Jeriko war für eine Woche in Los Angeles und hat so dermaßen geile Fotos von da mitgebracht, dass ich nicht mal genau weiß, was ich dazu Passendes bei ihm in die Kommentare packen könnte. Vielleicht fällt euch da was zu ein. Bei mir ist erst mal Mund offen.
Was ich an seinen Bildern immer besonders mag ist, dass er sämtliche Facetten des Post-Processings in eine Bilderreihe packt. Auch gerne mal so, dass sich nicht jedes Foto farblich oder stilistisch an den anderen orientiert. Alle sehen aus, als kämmen sie von einer anderen Kamera, von einem anderen Tag, einem anderen Ort, so als kämen sie nicht aus einem Schliff. Und genau mit diesem leicht anarchistischen Blick durch die Linse, läuft er langsam aber sicher dem mir bisher liebsten fotografierendem Blogger, Kai, den ersten Rang meiner Gunst ab.
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