
Steve! … Steve! … Steve!

Alan! … Alan! … Alan!
(via KTH)
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Zum Inhalt springen -->Das geht raus an alle Alexander Klaws‘, alle Brosis‘, alle Mark Medlocks, Luca Hännis, Edita Abdieskis, Ivy Quainoos (Ich musste die alle erstmal googeln) und wie die noch alle heißen, deren Namen selbst jene nach spätestens einem Jahr wieder vergessen haben, die 12 Monate vorher noch Geld dafür ausgaben, diese Leute zu irgendwelchen „Stars“ zu „voten“. Ihr seid alle ein wenig Gregory. Ja.
The life to death story of a compulsive dancer who is born into poverty, sucked up by the fame machine and spat out the other end.
„Fame machine“ ist besonders schön.
Ein Kommentar
Für einige mag das hier der Untergang des bildungsfesten Abendlandes sein. Zum einen aber wird hier nicht ganz klar, aus welchen Altersstufen diese Zitate stammen (Quellen gibt es eh keine), zum anderen weiß ich als Vater, dass der Mund, oder in dem Fall eher die Schreibhand, manchmal halt spricht, oder in diesem wohl Fall eher schreibt, ohne vorher den Kopf gefragt zu haben – das passiert halt mal. Insofern eher amüsant als traurig. Hoffe ich.
Die Liste nach dem Klick:
18 KommentareShigeto hat mit „No Better Time Than Now“ eines der besten Alben des letzten Jahres abgeliefert. Ich höre das heute noch hoch und runter. VSCO hat ihn nach Tokyo begleitet.
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Auf Twitter kursiert seit heute ein Aufruf zu einem Flashmob, der die Teilnehmer mobilisieren will, sich für diesen „gegen Überfremdung“ zu treffen. Stattfinden soll dieser Flashmob im März im brandenburgischen Lauchhammer, wo die „Überfremdung“ wahrscheinlich ungeahnte Ausmaße anzunehmen droht. Ein genaues Datum gibt es öffentlich nicht, dafür aber eine Zeit. 15:00 Uhr. Weitere Infos kann man sich über einen anonymisierenden Mailhoster zukommen lassen. Es ist davon auszugehen, dass nach dieser Veranstaltung Videos als Propaganda im Netz auftauchen werden, ähnlich wie das bei diesen gruseligen Fackelaufläufen der Fall ist. Der Subtext hier allerdings ist nicht primär gruselig sondern erschreckend, symbolisiert er doch, dass Fremdenfeindlichkeit auch mit Spaß ausgelebt werden kann. In Form eines Flashmobs nämlich, was es dann doch wieder ziemlich gruselig macht. Arschlöcher!
Überraschend ist, dass sie das Wort „Flashmob“ nicht, wie aus dieser politischen Ecke ja gewöhnt, eingedeutscht haben. In „blitzende, aufgewiegelte Volksmenge“ oder Ähnlichem.
Alleine das irgendwelche Knetbirnen die ursprünglich gänzlich unpolitischen Flashmobs als Happenings für ihre Fremdenfeindlichkeit missbrauchen wollen, ist ekelhaft genug, dass sie das unter dem Namen „Deutsche Landjugend“ tun, ist für andere mehr als ungünstig. Die Deutsche Landjugend nämlich gibt es als Verband tatsächlich. Dieser wurde 1949 als selbstständige Jugendorganisation des Deutschen Bauernverbandes gegründet. „Er hat das Ziel, die Lebenssituation Jugendlicher, die auf dem Lande leben, zu verbessern. Zum Programm gehören auch Angebote zur beruflichen, politischen und kulturellen Weiterbildung“. Ich kann mir kaum vorstellen, dass die über die missbräuchliche Nutzung ihrer Namens glücklich sein werden.
[Update] Carina Gräschke von der eigentlichen Deutschen Landjugend schrieb mir vorhin eine Mail und ist stinkesauer, dass derartige Knetbirnen den Namen ihres Verbandes missbrauchen, um Fremdenhass als Spaßveranstaltung zu feiern. Genau das dachte ich ja oben schon an. Sie distanziert sich im Namen der eigentlichen Landjugend und verdeutlicht, dass ihr Verband sich unter anderem gegen nationalistische Spinner stark macht. Sie schreibt:
Wir engagieren uns gegen Rechtsextremismus, haben ein Buch zu Rechtsextremismus in den ländlichen Räumen „Da wächst nicht einfach Gras drüber“ herausgegeben.
Dieser Aufruf steht im eklatanten Widerspruch zu unserem Verbandszielen. Wir möchten weder in diesem Zusammenhang erwähnt, noch gesehen werden.
Ich hätte den Verband natürlich nicht erwähnt, wenn nicht andere, aus der Anonymität heraus Agierende, den Namen für derartige Zwecke gekapert hätten und bin gespannt, wie der tatsächliche Verband damit umgehen wird.
5 KommentareIch mag mein Bundesland auch wenn hier ständig Leute gegen Bäume gurken. Es könnte schlimmer sein. Wer will schon in einem Niedgriglohnland wie Sachsen-Anhalt wohnen oder in einem Mehlsack?

(Umsetzung von imacgyv0r, Kartengrundlage unter CC von NordNordWest)
Diese Burger-Sweater gibt es schon länger und tatsächlich auch so zu kaufen. Relativ neu ist nun diese Pommes-Leggings. Zusammen ergeben sie quasi ein Burger-Menu. Fehlen nur noch die Sneaker in Form eines Cola-Bechers. Die habe ich trotz kurzem Suchens nicht finden können. Vielleicht mag das ja wer komplettieren.
(via r0byn)
5 KommentareTräge Beats, bisschen Soul, bisschen Hip Hop und Melodien so warm wie die heutigen Sonnenstrahlen. Zusammengeschoben von Melodiesinfonie für den „Lovelyfriday Podcast“ von Bohemia. Schönes Ding.
Endlich wieder Freitag!
Der Frühling rückt näher und die Vögel sind auch wieder gelandet. Die Laune bessert sich mit jedem Sonnenstrahl. Wir sind stolz darauf euch die 20. Version unseres Lovelyfriday Podcasts zu präsentieren. An den Decks im Bohemia Studio ist Melodiesinfonie aus Zürich, Schweiz.
Hallo Wochenende, nimm dir einen Drink und setz Dich zu mir.
(Direktlink, via Johannes)