Mal unabhängig vom Sound hat der Kameramann Nikita Khatsarevich für das Video zu Matas Track „M“ hier ziemlich tief in die Kreativ-Kiste gegriffen und eine Drohne so benutzt, wie das vor ihm vielleicht noch kein anderer tat.
Nur wie sich Dosenöffner über die vielen Jahrzehnte ihrer Nutzung verändert haben. Randnotiz: Konservendosen gibt es schon seit über 200 Jahren.
Der britische Kaufmann Peter Durand baut auf Apperts Verfahren zur Konservierung auf und verwendet dafür 1810 einen Blechkanister aus Weißblech. Damit erfindet er die Konservendose – am 25. August 1810 wird sie patentiert. Er verkauft das Patent an zwei Briten, die damit die erste Konservenfabrik in England gründen und ihre Produkte hauptsächlich an die britische Marine und Armee verkaufen.
Neues von Björk, gemeinsam mit der Norwegerin Spanierin Rosalía für eine gute Sache.
Björk and Rosalía are donating all their rights to income generated by this song to the AEGIS non-profit organisation to combat open pen fish farming in Iceland. Their record companies have agreed to do the same. All funds raised will support legal fees for protesters, taking action to stop the development of intensive farms that harm wildlife, deform fish, and pose risks to salmon’s DNA and survival. Immediate action is crucial.
Wer sich hierfür die Zeit nimmt, erfährt was über Innovation aus der Isolation und viel über Hans, der in der DDR Fahrradrahmen gebaut hat. Unter den Umständen, die eben gegeben waren. Unspektakulär, interessant, zuhörend, der Geschichte Raum gebend. Schön.
Through regular visits to Germany, meeting builders and small independent manufacturers he was extremely fortunate to meet some incredible people who gave me a glimpse into bicycle manufacturing in Germany.
Inevitably, the name Diamant would crop up over and over, in the way that Raleigh would in the UK or Schwinn in the states. There were crumbs pointing to the former GDR everywhere, and in trying to learn a bit more about the cultural landscape of framebuilding in the former GDR all roads eventually led back to Diamant…
Hier um die Ecke in Beeskow findet aktuell eine Ausstellung über den architektonischen Wandel im ländlichen Raum Ostdeutschlands statt. Teil dieser sind auch Installationen aus mehreren Kunststoffquadern des Künstlers Sven Gatter. Der wird sich dabei wohl was gedacht haben. Jedenfalls stellte man während des Ausstellungsverlaufes fest, das jene Installationen von Umbekannten erst komplett auseinander- und dann neu zusammengebaut wurden. Kunst als Prozess quasi. Der Künstler stört sich nicht daran, dass die Aufbauten nicht wieder in den Originalzustand zurück versetzt werden können und ist gespannt, was daraus noch so werden kann, sagt er dem Spiegel.
Alle künftigen Besucherinnen und Besucher seien eingeladen, die Materialien seiner Installation zu nutzen und eigene architektonische Fantasien umzusetzen. »Mich interessiert: Wo führt das hin, wenn man es einfach laufen lässt?«
Zerstörung? Reparatur? Umbau?
In der Ausstellung „Echo Tektur“, die seit 6. Oktober 2023 im Salzhaus der Burg Beeskow zu…
Bobby Fingers ist wahrscheinlich ein irischer Maskenbilder, modelliert regelmäßig ganz geile Dioramen und hat sich jetzt mal die Zeit ans Bein gebunden, die es braucht, einen superrealistischen Jeff Bezos Kopf in der Form eines Ruderboots zu modellieren, um damit später über die Irische See zu paddeln. Den Prozess dorthin moderiert er zu dem auch noch recht unterhaltsam.
Kein Ahnung, woher genau diese durchaus sehr romantischen, winterlichen Bewegtbilder von vermeintlichen Wohnzimmern herkommen, habe aber irgendwo gelesen, dass die durch KI generiert wurden. Wäre ja auch zu schön. Aber ein bisschen Bock auf Winter und viel freie Zeit machen die schon, finde ich.
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