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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Roland aus Aschersleben singt: „Mit unsern Golf auf der Autobahn“

Ich möchte das nicht weiter kommentieren. Ich möchte das nicht weiter kommentieren. Ich möchte das nicht weiter kommentieren. Ich möchte das nicht weiter kommentieren. Ich möchte das nicht weiter kommentieren. Aber… „Mit unsern Golf auf der Autobahn“. Und der Mittelfinger, ey. Der Mittelfinger! In unsern Golf auf der Autobahn.


(Direktlink | Danke, Tom!)

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Download: Robot Koch – Jupiter

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Kaum einer hat mich in diesem Jahr mit seinem Sound so klatschen können wie Robot Koch. Ende November erscheint auf Project:Mooncircle eine neue Platte von ihm. „Unpaved“ der Name. Allerdings wird diese Platte nicht nur der Platte wegen erscheinen, sondern sie ist ein Teil eines Filmprojektes, welches Koch gemeinsam mit Regisseur Lukas Feigelfeld gebacken hat. „Unpaved“ wird vielmehr ein Filmprojekt werden, in dem Musik und die Bilder eine gleichgewichtige Rolle spielen sollen. Unten der Trailer dazu.

XL8R jedenfalls hat schonmal eine Nummer der Platte zum Download; „Jupiter“. Und die macht verdammt viel Freude auf mehr.

[audio:http://media.xlr8r.com/files/downloads/mp3s/Jupiter.mp3]
(Direktdownload)


(Direktlink)

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Und dann hast du einen Python im Herd

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(Foto unter CC von Wildxplorer)

Ich finde kein Tier auf der Welt ekeleregender als Schlangen. Alle Schlangen, egal ob giftig, würgend oder auch nur einfach irgendwie so da. Bei Schlangen nehme ich sofort die Beine in die Hand und suche das Weite, so denn mir mal eine begegnen sollte, was hin und wieder schon mal vorkam. So eine Ringelnatter, die sich über einen See schlängelt, in dem ich gerade schwimmen will: HÜLFE!

Rationell ist das nicht, aber welcher Ekel vor Tieren ist schon rationell. Dafür stören mich Spinnen nicht sonderlich, oder sonstiges Getier, aber bei Schlangen ist definitiv Schlumilu*!
(*Schluss mit lustig)

Gerade deshalb schüttelt es mich gerade bei der Story. Eine Mutter in England backt für ihren Sohn eine Peperoni-Pizza in einem Herd. Die Pizza ist fertig und wird verspeißt. Wie man das halt eben so macht. Zwei Stunden später geht ihre Tochter an den Herd und sieht einen zwei Meter langen Python. Heilige Scheiße! Ich würde nie wieder den Ofen öffnen. Ich würde ihn zubetonieren!

Karen Jackson of Northumberland, England, had used her gas oven to cook a pepperoni pizza just two hours before her daughter had discovered a python inside. The two-foot-long reptile had slithered into a cool spot while the pizza was being cooked and then emerged later when the oven was no longer hot.
After contacting the company who sold her the appliance, she learned that the snake belonged to a factory worker’s daughter.

Später stellt sich raus, dass die Schlange wohl der Stieftochter eines Arbeiters des Herdherstellers gehört und sie „Lilly“ heißt. Lilly im Herd. Kurz nach der Pizza.
(via TDW)

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Ein Affe am MacBook

Kurzes Werbefilmchen des Computer Kit Verkäufers Kano, der für $99 Kits anbietet, die jedermann recht simpel zusammenstecken kann. Das ist dann keine High End Maschine, aber es muss ja auch nicht immer ein MacBook sein, zumal es schon ein wenig schmerzt, wenn es denn vom Tisch fällt.


(Direktlink, via Say OMG)

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Mein Browser A-Z

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Ich hatte das vor ein paar Tagen zuerst bei Anke gesehen, gestern dann bei Eikman, der viel zu kuhl dafür ist, dem nicht mehr als nur ein Text-Dokument zu widmen (Höhö!), heute hatte das dann Nicole. Und ich dachte so, „Ja, dass ist schon irgendwie kuhl, ich guck da bei mir jetzt auch einfach mal rein.“ So.

Derartiges, liebe Leser, nannten diese komischen Blogger früher mal „Stöckchen“. Einer begann damit und gab jene Beschäftigungsmaßnahme an andere Blogger weiter, die dem nachkamen und wiederum weitere Netz-Schreiberlinge dazu animierten, ihnen das gleich zu tun. Irgendwann aber waren diese „Stöckchen“ total verpönt. Auch von mir. Man muss ja nicht jeden Shice mitmachen und so. In diesem Jahr allerdings scheinen die wohl wieder zu kommen. Die sind natürlich immer noch irgendwie verpönt, weshalb ich auch trotzdem bisher keines mitnahm. Bis jetzt. Warum ich jetzt dennoch an dieses hier anbeiße, weiß ich eigentlich auch gar nicht so genau. Vielleicht einfach deshalb, weil ich selber mal wissen will, wie das A-Z meines Standard-Browsers aussieht. Ja, denn ich nutze tatsächlich zwei Browser. Einmal Chrome für Standard und für Arbeit. Und einmal Safari für Tumblr und deswegen so gar nicht für die Arbeit, weil dann fast immer NSFW. Ich mache das jetzt hier mal mit Chrome, auch wenn es in Safari womöglich viel interessanter wäre. Nun ja.

Und das funktioniert so: Browser anwerfen, einen Buchstaben eingeben, gucken, was kommt, aufschreiben (nicht schummeln).

A: Apollo Music. Ein Blog, was sich um vinylrelevante Angelegenheiten in Kanada kümmert. Noch gar nicht so lange auf dem Schirm, aber dafür reicht es wohl, Amazon Kunde war ich schließlich noch nie.

B: Banking DKB. Nun ja. Wisst ihr auch, wo ich mein Konto habe.

C: Crackajack. René, die alte Hundelunge. Auch heute gerne noch übern Browser angefahren.

D: DB Bahn. Ich suche täglich danach, irgendwelche Verbindungen optimieren zu können, um irgendwie schneller rumzukommen. Das ist mittlerweile ein fast spleeniges Hobby von mir und ich liebe die DB für die App auf meinem Phone und hasse sie gleichzeitig dafür, wenn wieder einmal – wie fast täglich – ein + irgendwas (in genau so roter Farbe) in den Verbindungsdaten auftaucht. Das heißt Verspätung von irgendwas. Täglich.

E: eBay. Dabei bin ich da echt selten. Mhmm.

F: Flickr. Da mache ich jetzt auch gar nicht soviel, aber nun gut.

G: Google Bildersuche. Fast jedes Bild, was ich hier bringe und von dem ich nicht weiß, woher genau es kommt, schicke ich durch die Bildersuche von Google um die eigentliche Quelle zu finden. Meistens vergebens. Ich gebe da diesbezüglich mehr auf TinEye.

H: Hassan Fotografie. Guter Fotograf aus Potsdam, wie ich glaube, dessen Arbeiten ich sehr mag.

I: Instagram. Mein Stream in groß. Ja nun.

J: JOB e.V. Mein Arbeitgeber, dessen Seite ich administriere.

K: Kaputtmutterfischwerk. Meine Ersatzdomain, die ich obhin der eigentlich angedachten nur vorübergehenden Notwendigkeit nie gebookmarkt hatte und deshalb immer direkt angesurft hatte. Lesezeichen liegen mir eh nicht so richtig.

L: Listen to Wikipedia. Zweimal angeklickt, aber vermutlich suche ich sonst nichts anderes mit L.

M: Mo Greens. Alter Freund, Kollege und Kupferstecher.

N: Native Instruments. Natürlich hat das seine Gründe.

O: Ostsee Zeitung. Keine Ahnung, wie genau die da hinkommt. ¯\_(ツ)_/¯

P: Paypal. *hüstel*

Q: The QI Universe. Was zur Hölle ist das denn, und wer war an meinem Rechner?!

R: Reddit. Ganz klar. Aber gibt es da eigentlich auch eine brauchbare App für. Frage ich mich ja schon lange.

T: Tanith. Eines der Blogs, die ich schon seit Ewigkeiten lese und das bis heute beibehalten habe.

U: Who Unfollowed me. Ich gucke da hin und wieder mal nach, welche Unmenschen mich nach einer durchgetrunkenen Nacht auf Twitter entfolgt haben. Sehr selten zwar, aber offenbar gibt das „U“ jetzt auch nicht sonderlich viel mehr her.

V: Vine. Ich nutze Vine bis heute nicht, bin aber schwer in einige der Videos verliebt. Ja.

W: We Transfer. Irgendwie muss man Daten größerer Natur ja nun mal durchs Netz schicken können. Auch ohne Cloud.

X: XLR8R. Was besseres kann man sich auf dem „X“ ja kaum wünschen. Musik, primär elektronischer Natur. Natürlich.

Y: YouTube. Na klar YouTube.

Z: Zeitensprünge. „Stiftung demokratische Jugend“. Ist einem Projekt geschuldet, welches ich gerade beruflich begleite und wozu es einen Film und eine Fotoausstellung geben wird.

Das war es schon. Reichlich unspektakulär. Ganz anders womöglich als mein Safari-Verlauf. Aber den behalte ich für mich. Jaha!

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Frisches aus dem Boiler Room: Sets von Scuba, Bonobo und dBridge

Nach hier enorm ruhigen Tagen wie diesem heute, kommt dann abends alles auf einmal. Und zwar volles Rohr. Die Leute vom Boiler Room haben heute nämlich mal ein extradickes Update hingelegt und allerhand Mixe aus den letzten Wochen hochgeladen. Mit dabei u.a. das Bonobo DJ-Set aus dem September in London, welches hier gerade läuft und so „woooha“ in der Hose macht, ein Scuba Set von Oktober aus Berlin, was hier im Anschluss an Bonobo laufen wird, wenn Bonobo nicht nach einem Rewind verlangt, was hier so noch nicht absehbar ist und zu guter Letzt das Set von dBridge aus dem Oktober, auch in London aufgenommen.

Man kann von dem Konzept gerne halten was man will, aber der quantitative ist neben dem meistens qualitativ hochwertigen Output schon mal ein Grund, die nicht nicht mögen zu können. Und das Bonobo-Set… Ich geh‘ steil. HEUREKA!

Bonobo, London, Sep 10, 2013

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Scuba, Berlin, Oct 10, 2013

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dBrige, London, Oct 08, 2013

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Ein Bildband über Berlin aus Schallplattencovern auf Startnext: Berlin on Vinyl

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Bildbänder über Berlin gibt es womöglich drölfhundert. Mindestens. Einen Bildband über Berlin, der einzig aus Plattencovern besteht, welche der Stadt in den Jahren 1960 – 1989 (in Ost und West) gewidmet wurden, dürfte es bisher keinen einzigen geben. Bernd Leyon vom Musik Department möchte das ändern und hat offenbar genug dieser Cover gesammelt, um damit ein Buch zu füllen. Genau dieses würde er jetzt aus denen gerne auch machen und hat deshalb ein Startnext-Projekt gestartet, mit dem er diesen Bildband finanzieren möchte. Benötigt werden dafür 9000 EURO, 1/9 hat er schon. Klasse Idee und auf jeden Fall unterstützenswert. Ich nehme dann gerne auch so ein solches.

Seit über zwanzig Jahren verkaufe ich Schallplatten (und CDs) in Berlin. Die Initiative zum Bildband entstand durch eine Wanddekoration in meinem Laden, Musik Department, bestehend aus LP und Single Covern mit dem Bildmotiv Berlin. Ein Kunde war so begeistert und kommentierte – das müsste es als Buch geben. Die Idee war geboren und wurde in den letzten zwei Jahren konkretisiert, d.h. vor allem die bestehende Sammlung an Covern mit Berlinbezug wurde erweitert. Nun sind es inzwischen an die 150 Motive. Diese warten darauf in einem schönen Bildband dargestellt zu werden.

Sehr sehr schön auch das Tumblr dazu: Berlin on Vinyl.

http://vimeo.com/74955577
(Direktlink | Danke, Bemme!)

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