Mir friert bei diesem Video hier alles ein. Erst fuhr Yu Muroga am 11. März diesen Jahres auf gänzlich intakten Straßen durch eine japanische Küstenstadt, dann bebt die Erde und schneller als man sich versieht, treibt sein Auto auf einer Welle aus Wasser, allerhand Schutt und anderen Autos. Ich habe keine Ahnung, wie sich Angst in diesem Moment wohl konkret anfühlen könnte, allerdings reicht mir dieses Video um auch nur einen kleinen Teil davon mit dem Fahrer zu teilen.
Diese Idee ist so genial wie simpel. Der Maler Omsk167 nimmt den Vorgang des Malens mit einer Kamera auf, die er sich an die Birne geklebt hat. Dabei entstehen Videos, die den Prozess zeigen, den es braucht, um aus einer grauen eine bunte Wand zu machen. Toll!
Am 15. July erscheint die nächste FabricLive Edition, gemixt von D’n’B Dinosaurier Goldie. Aus diesem Anlass gibt es auf dem Fabric Blog einen Metalheadz Promo-Mix nebst Interview mit einem Zugpferd aus dem Stall Metalheadz, Mikal.
Wenn ihr den Dubstep Mix unten weg habt, könnt ihr den gleich hinterher jagen. Birne durchpusten, frei Haus für alle heute.
Wunderschöne LED Replik des Mondes vom Nosigner. „It was created based on data retrieved from the Japanese lunar orbiter spacecraft Kaguya, appropriately named after the legendary Japanese moon princess Kaguya-hime. Stunning, is it not?“ Doch. Den nehm‘ ich auch. Können Sie in die Tüte packen, Frau Lange.
Das schöne an diesem Internetz ist ja auch, dass einem manchmal Namen ins Geäst Gehör kommen, die einem vorher noch niemals nicht irgendwo unterkamen. So wie bei Da Tilt, der immer Mittwochs eine Radiosendung auf Renegade fährt. Aber man guckt dann in die Tracklist, macht sich den Mix an und denkt sich so „Heureka!“
Da Tilt hat hierfür jede Menge Tracks der goldenen Dubstep Ära von 2006-2008 zusammen in die Pfanne geworfen und anständig gerührt. Die Frage, ob man das dann schon Classics nennen muss – geschenkt. Mein Mix für den letzten Arbeitstag vorm Urlaub. Yes!
Klasse SciFi Animation von Kibwe Tavares, die den offensichtlichen Zerfall von Brixton zeigt, das sich nur noch wenige Menschen mit Robotern teilen. Das geht natürlich nicht sonderlich gut. Auch toll: der Soundtrack – ganz Brixton eben.
Brixton has degenerated into a disregarded area inhabited by London’s new robot workforce – robots built and designed to carry out all of the tasks which humans are no longer inclined to do. The mechanical population of Brixton has rocketed, resulting in unplanned, cheap and quick additions to the skyline.
The film follows the trials and tribulations of young robots surviving at the sharp end of inner city life, living the predictable existence of a populous hemmed in by poverty, disillusionment and mass unemployment. When the Police invade the one space which the robots can call their own, the fierce and strained relationship between the two sides explodes into an outbreak of violence echoing that of 1981.
Ich weiß gar nicht, ob die Dinger hier in Deutschland noch erlaubt sind, es gab da ja mal Bundesländer, die die verbieten wollten. Flugsicherheit und so. In Polen ist man da nicht so, auch wenn es hierfür sicher einer Ausnahmegenehmigung bedurfte. So trafen sich im polnischen Poznan tausende Menschen um einen Rekord zu brechen. Und zwar den, die meisten Leuchten in den Himmel zu schicken, die es über Polen je gegeben hat.
Alle sprechen von 8000 der Dinger, im Video selber ist von 11000 die Rede, was egal ist, denn die Dinger sehen wunderschön aus.
Mal für Faktenpuristen. Der UN ihr World Drug Report 2011 ist draußen und diese kleine Grafik daraus zeigt auf eindringliche Weise die Preisunterschiede für Kokain weltweit. Also nur, falls das irgendwen interessieren sollte, auch klar. Und wenn sich der Economist das schon zum Thema macht, …
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