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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

L.A. [lɒs ˈændʒələs] durch die Linse Jerikos

Jeriko war für eine Woche in Los Angeles und hat so dermaßen geile Fotos von da mitgebracht, dass ich nicht mal genau weiß, was ich dazu Passendes bei ihm in die Kommentare packen könnte. Vielleicht fällt euch da was zu ein. Bei mir ist erst mal Mund offen.

Was ich an seinen Bildern immer besonders mag ist, dass er sämtliche Facetten des Post-Processings in eine Bilderreihe packt. Auch gerne mal so, dass sich nicht jedes Foto farblich oder stilistisch an den anderen orientiert. Alle sehen aus, als kämmen sie von einer anderen Kamera, von einem anderen Tag, einem anderen Ort, so als kämen sie nicht aus einem Schliff. Und genau mit diesem leicht anarchistischen Blick durch die Linse, läuft er langsam aber sicher dem mir bisher liebsten fotografierendem Blogger, Kai, den ersten Rang meiner Gunst ab.

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Wandverbuntmachung in Sao Paulo

„Graffitis machen graue Wände lebendig. Ich wünschte, ich könnte das auch.“, meinten Keimzeit mal. Ähnliches muss sich wohl Mundano gedacht haben, als er an einem sehr grauen, kurz vor dem Verfall stehendem Hotel in Sao Paulo dieses bunte Bild an die Fassade knallte.

The graffiti artist „Mundano“ painted a big Brazilian flag on this building that for more than a decade, the old Santos Dumond Hotel, in downtown Sao Paulo, was empty. Today, it shelters more than 120 families that have illegally occupied the building.


(Direktlink, via abduzeedo)

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Kubrick vs. Scorsese – 25 days, 34 films, and 1 tribute

Ein cineastisches Mashup. Und was für eins!

Editor’s note: Many friends after seeing my video „Tarantino vs Coen Brothers“ requested me to do a new video duel of directors, so I decided to do now a tribute to my two favorite directors, Stanley Kubrick and Martin Scorsese, were 25 days re-watching 34 films, selected more than 500 scenes, and a hard work editing. Leave a comment, suggest new duels.


(Direktlink, via The Daily What)

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Download: bvdub – 2 hours and 20 years

Das. Ist. Episch.

Ich tue mich etwas schwer damit, immer wieder auf die Genialität von Leuten hinzuweisen, wenn ich das schon mehrfach getan hatte. Heute mal wieder bvdub. Kaum ein anderer hat mir in den letzten beiden Jahren soviel Zeit vor dem Rechner versüßt, wie eben genau jener. Der Mann definiert Ambient völlig eigen und stellt so ziemlich jeden in den Schatten, der sich auch am Ambient versucht. Schlicht ein Meister seines Faches.

Headphone Commute hat gerade einen Mix am Start, der genau das fett unterstreicht: 2 hours and 20 years. Und der Rest kann gehen.

This weekend we have another outstanding mix for you! 2 hours and 20 years has been put together by Brock Van Wey, releasing under bvdub, exclusively for Headphone Commute. It is indeed special, since this is Brock’s first mix made in 15 years with moments of elation. It was made on a 2-hour morning bus ride from Shanghai, where Brock reflected on the last 20 years immersed in electronic music. Carried by his emotional ups and downs, the mix incorporates a verity of tracks along the memory lane…

[audio:http://www.headphonecommute.com/mixes/Headphone_Commute_-_bvdub_-_2_hours_and_20_years.mp3]
(Direktdownload, via Deepgoa)

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