Zum Inhalt springen

Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

In einem Burger durch die Gegend fahren

Der Inder Sudhakar Kanyaboyina entwirft seit seinem 14. Lebensjahr aberwitzige Entwürfe für Fahrräder und Autos, die meistens eine sehr besondere Optik mitbringen. Wie der Burger, in dem man durch die Gegend fahren kann. Oder einem Computer, der das selbe ermöglicht. Kanyaboyina hat das größte Dreirad der Welt gebaut und führt mittlerweile mit seiner Tochter ein Museum, das die kuriosen Vehikel ausstellt.


(Direktlink)

Einen Kommentar hinterlassen

Marble League 2023 Opening Ceremony

Es geht wieder los. Marble League 2023. Den Murmeln bei dem zuzusehen, wozu sie bestimmt sind. Beim Murmeln nämlich. Hier wieder in einem fancy Set Up.

Marble League is starting officially with Honeycomb Team Pursuit! The season is starting and everyone is buzzing around for another exciting season! 16 events, 16 teams, 1 champion


(Direktlink)

Einen Kommentar hinterlassen

Napflix & Chill

Napflix hat die Inhalte, die wir brauchen, um uns enstpannt zurückzulehnen und zu chillen. Also wirklich zu chillen(!) und nicht Netflix & Chill und so. Sie wissen schon.

We all know the feeling of insomnia. Your body wants to sleep but your mind is still awake and active. So how can we steady up our mind.

Napflix is a parody video platform where you can find the most silent and sleepy content selection to relax your brain and easily fall asleep.

Taking siesta to the next level.


(via Zwentner)

Einen Kommentar hinterlassen

Punktwolken-Animation: The Giants

Spannende Arbeit von Alex Le Guillou, der dafür Drohnenaufnahmen aus den tasmanischen Wäldern in Punktwolken übersetzt hat.

A project started in 2021 on which I had the chance to illustrate the majestic trees of Tasmania using Lidar data captured from the ground and by drone.
A very inspiring and enriching experience concerning fundamental subjects of our time.

https://vimeo.com/771804254
(Direktlink, via The Awesomer)

Einen Kommentar hinterlassen

Einhundertundvierzig Zeichen

Twitter im Jahr 2011. Die Menschen dort sind irgendwie noch gut miteinander, was sich über die Jahre ja deutlich geändert hat. Chris Floyd hat in jenem Jahr eine echte Zeitkapsel geschaffen indem er 140 Menschen, denen er damals ein Jahr lang auf Twitter folgte, portraitierte, Video- und Audioaufnahmen von ihnen daraus machte und mit ihnen darüber sprach, was Twitter für sie bedeutete. Und ich fänd’s jetzt gerade halt auch voll spannend, wer von diesen ganzen Menschen bis heute dort durchgehalten hat.

Ich habe unzählige Menschen über Twitter in echt kennen- und nicht wenige von denen lieben gelernt. Manche haben mich enttäuscht – und ich sie vielleicht auch. Klar. Ich habe Twitter wirklich sehr gerne gehabt und finde es irgendwie wierd, das eigentlich mal großartige Medium aktuell beim Absturz zuzusehen. Aber so ist es eben.


(Direktlink, via Kottke)

Weitere Fotos von Floyd und Geschichten von Menschen bei Twitter auf „One Hundred & Forty Characters“.

Ein Kommentar

Haunted Forest – Klang des Waldes

Nur ein paar Soundscapes aus einem nebeligen vielleicht etwas gruseligen Wald bei Nacht.

The Woods of Despair, they called it. The name itself gave me chills, but I decided to go anyway. „It’s just a superstition,“ I was telling myself. It was a direct way to my destination and I didn’t want to lose any more time.
I regretted my decision the next morning when I was entering the forest. There was something unsettling about it.


(Direktlink)

Einen Kommentar hinterlassen

Ghost In The Shell-Szenen im Abgleich zu Locations in Hong Kong

Edwin Lee ist schon vor einer gefühlten Ewigkeit, das Video ist 12 Jahre alt, durch Hong Kong gezogen und hat dort die Locations gesucht, die im Film zu sehen waren und hat diese mitunter sehr treffend auch gefunden. Der Sound halt immer auch noch komplett wahnsinnig gut.

I first watched Manga’s cult classic „Ghost in the Shell“ when I was a teen but only recently realised that the film’s city background is actually based on Hong Kong – my current place of residence.
When it was made in 1995, it depicted a grimy, futuristic city. Now, 16 years later, it’s interesting to see how Hong Kong has physically changed. So I set out to try and recreate particular scenes from the film. The biggest differences between the film and now is that Hong Kong no longer has those awesome low-flying airplanes (airport moved in 1998) nor do we have canals and river boats – though we do have tramcar systems which is the obvious influence for Masamune. Not every shot could be faithfully recreated. Simply because it was an animation!


(Direktlink, via Zwentner)

3 Kommentare

Klappbadewanne

Aus der Kategorie „Kuriositäten aus der Geschichte der Inneneinrichtungen“: die Klappbadewanne. Konnte sich offenbar nicht wirklich durchsetzen. Ich habe so ein Ding nie in echt gesehen.


(via Messy Nessy)

3 Kommentare