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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Wax Treatment Podcast » #010: DJ Pete

Schöne Kante Dubstep wieder von DJ Pete. Nummer 10 und von mir aus, könnte der auch immer alle Wax Treatment Podcasts alleine machen.

[audio:http://waxtreatment.de/podcast/010/wax_treatment_podcast_010.mp3]
(Direktdownload)

Tracklist:
01. Starkey: Starting Gates – Planet Mu 258
02. Eprom: Humanoid – Rwina 006
03. Skream: A New Dawn – Swamp81 002
04. Cyrus: Beatwise – Random Trio Productions 006
05. Plan B: She Said (16Bit Remix) – 679 Recordings
06. Low Limit vs Lando Kal: Trapperkeeper – Numbers 001
07. Paul Harris Vs Eurythmics: I Want You (Bar9 Remix) – Cr2 12IWY2P
08. X.I.: The Ghost – Orca Recordings 001
09. Instra:mental: Forbidden – Apple Pips 009
10. Kuoyàh: Angles Dub (Sully Remix) – Frijsfo Beats 006
11. Actress: Paint, Straw And Bubbles (Zomby Remix) – Honest Jon’s HJP 048
12. Shortstuff: Regression – Wigflex 003
13. Surgeon: The Crawling Frog Is Torn And Smiles – Dynamic Tension 010
14. Instra:mental: Tramma – Nonplus 002
15. Breakage: Open Up – Digital Soundboy LP 002
16. Synkro: Don’t Know – Smoking Sessions 002
17. dBridge: Wonder Where – Nonplus 001
18. Scuba: So You Think You’re Special – Hotflush LP 003

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Winter in Berlin

Eine wirklich zauberhaft schöne Fotostrecke von Matthias Heiderich (auf deren Kappe schon Color Berlin ging) auf Behance, die einen fast vergessen lässt, wie ekelhaft lang und kalt der letzte Winter war, bzw. ja immer noch ist, irgendwie.

Ich schließe mich der exakten Zusammenfassung der Bilder des ersten Kommentatoren an: „oh wow, these colours are amazing!“

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Doku: Hacks

Diese Doku aus dem Jahr 1998 versucht ein Bild über die damalige europäische Hackerszene zu zeichnen.

„Hacks“, ein Film von Christine Bader, erspart dem Zuschauer die bei diesem Sujet normalerweise üblichen Cyber-Comicbildchen. Die Hamburger Künstlerin hat einen Film über die europäische Hackerkultur gedreht, der ohne visuelle Klischees auskommt. In den letzten Monaten war „Hacks“ auf zahlreichen Medienkunstfestivals und Hackertreffen zu sehen.

[…]

Mit dem Material, das Bader in vier Jahren gesammelt hat, wird ein lebendiges Bild der europäischen Hackerszene gezeichnet. Da ein normales Jahr sieben Internet-Jahren entspricht, wirken einige der Aufnahmen heute schon wie historische Dokumente einer untergegangen Epoche. An die utopischen Schwärmereien von Mitarbeitern der Amsterdamer Digitalen Staad über die technisch vermittelte „Basisdemokratie“ bei ihrem Netzprojekt werden einige von ihnen wohl heute nicht mehr gerne erinnert werden. Gerade weil viele der „Cybervisionen“ der frühen Jahren heute schon so heillos wirken, ist es gut, daß jemand die inzwischen verflogene Netzeuphorie der frühen 90er festgehalten hat.

(Telepolis)


(Direktplaylist)

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