Wenn ich das richtig peile, wurde dieses Video mit Hilfe des gerade am Mond angekommenen Lunar Reconnaissance Orbiter animiert. Dieser Sender ist dafür zuständig, den Mond neu zu vermessen und zu kartieren. Das es sich hierbei „nur“ um eine Animation handelt, tut der beeindruckenden Wirkung keinerlei Abbruch, zumal es dort oben wohl auch genau aussehen dürfte.
Get the full experience of these images in 1080p. Buzz Aldrin described the „Magnificent Desolation“ of the lunar surface. Rarely do those words ring as true as in these recent images from the Lunar Reconnaissance Orbiter. Revel in the detail of these images, and the severity of the Lunar surface, then be thankful you’re relaxing on a green and blue world sheltered from the hostile environment of space.
Einen kleinen Vakuum Staubsaugroboter mit Licht bestücken, im Dunkel durch die Bude jagen und lang belichtet abdrücken. Schon hat man wunderschöne, leuchtende Teppichmuster.
Krasse Animation von Jonathan Gales. „Megalomania perceives the city in total construction. The built environment is explored as a labyrinth of architecture that is either unfinished, incomplete or broken. Megalomania is a response to the state of infrastructure and capital, evolving the appearance of progress into the sublime.“
Wirklich wunderbares, völlig unüberdrehtes Video der Element Make It Count Contest Series 2011. Aufgenommen letzte Woche im Element YMCA Skate Camp in Sequoia, Ca. Nicht mehr – nicht weniger.
Ich habe Minilogue echt noch nie live erleben können, auch wenn das eigentlich ganz weit oben auf meiner ToDo-Liste steht. Als sie noch als Son Kite über die Trancefloors zogen, kam ich da öfter mal vorbei, aber seit dem…
Zum Glück aber gibt es ja das Internetz und deshalb immer wieder mal frische Mitschnitte von denen, die man schon immer mal hören wollte, aber noch nicht dazu kam. So wie hier. Minilogue am letzten Wochenende auf dem niederländischen Free Your Mind Festival. Richtig schön deepe Sommerakustik. Tanzt.
Flickr-User AM Radio hat auf seine neue Pentax K10D die Linse einer 1917 gebauten Kodak 127 gebastelt und macht damit tatsächlich Fotos. Und die sehen mal gar nicht übel aus. Photo Punk.
“The position of the antique lens on the track pictured here is excellent for Macro since the sensor is a subset of the original projection. Fully unfolded, the lens is about 140-160mm literal (originally 120). For landscapes, the lens needs to be moved back on its track to about 35-50mm, which brings it back closer to it’s prime, where a larger subset of the projection is cast onto the sensor. Once the lens is placed about where the subject matter wants it, the old focus spinner still functions. I need to take a field notebook out and also mark findings along the bellows track with tick marks. The old view finder still works. You can hold the camera against your chest to look down into it and snap the photo. It’s really very fun. Neither camera was harmed and lightning bolts were not used.”
(Vorläufige) Tracklist:
01. Aphex Twin – Stone in focus
02. Information Society – Running
03. Bochum Welt – Extra Life
04. Mike Dunn – Magic Feet (Edge Of Motion Rmx)
05. 808 State – Flow Coma (AFX Remix)
06. ID
07. Acid Warrior – Acid Bites
08. Liquid Metal – Edit Tech
09. Autechre – Vletrmx21
10. ID
11. ID
12. AFX – PWSteal.Ldpinch.D
13. Noise & Paradox – Dimension 9
14. Aphex – Unreleases (new track – Singapore/Dublin)
15. Ecstasy Club – Jesus Loves The Acid
16. ID
17. Aphex Twin – Tha
18. Paradox – Paroxysm
19. ID
20. Aphex Twin – Vordhosbn (slowed down)
21. Jocelyn Pook – Masked Ball
22. ID
23. Jeff Mills – I9
24. ID
25. ID
26. ID
27. DJ SS – Black V.I.P.
28. Squarepusher – Unreleased Archive Track
29. Alaska – Apocoliptic
30. Paradox – Course of Coincidence
31. Dub One – Volcon
32. ID
[Dieser Artikel bleibt hier für einige Tage ganz oben stehen, für etwaig Neues einfach runter scrollen.]
Ich hatte schon immer ein ganz besonders großes Herz für die Chill Out Areas, die es damals fast auf jeder Party, heute mit Glück noch auf den Festivals gibt. Ich mochte daran immer, die langsamen, gefühlvollen Sachen laut hören, und den Bass daraus spüren zu können. Außerdem fand ich es immer gut, dass der Chill eigentlich immer auch ein Ort der Kommunikation war – und wenn man Glück hat, heute noch ist. Ich habe mich im Laufe der letzten Jahre über etliche Chill Out Floors gespielt. Manche waren großartig, andere noch weniger als schlecht, aber immerhin standen dort im Regelfall Anlagen, die man irgendwo anders für derartige Musik wohl eher nicht aufstellen würde. Weil man meint, dass dieser Sound in Fahrstühle, wenn es hoch kommt, in ein Kaffee oder ins eigene Wohnzimmer gehören würde und nicht auf eine Kilowatt ausspuckende PA.
Einer der für mich schönsten Chill Out Flecken in diesem Land war schon immer die Dubstation. Ich habe dort mehrfach ganze Nächte verbracht. Geredet, geknutscht, gefummelt, geträumt und ganz viel geliebt. Und immer wenn ich dort dann saß, dachte ich, das ist _der_ Platz zum sein. Gemacht, um zu hören, zu fühlen, zu reden, zu knutschen, zu fummeln, zu träumen, zu lieben, zu sein. All das und nicht weniger – ich liebe dieses Fleckchen Erde mit Musik.
In diesem Jahr habe ich dort erst selber für Musik sorgen dürfen, später dann fast alles gemacht, was oben steht. Der Boden gab schlicht alles nicht her – es war sooo nass. Alles! Ich habe in den letzten Jahren dutzende Festivals besucht. Manche unter der Sonne, andere unter der von den Wolken verdeckten Sonne, manche im Regen. Aber sowas wie an diesem Wochenende habe ich noch nie vorher erlebt. Das kann ich so ohne weiteres sagen, auch wenn ich schon diverse Male übel abgesoffen bin. Soviel Wasser wie hier habe ich noch nie aufs Haupt bekommen. Wenn man die diesjährige Fusion zusammenfassen wollte, könnte man es mit „Regen, Regen, Regen und Kryptic Minds“ zusammenfassen. Dieser nämlich hat mich förmlich umgeholzt. So, wie es neben ihm an diesem Wochenende keiner vermochte. Unfassbar geiles Set. Und Dubstation. Und so wunderbare Tage trotz des Regens.
Playlist:
Absolut gigantisch
Snowflakes on pool
Give it to me slow
Gewitterwolken
Bärlin City
Katzenauge
Der blaue Daumen
Mikro
Milchmädchenrechnung
Marko Fürstenberg – Porn Infection (Das KFMW Softporn Edit)
Am Wolkenberg (Vox feat. Bastai)
Good morning Misses White
Fluss ins Nichts
Blütentau in Basel
GPG Immergrün
Ein Anlieger frei
Dubsuite – Eigenleben (Das KFMW Autoexistenz Mix)
Liebe zur Sonne zur Freiheit
Tischtennis im Regen
Blaues Kalt
Wudwerd – Bocas del Toros (Das KFMW Dub)
Downunder the moon
EFTB – Run! (Das KFMW Remix)
Rebellja
Birkenholzkompott
Und unterm Bassphalt der Strand
Das Wochenende ist vorbei und damit auch der Urlaub von Ronny. Ich hoffe, dass wir ihn gut vertreten haben und es nicht zu schlimm für euch war. Ich hatte auf jeden Fall viel Spaß.
Und wenn Marc sich schon mit einer der beiden besten Bands aller Zeiten verabschieden muss, dann nehme ich halt die andere.
Die leeren Flaschen sind weggeräumt, die Brandlöcher an der Wand wurden übermalt und der Boden glänzt wieder. Ronny soll sich ja schließlich gleich wieder zu Hause fühlen, wenn er dann hier wieder alleine für Premiumcontent sorgt.
Mir war es wie immer in Fest hier mitbloggen zu dürfen!
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