Zum Inhalt springen

Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Zement-Briefmarke

Die Schweizer Post hat mit „Kunst am Bau“ eine Briefmarke rausgebracht, die Zementpigmente auf sich trägt. Ich mag sowohl die Idee als auch die Optik der Marke. Würde ich noch sammeln, würde ich bestellen.

Die Briefmarke «Kunst am Bau» komplettiert die 2020 lancierte Serie zum Kunstengagement der Post. Wie bei ihren Vorgängerinnen spielt auch bei dieser Sondermarke die Materialität eine bedeutende Rolle bei der Gestaltung, denn sie vermittelt den Pfeiler, für den die Marke steht. Um der im Sujet dargestellten Betonwand auch eine haptische Dimension zu verleihen, wurden dem ultramatten Lack Zementpigmente beigemischt.

Warum Beton als Symbolträger? Dieses Material nimmt in der Architekturgeschichte eine wichtige Rolle ein. Beton verhalf der Kunst, die vorher mehrheitlich als Dekor angesehen wurde, ihre Eigenständigkeit als Kunstform zu erlangen. Als Markensujet repräsentiert die symbolische Betonwand einen Kunstpfeiler, der Postgebäude in der ganzen Schweiz prägt.


(via Book of Joe)

Ein Kommentar

1500 Drohnen erzeugen fliegenden Drachen

Konzepte aus hunderten gleichfalls benutzter Dronen ersetzen mittlerweile so einige Feuerwerke. Find ich gut, denn sie machen deutlich weniger Krach und die Visualisierungen sind deutlich ausdifferenzierter als das bei Raketen und Co. möglich ist. Ich schaue da gerne mal rein und hab neulich mal geguckt, was in der Szene so los ist. Einiges, aber die Preise für derartige Shows sind außerirdisch. Aber gut, wir müssen die nicht zahlen und können trotzdem so etwas Schönes wie diesen fliegenden Drachen sehen, der sich aus nicht weniger als 1500 Dronen ergibt, die alle zeitgleich gesteuert werden.

Und da wir ja erst am Anfang derartiger Umsetzbarkeiten sind, dürften da zukünftig noch deutlich spektakulärere Shows auf uns zu kommen.


(Direktlink, via Laughing Squid)

Ein Kommentar

Ärztin entfernt lebenden acht Zentimeter langen Wurm aus menschlichem Gehirn

In Australien hat eine Neurochirurgin im Hirn einer Frau mit längerer undefinierter Krankheit eine unerwartete und lebendige Entdeckung gemacht, die ihr den „Schreck ihres Lebens“ einbrachte. Während einer OP fand sie im Gehirn einer Frau einen Parasiten in Form eines acht Zentimeter langen Wurms, der so eigentlich nur in Schlangen vorkommt. Wahrscheinlich gelang der Wurm über Nahrungsaufnahme in den Körper der Frau.

»Die arme Patientin, sie war so tapfer und wundervoll. Niemand will die erste Person sein, in der so etwas gefunden wird«, sagte Arzt Sanjaya Senanayake. Seinen Angaben zufolge erholt sich die Frau gut, wird aber weiter beobachtet. Offen bleibt noch die Frage, warum ihr Körper den Parasiten nicht abgestoßen hat.


(Direktlink)

3 Kommentare

Minecraft auf einem Taschenrechner

Okay, der TI 84 Plus ist jetzt nicht das, was wir so als klassischen Taschenrechner in Erinnerung haben, aber dennoch wurde er nie dafür gemacht, um darauf Minecraft spielen zu können. Dafür hat nun The Science Elf gesorgt – und das funktioniert. Ziemlich fließend sogar.

Ever since high school, I’ve wished I could play Minecraft on my calculator. Now it’s time to make that dream a reality.

Check out the code here.


(Direktlink)

Einen Kommentar hinterlassen