachten, aber diesen Duft nicht. Einfach auch deshalb, weil es den vorangegangen Tagen an Hitze und Trockenheit fehlte, wie ich jetzt weiß.

Das Erste hatte sich der Frage, woher der im Sommer so typische Regengeruch kommt, schon im letzten Jahr gewidmet und folgendes zusammengetragen.

Es ist tatsächlich so, dass dieser Geruch nur unter ganz bestimmten Bedingungen in unsere Nasen steigt. Es muss warm sein und vorher lange trocken. Also im Sommer. Aber was genau riecht da? Die Regentropfen? Der Staub? Geheimnisvolle Aromen?

Das Rezept für den typischen Regengeruch ist überschaubar. Auch hier sind aller guten Dinge: Drei!

Die Grundlage ist ein Konzentrat aus Pflanzenausdünstungen. Genau wie wir Menschen sondern Pflanzen rund um die Uhr chemische Stoffe ab: Pheromone, Salze, Talg und andere ölige Substanzen. Wenn es sehr lange trocken ist, bildet sich auf den Blättern und Halmen ein duftender Film aus ätherischen Ölen und anderen Geruchsstoffen.

Die zweite Zutat ist: Geosmin. Das ist ein modrig-erdig riechender Stoff, den Sie auch von Roter Beete kennen. Es ist ja gar nicht die Wurzelknolle selbst, die so riecht, sondern der Duftstoff aus der Erde.

Das können Sie überprüfen, indem Sie Rote Beete kosten und sich dabei die Nase zuhalten. Da schmeckt man gar nichts.

Das Geosmin ist ein Duftstoff, den bestimmte Bakterien im Boden absondern, die sogenannten Streptomyzeten. Bei Trockenheit riechen Sie gar nichts, weil die Bakterien dann inaktiv sind und ruhen. Wird aber die Luft kurz vor einem Regenschauer feucht, fahren die Bakterien ihren Stoffwechsel hoch, die Säfte pulsieren und intensive Düfte verdunsten in der warmen Sommerluft.

Als letztes kommt noch eine Prise Steinstaub hinzu, also Mineralien.

Die Regentropfen treiben den köstlichen Duft aus den trockenen Boden- und Pflanzenporen heraus und wirbeln ihn in unsere Nasen.

(via KapUzi)

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