
(via this isn’t happiness)
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Zum Inhalt springen -->So schön. „Realtime sound visualisation made with custom software „Partitura“. Sound by Telefon Tel Aviv.“
Ein KommentarMeine Vorliebe für Monty Python Filme ist meinem damaligem Soziologie-Dozenten geschuldet. Fragt nicht, aber er hatte fast immer Recht, mit dem was er uns mitzuteilen versuchte. Was der wohl gerade macht?
Und wenn ich arte wäre, würde ich auch mal versuchen, meine Server in den Griff zu bekommen. Aber das nur am Rande.
2 KommentareMonty Pythons böse Bibelparodie „Das Leben des Brian“ erzählt die Geschichte eines jungen Judäers namens Brian, der in der gleichen Nacht wie Jesus und in dessen unmittelbarer Nachbarschaft geboren wird. Schon als Neugeborener findet die erste Verwechslung mit dem Heiland statt.
Als Erwachsener schließt sich Brian aus Groll gegen seinen entlaufenen Vater, der ein Römer war, der Volksfront von Judäa an. Bei einer Nacht- und Nebelaktion der Gruppe wird er erwischt. Er muss als Strafe das stümperhafte Latein der Wandschmiererei korrigieren und die Parole „Römer raus“ gleich hundertmal an die Palastwand des Pilatus schreiben.
Während es durch einen dummen Zufall dazu kommt, dass eine Menschenschar Brian als Messias vergöttert, wird er immer wieder von den erbosten Römern verfolgt. Schließlich wird er festgenommen und ans Kreuz gebunden. Judith, eine Mitstreiterin der Volksfront, erreicht bei Pilatus Brians Begnadigung. Diese schlägt jedoch fehl, da ein Mitgekreuzigter sich scherzhaft als Brian von Nazareth ausgibt. Anstatt ihn zu retten, bewundern seine Volksfront-Kameraden Brian als Märtyrer für ihre Sache und räumen dann ungerührt das Feld …
Diese Doku von 1983 ist wahrscheinlich das Echteste, was je über Breakdance auf Zelluloid gebannt wurde. Bild- und für diesen Kontext geschichtsgewaltig. Alles tanzt, fast 90 Minuten durch. Zwischen drin äußern sich die Protagonisten wie Boogaloo Shrimp, Ice-T, Sugar Pop, Poppin‘ Taco & Anna und man kann ihnen dabei ansehen, wie sehr sie es leben, das B-Boying. Mittendrin Ice-T, der, was ich bisher nicht wusste, sowohl B-Boy als auch Förderer des gebrochenen Tanzens war. Großartige Doku, die durch die leider etwas lapidar wirkende Übersetzung ins Deutsche von Alan Banks, ein wenig, wenn auch fast unmerklich geschwächt wird.
5 KommentareAuthentische Aufnahmen aus der Breakdance-Szene von Los Angeles. Im ersten Teil etwas hektisch montiert, bietet der Film später tieferen Einblick in die sozialen Hintergründe dieser Jugendkultur und zeugt vom humanen Engagement der jungen Künstler. In Verbindung mit faszinierenden Tanzszenen ist ein beachtliches Zeitdokument entstanden, das sich wohltuend von den kommerziellen Dutzend-Produkten unterscheidet.
(Zweitausendeins)
Wunderschöne Hülle von SigniCASE für’s Phone aus Bambus in Retro-Optik. Das dort, wo Hipstamatic drin ist, auch Hipstamatic draufsteht oder so.
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