Und das klingt ganz anders, als ich es erwartet habe. Nice one.
[audio:http://mp3.factmagazine.co.uk/FACT%20Mix%20119%20-%20Maximo%20Park%20%28Jan%20%2710%29.mp3]
(Direktdownload für drei Wochen)
Tracklist:
Harmonia and Eno ‘76 – Lundeburg Heath
Thomas Brinkmann – 2suns
Jaylib – The Red (with elements of Raw Shit – Instrumental)
Moderat – Beats Way Sick feat. Busdriver
Cougar – Atatl
Nomo – My Dear
The Gossip – Heavy Cross (Siriusmo remix)
Matias Aguayo – Bo Jack feat. Ladybumbox – vocal version)
Ame – Rej (Hundred Birds beat-less remix
Shit Robot – Simple Things
Underworld – Holding The Moth
La Roux – In For The Kill (Skream remix – Lukas’ Philip Glassed revisit)
Sehr kuhles, wenn auch komplexes Flash-Game: 1066. Man hat eine Armee, verschiedene Möglichkeiten, diese zu bewegen und muss an das Schloss der anderen. Aber alles mit Köpfchen, wenn möglich. Ich bin gnadenlos untergegangen.
Okay, ich verstehe nicht, was genau das bereifte Roboterchen dort macht, aber es fetzt. Gut, es malt, es malt sogar sehr exakt und es kann sogar seinen Namen schreiben, obwohl ich jetzt auch nicht weiß, wie der überhaupt ist, denn Draw Bot klingt schon etwas unpersönlich.
This robot reads very simple algorithms, loops them and creates by doing so patterns. An algorithm can be, go forward 2 second then turn 370 degrees, if this is looped he draws a pattern. The more difficult the algorithm the crazier the drawing. He also knows the whole alphabet and can write his own name.
Ich habe nicht die geringste Ahnung, wozu dieses monströse Teil hier, welches Korken aus Weinflaschen holt, letztendlich gut sein soll, denn jener Korkenzieher, den ich nutze, passt praktischer weise in mein heimisches Besteckfach, was man hiervon auch mit allem Wohlwollen nicht behaupten kann.
Funktionieren tut das wohl folgendermaßen: Flasche einspannen und dann kurbeln bis die Pulle offen ist. Der einzig mir ersichtliche Vorteil gegenüber eines handelsüblichen Dingens ist der, dass dieses Teil hier auch gleich den Wein in Gläser füllt. Das allerdings bekomme ich auch gerade noch so alleine hin.
Aber aussehen tut er schon ganz geil, dieser Spectacular Corkscrew von Rob Higgs. Video des Dingens in Aktion hier.
Rob Higgs’ mechanical sculpture “The Corkscrew” was launched by ONEOFONEHUNDRED LIMITED in Monaco and formally unveiled by Prince Albert of Monaco. “The Corkscrew“, created from over 250 found objects from scrapyards and farmsteads has been cast in bronze and re-assembled to create this priceless objet trouvés. The sheer energy and elegant proportions of “The Corkscrew” – designed to pull a cork from a bottle and pour the wine – are impressive from the outset and the creation is reminiscent of a Heath Robinson design, only this mechanical sculpture is not only beautiful, but actually works.
Wenn das noch irgendwie ins Netz zu kriegen wäre, so mit klicken, wo man will und so, wäre das ein Hammer!
Exil-Afghanen: Feinde fürs Leben | einestages „Ob Kommunist, Königstreuer oder Kaufmann: In den Wirren des Afghanistan-Konflikts hatte fast jede Bevölkerungsgruppe irgendwann Grund zu fliehen. Im Exil treffen viele wieder aufeinander – ob sie wollen oder nicht. Etwa in Hamburg, der größten afghanischen Gemeinde Europas.“
Na huch: New track from Cypress Hill called „It ain’t nothing“. Gibt es nach Registrierung für lau auf cypresshill.com. Das neue Album „Rise up“ folgt im April diesen Jahres.
Ich weiß nicht, von wann die unzähligen Fotos sind, die Ali Bosworth Woche für Woche auf seinen Flickr-Account hochlädt, was ich aber sehe ist, dass so gut wie all seine Bilder einen Vintage-Charme haben, so das man denken könnte, sie stammen noch aus dem letzten Jahrtausend. Vielleicht liegt das daran, dass er auch heute noch analog fotografiert, vielleicht daran, dass er seine Aufnahmen geschickt zu bearbeiten weiß, oder einfach daran, dass er es optisch gerne etwas älter mag.
Beeindruckend sind die Schlichtheit und Unaufgeregtheit, die er einzufangen versteht. Einfach. Zeitlos. Schön.
Der Illustrator und Webdesigner Stéphane Massa-Bidal hat auf Flickr ein sehr schönes Album, auf dem er die verschiedensten Produkte der Marke Apple im Retro-Style visualisiert hat. Sehr sehenswert, und er kommt gänzlich ohne den Begriff iPad aus, denn bei ihm heißt das Dingen anders.
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