
(via Fuck yeah, Schallplatten!)
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Zum Inhalt springen -->Wenn die nicht so furchtbar peinlich wären, müsste man glatt jemanden dazu bewegen, ihnen nachzusagen, sie wären das. Der Sony Bravia TV-Spot auf dem Youtube Channel von Sony jedenfalls enthält Content von Sony Music Entertainment und ist in deinem Land nicht verfügbar.

(via Fasel)
Ich weiß ja nicht, wie das bei Euch so läuft, aber ich für meinen Teil esse täglich mindestens zwei Bären. Natürlich fange ich die auch Kraft meiner Wassersuppe mit den Händen – und nur mit denen. Deep Space Monkey scheint das ähnlich zu handhaben und hat das so auch mal auf ein Shirt gebracht.

(via Superpunch)
Okay, ich mag keine In-Ear Kopfhörer und die Teile von Munitio hier sind einzig in Gold und Titan erhältlich, was sie furchtbar prollig macht. Aber: jede Pistolenkugel aus der man einen Ohrstöpsel macht, kann nicht mehr verschossen werden, was die Idee dann doch ganz und gar grandios macht. Nine Millimeter Headphones, yeah!

(via wire to the ear)
Gemalt von der Kanadierin Kathryn Macnaughton, die einen ganzen Haufen kuhles Zeug macht.
Ich gehe dann mal in den Wald – mein Mittag holen.
(via who killed bambi?)
Leider ohne direktes MP3, was schade ist, sich allerdings nicht ändern lässt. Kann man nix machen. Download via a north country bhoy.

(Foto: Olaf Körschgen, via Mail von Ralph)
Playlist:
United Snakes
Babel Play
Risingson
Girl I Love You
Psyche
Future Proof
Teardrop
Mezzanine
Angel
Safe From Harm
Inertia Creeps
Splitting The Atom
Unfinished Sympathy
Atlas Air
Unbedingt sehenswerte Doku über den Alltag in der Hauptstadt der DDR aus dem Jahre 2006.
3 KommentareDer Film von Jens Rübsam und Dagmar Wittmers erzählt vom Lebensgefühl und vom Alltag der rund eine Million DDR-Bürger dieser Stadt, in der der Osten ein Hauch westlicher war.
Ost-Berlin – das war nach dem 13. August 1961 die Hälfte einer Großstadt. Man musste mit ihr leben, mit dieser Mauer, und nirgendwo rieb sich der Osten so sehr am Westen wie hier.
Ost-Berlin war das aufpolierte Schaufenster zum Westen. Die Stadt der Parteikarrieristen, aber auch der Aussteiger und Andersdenkenden. Allgegenwärtig die Staatsmacht, doch nirgendwo lebte man anonymer und freiheitlicher als in Ost-Berlin.
Ost-Berlin war der Treffpunkt der Republik, am Alexanderplatz unter der Weltzeituhr. Es war der Ort des Abschieds, am Bahnhof Friedrichstraße, wenn Freunde oder Verwandte im Tränenpalast verschwanden, ungewiss, ob es je ein Wiedersehen gab.Für rund eine Million Menschen war Ost-Berlin ihr Berlin mit all seinen Nischen und kleinen Freiheiten jenseits von Blauhemd und Hammer und Zirkel. Vom Lebensgefühl und vom Alltag in dieser geteilten Stadt erzählt der Film: große und kleine Geschichten eines Lebens voller Widersprüche.
Der gute Mann hat vor ein paar Tagen zusammen mit Kutmah in der Berliner Maria zum Tanz aufgespielt und irgendwer war so nett und hat das Set dieses Abend ins Netz gepumpt. Download via Fileserve.
(via @karlakakarl)
Führ alle, die etwas für kleine knubbelige Autos übrig haben: Das Mini Online Museum mit allerhand klickbarem Nippes.

(via Behance)