Zum Inhalt springen

Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Doku: Requiem for Detroit

Ich mache es mir mal ungewohnt einfach und kopiere zitiere Gunther:

Detroit war in den vergangenen 100 Jahren der Welt schon immer ein Stückchen voraus. Erst Henry Fords Fließband, die erste Krise, ein Kriegsboom, ein noch größerer Boom, die nächsten Krisen und in den letzten Jahrzehnten ist Downtown Detroit so richtig krachen gegangen. Requiem for Detroit zeigt nicht nur, wie krass es vor der Studiotür von so manchem meiner Lieblingsproduzenten aussieht – sie erklärt auch ziemlich gut, wie es dazu gekommen ist. Alles Neue macht der Mai.

(via Monday Edition)

3 Kommentare

The Black Dog Ambient DJ-Set: Music For Real Airports

Ihr wisst ja, ich mag Ambient. Auch wenn das unter den von uns hektischen Wochen kaum jemand hören mag/kann. Es ist gerade Samstag morgen, ganz frisch, und es ist eh kaum noch jemand wach. Ich sitze in der Küche, habe das Fenster auf, lausche nebenbei den Singvögeln, höre wie so oft um diese Zeit Ambient.

Dieser Mix kommt von The Black Dog und wurde, wenn ich das richtig peile, von Soma auf CD released. Wenn nicht, ist das auch egal, aber immerhin haben die den kompletten Mix gesoundcloudet (ich mag jetzt nicht mehr irgendwelchen Links hinterher jagen, sorry) und zum Download freigegeben. Und weil das morgen früh eh keine Sau mehr interessiert, bringe ich das jetzt, der Ruhe wegen (der Truhe wegen hatte ich erst geschrieben). Ach, macht doch, was Ihr wollt.

(Direktlink, Direktdownload)

Tracklist:
01. Hands Swollen With Grace – Dakota Suite
02. Music for Falling from Trees, Pt. 4_ The Dream – Peter Broderick
03. Business Car Park 5 – The Black Dog
04. Flutful – Cluster
05. Unprepared Piano – Coil
06. Palimpsest I – Tim Hecker
07. Piano Aquieu – Stars Of The Lid
08. FallingStars – Variant
09. Glass Ceiling – Fennesz
10. Maalstroom – Matthew Florianz
11. Untitled – Aphex Twin
12. The Kindness In Letting Go – Rameses III
13. Subconscious Worlds – Pete Namlook
14. Pattern 4 – Moritz Von Oswald Trio
15. Lounge – The Black Dog
16. Half Speed Love – Nathan Larson

4 Kommentare

Ich glaube, viele die das oder Ähnliches machen, was ich hier täglich mache, würden gerne da hin, oder so ähnlich. Jetzt, wo ich da bin, wo ich hätte nie zu landen geglaubt, denke ich darüber nach, mich zurückzuziehen, leiser zu werden. Auch.

Ein Kommentar

Der alte Herr hatte nicht viel übrig für Musik. In seiner Jugend hörte er irgendwelches Gelulle, später dann, im gesteigerten Alter, hörte er nur solchen Schlager-Müll wie die Flippers, noch später dann Andrea Berg, was mir ernsthafte Sorgen bezüglich seiner Zurechnungsfähigkeit im Alter bescherte. Er mochte das so, meinte er immer.

Zwischen seinen Platten, die er allerdings, soweit ich mich erinnere, nie hörte, gab es zwei Alben die ich als Junge immer schon gerne mochte. Bill Haley und Chuck Berry. Ich glaube, er wusste nie, was dieses Rock ’n‘ Roll Ding sein sollte. Ihm das zu erklären, dafür fehlte uns die Zeit. Und: Ich hab‘ die Platten noch.

11 Kommentare

Sushi Trucks

Manchmal weiß ich ja auch nicht… Das hier ist Kunst, das hier sind kleine Skulpturen von Model-LKWs, die Sushi geladen haben. Und nicht erst beim Preis für die Dinger klingelt in meinem Kopf das WTF?!-Signal.


(BB-Blog)

3 Kommentare

2005 - 2026 Das Kraftfuttermischwerk

//