Hach, was für ein verspätetes Osterei.
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Zum Inhalt springen2 Kommentare1933 stieß der damals 13-jährige Ray Harryhausen unverhofft auf King Kong. Seitdem lassen ihn prähistorische Monster und Fabelwesen nicht mehr los. Nachdem er seine ersten Dinosaurier aus Knete geformt hatte, wurde er in den 1950er-Jahren zu Hollywoods gefragtestem Spezialisten für Spezialeffekte.
Sehr fette Animation, die von Onesize für eine Dokumentation über Quants gemacht wurde.
(Direktlink, via Fasel)
Eine ziemlich dekonstruktionelle Installation von ghostfuk3r in der Berliner East/West Galerie.

(via Notcot)
BFIfilms hat diese kurze Doku aus dem Jahre 1938 hochgeladen, welche den Inseleuropäern das Verhältnis der Inder zu ihren Tempeln näher bringen wollte. Schönes Zeitdokument.
Ein Kommentar„Swing Bop“, das Rework zu „Hale Bopp“ von Der Dritte Raum, solltet ihr nun mittlerweile alle schon mal gehört haben… Das ist Techno im Soundgewand der 1920er. Das fetzt wie die Sau. Auch dann noch, wenn es das Radio endeckt hat. Weil: gut.
Hier mit genau jener Optik, die dem Sound gerecht wird.
Großartige Nummer – geiles Video!
(Direktlink, via electronic music)
Beauty Overload: Aurora Borealis – Iceland 2010 | Feingut
Aurora Boreali in Island. Und ganz egal wo genau man die Nordlichter sehen kann, sie sind so unfassbar schön!
Michael Dykstra // Liquid Art | Behance
Bunte Tropfen nehmen mich immer so was von mit.
Sehr geil, was die Macher von AntiVJ einer Häuserfassade in Südkorea an Leben eingehaucht haben.
(Direktlink, via Notcot)
Brendon Moeller, der Tüp, der hinter Beat Pharmacy steckt und Platten wie Brot auf den Markt haut (was nicht immer gut ist), hat sich hier an Code Two von Subsonic Park gemacht, wohinter Alex Azary und Gabriel Le Mar stecken. Der Remix ist gut und die Visualisierung ist ein filigraner Tanz der Farben. Somit also schließt sich auch der Kreis zu Ostern.
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