
(via DeadFix)
-->
Zum Inhalt springen -->(Foto bei knusprig.titten.hitler.)
2 KommentareDa das mit dem schnell Leben und früh sterben glücklicherweise dann bis heute doch nicht geklappt hat, muss man sich ja zwangsläufig auf die Suche nach einem anderen Lebensmotto machen. Das hier ist jetzt meines und irgendwer hat dem sogar einen Sweater gewidmet.

(via electru)
„He is a friend, and he is an unassuming hero. I also think the fact that he is both awkward and a shy newspaper reporter makes him like everybody else. And yet he has another identity, this larger-than-life superhero. Sometimes we feel like Clark Kent, and sometimes, if we are lucky, we feel like Superman.” (Christopher Reeves)
http://vimeo.com/52311932
(Direktlink)
Leute, die es zum Sport machen, sich gegenseitig in die Fresse zu hauen, haben alle einen an der Waffel. Früher oder später. Wait for it.
(Direktlink, via 10 Minutes)
Retronaut hat gerade diese wunderschöne Fotoserie eines Bullis, mit dem seine Inhaber vor was-weiß-ich-wie-lang-das-her-ist über drei Kontinente fuhren. Leider ohne jegliche Angaben darüber, wer die Kiste fuhr und wann genau das stattfand. Schade. Dennoch sehenswert, weil Bulli in Action.
Ach, doch hier, die Infos. Gerade erst entdeckt. Von Cambridge aus, 1961.
4 KommentareCambridge, 1961. A group of students – Robert Cox, Robert Sherwin and Tony Thompson – set off on the trip of a lifetime. Against the backdrop of the Cold War they travelled through the Soviet Union to Turkey, Iran, Afghanistan, Pakistan, India and on to Africa. Their mode of transport? The iconic VW Kombi.
Sehr langer und persönlicher Dokumentarfilm von Thomas Heise.
Einen Kommentar hinterlassenEin persönliches, formal radikales Zeugnis, der Blick des Regisseurs auf die jüngste deutsche Geschichte, eine Montage dokumentarischer Bilder aus der DDR kurz vor dem Mauerfall bis in die Gegenwart. „Material“ beginnt mit dem Lachen der Kinder in einer Ruinenlandschaft der frühen 90er Jahre, es folgen Bilder einer Straßenschlacht und von der Massendemonstration auf dem Alexanderplatz am 4. November 1989, von Diskussionen über eine Theaterinszenierung, Erklärungen von Abgeordneten in der neu gewählten DDR-Volkskammer, Auseinandersetzungen bei einer Einwohnerversammlung, Wärter und Gefangene einer Strafvollzugsanstalt, die zum ersten Mal sagen können, was ihnen wichtig ist, ein Angriff von Jugendlichen auf die Premiere eines Dokumentarfilms über „die Zeit, die nun da war.“ Thomas Heises Dokumentarfilm spiegelt sehr persönlich viele Facetten der Entwicklungen in Deutschland, die durch die politische Wende in der DDR ausgelöst wurden.
Schöne, wenn auch schon ältere Arbeit des Künstlers und Designers Chris Dimino. Jede Stunde springt Jack aus der Kiste und ruft “Here’s Johnny!”. Gleichzeitig stößt Wendy einen Schrei aus.
(via hiConsumption)