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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Dub Spencer & Trance Hill – Jeanny

Ich hatte schon öfter mal erwähnt, dass diese Combo nur alleine für ihren großartigen Namen schon mindestens mal einen Grammy bekommen sollten – ihrer Musik wegen sowieso.

Mit dem gerade erschienen Album „Riding Strange Horses“ reiten sie wirklich dubhaftig durch ihre musikalischen Vorlieben und hauen in alter Tradition so dermaßen den Dub darüber, dass das Zuhören zur wahren Freude wird.

Als Vorspeise zum Album hier Falcos „Jeanny“ in Dub.


(Direktlink, via Pathway To Unknown Worlds)

Tracklist des Albums:

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Auf die Augen: Vital – Airport

Dieses großartige Video hier hat so ziemlich genau all das, was ich optisch mag. So sehr, dass ich kurz davor bin, mich in dieses Filmchen zu verlieben. So wunderbar schwammig und dennoch konkret. Und Use Headphones.


(Direktlink)

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Am Nordpol 1909

Ich habe ja in mir das schon lang gepflegte Bedürfnis, ein Wochenende in einem Zelt am Nordpol zu verbringen. Fragt nicht wieso – ist eben so. Mit meinem Zelt, meinem bis zu -30°C wärmendem Schlafsack, meinem Bergans Fleece-Hoodie, meiner 3-fach wärmenden The North Face Jacke, der Thermo Unterwäsche und dem ganzen Schnulli, den wir heute als Outdoor-Klamotten zu kaufen pflegen. Und dann sehe ich hier, wie ein Segelboot im Jahre 1909 am Nordpol anlegt um auf Jagd zu gehen. Die stehen da in Woll-Pullis und chartern die Hunde. Das Leben war definitiv ein härteres vor 100 Jahren.


(Direktlink)

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Just my daily two cents

Indieband Notwist – „Danach konnten wir nur verlieren“ | taz
Wunderbarer Artikel über die Musik und die Bürde einer Band, die mich elementar geprägt hat, musikalisch.
„In den Listen der besten Alben der Nullerjahre fehlt eine Platte selten: Notwists „Neon Golden“. Für die bayrische Band ist das Werk auch eine Bürde. Nun führt sie es live vor. „

Unrest in Thailand | The Big Picture
Aufstand der Rothemden in Bildern.

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Bastionen – Vergessene Festen Vergessener Systeme

Ich bin gerade etwas perplex. Als ich im Winter mit dem Zug durch den Osten Deutschlands unterwegs war, warf ich auf Twitter eher beiläufig die Frage ab, ob irgendwer schon mal auf die Idee gekommen sei, einen Bildband der ganzen verlassenen, verrottenden Bahnhofsgebäude zu machen, die da von der DDR übrig geblieben sind. Weil davon gibt es unzählbar viele. Es gab da einige Antworten drauf und das war es dann für mich. Jetzt sehe ich eben, dass
Holger Schilling, der Tüp, der auch für „Während ihr schlieft“ verantwortlich ist, was ich hier erst vor ein paar Tagen hatte, genau das gemacht hat. Er hat ein Fotoband von Bahnhofsgebäuden am Start, in dem eben auch dutzende dieser alten Bahnhofsgebäude der Ex-DDR Platz finden. Nicht nur verrottende, aber eben doch so einige. Andere, wenige wurden saniert. Das Buch nennt sich „Bastionen – Vergessene Festen Vergessener Systeme„, was mehr als treffend ist, wie ich finde. Auf Behance gibt es eine ziemlich umfangreiche Sammlung derer Fotos, die das Buch mit sich mit bringt.


(via Monostep, via ISO50)

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