Auch schön. Wüste, tiefes Licht, Cowboys, Longboards und eine kleine Gesichte um all das.
(Direktlink, via reddit)
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(Direktlink, via reddit)
Johan Peitz hat es sich zur Aufgabe gemacht, alle Level von Super Mario Bros auf je einen Screen zu komprimieren und das ganze dennoch spielbar zu halten. Ich erkenne die jeweiligen Level zwar bisher in den wenigsten Screens, aber ich gebe mir noch Mühe. Ambitioniert ist die Idee allemal.
I tried to recreate every level in the original Super Mario Brothers game, but on a single screen each. The result is a puzzle platformer where you need to combine reflexes, timing, and clever thinking to succeed.
To get the highest rating on a level, you need to take all coins and hit the top of the flag pole. Good luck!

(via Kottke)
Youtuber Cornelmunn knüppelt hier trotz seines nicht zu übersehenden Handycaps mal eben ganz locker die 175 BPM von DJ Freshs „Hot Right Now“ runter. Mein lieber Scholli!
(Direktlink, via TDW)
Was erst nach einem im Krieg wohl gewöhnlichen Luftkampf aussieht, entwickelt sich zu einem nie enden wollenden Kampf von Untoten, die alles längst verloren haben. Entwickelt von Damian Nenow war „Paths of Hate“ im Jahr 2011 für einen Oscar in der Kategorie animierter Kurzfilm nominiert.
(Direktlink, via reddit)
„Time-lapse sequences shot by the International Space Station Expedition 30 crew.“
Einen Kommentar hinterlassen„Datenverarbeitungsmaschinen“ aus der DDR. Einen kurzen Ausschnitt daraus hatte ich hier letztens, nun die komplette Doku, die vor nicht all zu langer Zeit im MDR lief. Und irgendwann hatte ich auch mal einen Robotron Bericht des DDR Fernsehens aus dem Jahre 1986.
(Direktlink | Danke, @globalhorst)
Ich erwähnte das schon häufiger mal: vor gerade mal zehn Jahren musste man, um sich derartige Mixe zu Gemüte führen zu können, immer erst mal eine CD kaufen. Ich habe einige Mix-CDs von Terry Lee Brown Jr., sah ihn allerdings nie live. Einer der ganz wenigen, über die ich das sagen kann.
Sei es drum: Hier, wie von ihm gewohnt, dubgeschwängerter Techno mit Schlagrichtung gen Hause. Einfach mal gepflegt in den Dienstag schwofen.
(Direktlink, via Deepgoa)
Nettes Design-Concept, das trotzdem nur deshalb hier reinkommt, um die Headline bringen zu können.

(via this isn’t happiness)
Tanith, Urgestein der deutschen Techno-Szene, lässt die Hose runter und veröffentlicht bei sich Auszüge aus einem Buch, welches er in den 90ern als „Zuhause-Afterhour-Gästebuch” rumgereicht hat. Ich bezweifle ja fast, das die sich dort Verewigten noch an das erinnern können, was sie darein geschrieben haben. Vermutlich nicht mal mehr daran, dass sie überhaupt darein geschrieben haben. Um so besser, dass wir das nochmal zu sehen und zu lesen bekommen. Und auch wenn ich vielleicht keinen davon kenne, sind mir die niedergeschrieben Gefühle dieser Momente nicht so ganz fremd.
Die Einträge sind alle so zwischen 1993 und 1995 entstanden, als dieses Gästebuch bei den Afterhours bei mir zuhause rumgereicht wurde.
Ein bisschen ist das wie Notes Of Berlin, bevor es das Internet gab. Ganz große Klasse!
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