Zumindest für diese Sneaker hier haben die zuständigen Designer bei Apple damals mal so richtig weit daneben gegriffen. Pottenhäßlich, selbst für die Verhältnisse der ohnehin optisch sehr anstrengenden 90er Jahre.

(via Doobybrain)
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(via Doobybrain)
Vergessen wir mal eben den audiophil doch sehr bitter schmeckenden Aspekt des wirklich grottigen Klangs, aber hey, Amanda Ghassaei macht Schallplatten mit einem 3D Drucker!
I’ve created a technique for converting digital audio files into 3D printable 33rpm records and printed some functional prototypes over the weekend. These records play on regular turntables, with regular needles, at regular speeds, just like any vinyl record. The audio on the records is very low resolution (as you can hear), it has a sampling rate of 11kHz (a quarter of typical mp3 audio) and 5-6bit resolution (mp3 audio is 16 bit).
(Direktlink, via Mururoar)
Vergesst alles, was Ihr bisher versucht habt, um gute Fritten selber zu machen. Ich habe da so einiges versucht. Manches war okay, anderes war eine Katastrophe. Heston Blumenthal behauptet mit dieser Methode hier die perfekten Fritten machen zu können. Ich werde das mal ausprobieren. Und keiner hat behauptet, dass das ein Leichtes wäre.
(Direktlink, via reddit)
Der britische Psychologe und Video-Illusionist Richard Wiseman hat sich mal einen Raum gebastelt und spielt in diesem mit der Wahrnehmung der menschlichen Birne bei Änderung von optischen Perspektiven. Schöner Hirnfick.
(Direktlink, via TDW)

Heute sehr spät, aber Soundcloud lief hier nicht so richtig. Jetzt aber.
Douglas Greed, der Mann mit den weltweit besten Intros, die er mit sehr viel Liebe immer eigens für seine Mixe anfertigt, hat sich für diesem hier ganz der Deepness verschrieben, wie der Name ja fast schon vermuten lässt. Und das kann er bestens, wie auch seine anderen Mixe beweisen, die hin und wieder im Netz auftauchen.
Aufmerksam geworden bin ich auf Douglas durch sein wirklich großartiges Album „KRL„, was schon letzten Herbst auf Freude am Tanzen kam. Die haben in diesem Jahr die „Kumpelversionen“ davon nachgeschoben, Douglas selber tourte mit dem Album durch die Republik und nachdem ich in im Frühjahr im Berliner Watergate verpasst hatte, sah ich ihn dann endlich an einem sonnigen Nachmittag auf der Turmbühne des Fusion Festivals.
Diesen Sound halbwegs adäquat umzusetzen und ihn dabei noch tanzbar zu machen, dürfte kein Leichtes gewesen sein, was Douglas nebst doppelter kollegialer allerdings ganz wunderbar auf die Reihe bekommen hat. Es war ein toller Nachmittag mit bester Stimmung und feinstem Sound.
Hier nun wieder mit einem DJ-Set, für das er durch die Täler der Deepness zieht und sehr gekonnt Klassiker mit Neuem verbindet, wie die Tracklist schon vermuten lässt.
(Direktlink | Thanks to Rico Passerini for hosting all this Mixes.)
Style: Deep House
Lenght: 01:10:23
Quality: 320 k/bits
Tracklist:
1. Intro
2. Aphex Twin – XTAL
3. Answer Code Request – Escape Myself
4. Matthew Dekay – Lost (Dixon RMX)
5. DBridge / Jon Convex – Lied To be loved
6. Nick Curly – Between (Kolektiv Turmstrasse RMX)
7. Ultramarine – Hooter (Carl Craig RMX)
8. Daniel Bortz – No One
9. Audion – Billy Says go
10. Avatism – A Farewell Portrait
11. Roberto Clementi – Feelings of Empathy
12. John Talabot – So will be now
13. Martyn – We are you in the future (red shape RMX)
14.Home Video – Gas Tank (Sasha Invol2ver RMX)
15. Claro Intelecto – Mono
16. Jacques Greene – Dakou
17. Shed – Ride on
18. Daniel Avery – Water Jump
Alle Adventskalender-Mixe 2012 hier.
5 KommentareSuperschön fotografierte Kurz-Doku von Anders Christian Rasmussen und Bo Storm Madsen, die diese auf dem diesjährigen Burning Man aufgenommen haben und die wohl Teil einer umfangreicheren Doku sein wird.
Einen Kommentar hinterlassenBursts of creativity, art, love and lots of dust! This film was shot at the 2012 Burning Man-festival in the Black Rock Desert in Nevada. Such a beautiful place!
Und weil ich gerade beim Thema war: der polnische Grafikdesigner Pawel Nolbert nimmt sich seine Lieblingssneaker und gestaltet sie zu Würfeln. Diese sammelt er dann auf dem eigens dafür eingerichteten Tumblr Sneakercube.

(Bilder unter CC BY-NC-ND 3.0 by Pawel Nolbert)