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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Doku: Hacks

Diese Doku aus dem Jahr 1998 versucht ein Bild über die damalige europäische Hackerszene zu zeichnen.

„Hacks“, ein Film von Christine Bader, erspart dem Zuschauer die bei diesem Sujet normalerweise üblichen Cyber-Comicbildchen. Die Hamburger Künstlerin hat einen Film über die europäische Hackerkultur gedreht, der ohne visuelle Klischees auskommt. In den letzten Monaten war „Hacks“ auf zahlreichen Medienkunstfestivals und Hackertreffen zu sehen.

[…]

Mit dem Material, das Bader in vier Jahren gesammelt hat, wird ein lebendiges Bild der europäischen Hackerszene gezeichnet. Da ein normales Jahr sieben Internet-Jahren entspricht, wirken einige der Aufnahmen heute schon wie historische Dokumente einer untergegangen Epoche. An die utopischen Schwärmereien von Mitarbeitern der Amsterdamer Digitalen Staad über die technisch vermittelte „Basisdemokratie“ bei ihrem Netzprojekt werden einige von ihnen wohl heute nicht mehr gerne erinnert werden. Gerade weil viele der „Cybervisionen“ der frühen Jahren heute schon so heillos wirken, ist es gut, daß jemand die inzwischen verflogene Netzeuphorie der frühen 90er festgehalten hat.

(Telepolis)


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Knistersound und geiles Video: Ametsub – Repeatedly

Ametsub koppelt gerade aus dem auf Mille Plateaux erschienenem Album The Nothings of the North eine Single namens Repeatedly aus. Die erinnert ein wenig an die alten Plaid Sachen und klingt genauso wie man es erwartet, wenn etwas auf Mille Plateaux kommt: schön verspult.

Das offzielle Video dazu ist ein echter Kracher.

Virtual 3d sets of blocks and morphing geometries representing glitches, harmonic and rhytmic structure of the music spread themeselves through the streets and the buildings until they take over the entire cityscape.

The film has been realized with an experimental, „faked“ stop motion technique derived from standard footage elaboration, using multiple paces in order to maintain the synchronization with the soundtrack.

Almost every frame of the video becomes a digital sculpture blended into the urban landscape. Stills gallery:


(Direktlink)

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Zeitgenössische Poesie trifft auf Animation

Man kann das inhaltlich gerne diskutieren, ich könnte viel schreiben, es ist Teil meines Jobs…

Aber eigentlich mag ich diese Darstellung in Form einer Animation, verbunden mit einem modernen Poem über Jugendliche, die mit zuviel Langeweile im Bauch auf der Suche nach einem Opfer durch einen nächtlichen Park streifen.

Ach, guckt doch einfach selber. Two Inches to the Right von Matt Frodsham.


(Direktlink)

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