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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Kleines Elektro-Auto aus dem Jahr 1942: L’Œuf électrique

(Foto: Rob OoCC BY 2.0)

L’Œuf électrique, französisch für das elektrische Ei, war ein futuristischer Prototyp eines dreirädrigen Elektrofahrzeugs, der von dem Industriedesigner Paul Arzens 1938 entworfen und 1942 gebaut wurde. Arzens hatte der Welt davor bereits La Baleine (den Wal) präsentiert, einen riesigen, luxuriösen Spritfresser im Art-déco-Stil. Dann marschierten die Deutschen in Frankreich ein, und Benzin wurde knapp. Arzens experimentierte dann mit der Umrüstung bestehender Fahrzeuge auf Elektroantrieb und lernte dabei einiges. Ein großes Auto kam nicht in Frage, also musste er von vorn anfangen. Sein Elektroauto musste leicht und wendig im Stadtverkehr sein. Arzens baute den L’Œuf électrique in Handarbeit aus Aluminium und Plexiglas, hielt ihn klein und versah ihn mit drei Rädern. Er nutzte die kleine Knutschkugel bis zu seinem Tod im Jahr 1990 als Privatwagen.


(Direktlink, via Neatoroma)

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The Final Hours of Pompeii

Diese Animation von Lost In Time versucht, Pompeji in den Stunden vor dem Ausbruch des Vesuvs im Jahr 79 n. Chr. nachzustellen. Inwiefern das stimmig ist, kann ich nicht beurteilen. Ich war ja damals nicht dabei.

In this video, we go back almost 2000 years to explore the beautiful city of Pompeii the last hours leading up to the eruption of Mount Vesuvius in year 79 AD. We’ll go in to the gladiator arena, The Forum, see how the romans lived in their Roman Houses (Domus Romana), how they made wine and perfumes and finally the eruption.


(Direktlink, via Nake on the Lake)

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Vier riesige Drehorgeln spielen vor der russischen Botschaft asynchron die ukrainische Nationalhymne

Vor zwei Tagen neben der russischen Botschaft in Den Haag: aus Protest gegen die russische Aggression gegen die Ukraine hat der Künstler Teun Castelein vier Drehorgeln gechartert, die den ganzen Tag lang die ukrainische Nationalhymne direkt vor der russischen Botschaft spielen. Jedes Jahr kommt eine neue Drehorgel hinzu. Der Angriff liegt vier Jahre zurück, daher sind es jetzt vier Drehorgeln nun auf 120 Dezibel gepegelt sind.

Alles andere als ein stiller Protest, der kakophonisch kaum zu toppen sein dürfte, aber wenn es der Sache dient, halt einfach auch vollkommen in Ordnung.


(Direktlink)

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Das Summen von Tiefkühltruhen in Supermärkten als Ambient-Bad

(Symbolfoto: ElasticComputeFarm)

Ein Co-op-Supermarkt in Sheffield sorgt ob seiner „wohlig“ klingenden Tiefkühltruhen regional aktuell für etwas Aufsehen. Die klingen in der Summe nämlich tatsächlich nach warmen Ambientsounds und auf reddit fragt man sich, ob das wohl so gewollt sein könnte. Alim Kheraj, der in der Nähe wohnt, war für den Guardian mal da und hat sich das genauer angehört. Vielleicht hat Warp ja Interesse einem Release…

I headed to the back of the shop and to a cluster of three freezers. This was it. The sound they were making was an unbelievable symphonic hum. I stood entranced; it was like listening to an orchestra playing underwater. I whipped out my phone and recorded.

Und das klingt genau so:

(via Kottke)

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Holz-Sequenzer Tembo

Keine Ahnung, wo und wann diese Demo-Version eines hölzernen Sequenzers von Musical Beings zu haben sein wird, aber nice ist das Ding allemal. Und wenn die wenigsten Kids heute noch wissen, wie man Mühle spielt, geht es mit ähnlichem Material eben ans Beats basteln. „Holzspielzeug“, höhö.


(Direktlink)

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Bau eines Miniatur-Retro-McDonald’s

Smol World Workshop zeigt, wie ein detailgetreues Diorama eines McDonald’s aus den 1960er Jahren entstanden ist. Das Restaurant im Maßstab 1:24 verfügt über leuchtende Golden Arches, eine voll ausgestattete Küche und winzige Lebensmittel. Das Modell wurde aus Acrylglas, Styrol, PVC-Schaumplatten und 3D-gedruckten Teilen gefertigt. Wir sehen, wie man realistische Miniaturfliesen, Glasbausteine ​​und Edelstahl herstellt. Auch ein geiles Hobby.


(Direktlink, via The Awesomer)

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